Räumung besetzten Hauses mit Gewalt
Am 02.02.2011 gegen 08:00 Uhr räumte die Polizei mit einem Großaufgebot von 2500 Beamten das besetzte Haus in der Liebigstraße 14 im Stadtteil Friedrichshain. Die Besetzer hatten das Haus mit Barrikaden, Stahlträgern und ausgebauten Treppen gesichert. Spezialkräfte drangen über den Hinterhof und das Dach ein. Die neun Besetzer wurden nach knapp fünf Stunden festgenommen. Bei einer spontanen Demonstration auf der Frankfurter Allee mit rund 500 Teilnehmern kam es zu Flaschen- und Steinwürfen. Insgesamt gab es 32 Festnahmen wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Widerstands. Acht Polizisten wurden verletzt, einer durch einen Böller neben seinem Kopf. Bereits am Wochenende waren bei einer Demonstration 40 Polizisten verletzt und 17 Personen vorläufig festgenommen worden. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 02.02.2011 gegen 08:00 Uhr räumte die Polizei mit einem Großaufgebot von 2500 Beamten das besetzte Haus in der Liebigstraße 14 im Stadtteil Friedrichshain. Die Besetzer hatten das Haus mit Barrikaden, Stahlträgern und ausgebauten Treppen gesichert. Spezialkräfte drangen über den Hinterhof und das Dach ein. Die neun Besetzer wurden nach knapp fünf Stunden festgenommen. Bei einer spontanen Demonstration auf der Frankfurter Allee mit rund 500 Teilnehmern kam es zu Flaschen- und Steinwürfen. Insgesamt gab es 32 Festnahmen wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Widerstands. Acht Polizisten wurden verletzt, einer durch einen Böller neben seinem Kopf. Bereits am Wochenende waren bei einer Demonstration 40 Polizisten verletzt und 17 Personen vorläufig festgenommen worden. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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Fünf Männer nach Bürgerwehr-Einsatz vor Gericht
Am 20.09.2018 führte die Polizei in Chemnitz einen Einsatz gegen mehrere Verdächtige einer selbst ernannten Bürgerwehr durch. Die Gruppe soll bereits am 14.09.2018 Ausländer bedroht und beschimpft haben. Den Mitgliedern wird vorgeworfen, Passanten kontrolliert und durchsucht zu haben. Laut Staatsanwaltschaft wurden Deutsche, Iraner und Pakistaner eingekreist, wobei fremdenfeindliche Äußerungen gefallen sein sollen. Ein 26-jähriger Iraner erlitt eine Platzwunde am Kopf. Die Polizei nahm 15 Männer vorläufig fest. Fünf Männer sollen wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung vor Gericht kommen. Die weiteren Ermittlungen hat das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) übernommen. #Terrorismus #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Gewaltausbruch bei Kurdenfestival
Am 08.09.2012 gegen 15:30 Uhr kam es auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim während des Kurdischen Kultur-Festivals zu schweren Ausschreitungen. Rund 500 Jugendliche, die aus Frankreich angereist waren, begannen, Polizeibeamte mit Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern, Glasflaschen und Absperrgittern zu bewerfen. Die Lage eskalierte derart, dass sich die Polizei über Stunden zurückziehen musste. Insgesamt wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer mit gebrochenen Rippen trotz Schutzweste. Mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden demoliert. Erst mit rund 600 Einsatzkräften am Abend konnte die Situation beruhigt werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 08.09.2012 gegen 15:30 Uhr kam es auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim während des Kurdischen Kultur-Festivals zu schweren Ausschreitungen. Rund 500 Jugendliche, die aus Frankreich angereist waren, begannen, Polizeibeamte mit Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern, Glasflaschen und Absperrgittern zu bewerfen. Die Lage eskalierte derart, dass sich die Polizei über Stunden zurückziehen musste. Insgesamt wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer mit gebrochenen Rippen trotz Schutzweste. Mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden demoliert. Erst mit rund 600 Einsatzkräften am Abend konnte die Situation beruhigt werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Hooligan-Demo mit 50 verletzten Polizisten
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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