22-Jähriger beschmiert Geldautomat – 42 Streifenwagen im Einsatz
Am 13.10.2018 gegen 05:00 Uhr beobachteten Zivilfahnder auf St. Pauli einen 22-jährigen Deutschen, der die Außenwand eines Geldautomaten mit weißen Schriftzügen beschmierte. Bei der Festnahme an einer Bar leistete der Mann Widerstand, beleidigte und griff die Beamten an. 40 bis 50 Personen solidarisierten sich mit ihm, filmten die Situation, schubsten und schlugen die Polizisten und warfen mit Flaschen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Fünf Deutsche wurden vorübergehend festgenommen. Bei dem 22-Jährigen wurde ein weißer Korrekturstift als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung, schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 13.10.2018 gegen 05:00 Uhr beobachteten Zivilfahnder auf St. Pauli einen 22-jährigen Deutschen, der die Außenwand eines Geldautomaten mit weißen Schriftzügen beschmierte. Bei der Festnahme an einer Bar leistete der Mann Widerstand, beleidigte und griff die Beamten an. 40 bis 50 Personen solidarisierten sich mit ihm, filmten die Situation, schubsten und schlugen die Polizisten und warfen mit Flaschen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Fünf Deutsche wurden vorübergehend festgenommen. Bei dem 22-Jährigen wurde ein weißer Korrekturstift als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung, schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Vermummte belagern Privatgrundstück eines Polizisten
Am 18.05.2018 gegen Abend belagerten rund 60 überwiegend vermummte Personen das Grundstück und private Wohnhaus eines Polizisten in Hitzacker. Sie versuchten lautstark, die Familie einzuschüchtern. Der Beamte war nicht zu Hause. Es kam zu Sachbeschädigungen. Die alarmierte Polizei konnte die zunächst geflohenen Belagerer in der Nähe an einem Bahnübergang fassen. Dabei gab es Handgreiflichkeiten und Widerstand. Alle wurden vorläufig festgenommen. Sie gehören zur regionalen und überörtlichen linken Szene. Einige wurden in Gewahrsam genommen, andere erhielten Platzverweise. Zwei Männer waren am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau wurde am Samstagmorgen entlassen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 18.05.2018 gegen Abend belagerten rund 60 überwiegend vermummte Personen das Grundstück und private Wohnhaus eines Polizisten in Hitzacker. Sie versuchten lautstark, die Familie einzuschüchtern. Der Beamte war nicht zu Hause. Es kam zu Sachbeschädigungen. Die alarmierte Polizei konnte die zunächst geflohenen Belagerer in der Nähe an einem Bahnübergang fassen. Dabei gab es Handgreiflichkeiten und Widerstand. Alle wurden vorläufig festgenommen. Sie gehören zur regionalen und überörtlichen linken Szene. Einige wurden in Gewahrsam genommen, andere erhielten Platzverweise. Zwei Männer waren am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau wurde am Samstagmorgen entlassen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Dynamo Dresden gegen Hertha BSC
Am 08.04.2026 kam es nach den heftigen Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu einer Debatte um Sicherheit und Kosten im deutschen Fußball. Anhänger beider Teams zündeten massenhaft Pyrotechnik, kletterten über Absperrungen und lieferten sich im Innenraum regelrechte Gefechte, sogar mit Feuerwerkskörpern. Rund 750 Polizisten mussten eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Die Polizeigewerkschaft fordert, dass Vereine für die Sicherheit sorgen müssen, andernfalls sollen Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Fahne“ eingerichtet. Im Fokus stehen schwerer Landfriedensbruch, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung. Die Beamten werten derzeit mehr als 330 Gigabyte Videomaterial aus, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 08.04.2026 kam es nach den heftigen Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu einer Debatte um Sicherheit und Kosten im deutschen Fußball. Anhänger beider Teams zündeten massenhaft Pyrotechnik, kletterten über Absperrungen und lieferten sich im Innenraum regelrechte Gefechte, sogar mit Feuerwerkskörpern. Rund 750 Polizisten mussten eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Die Polizeigewerkschaft fordert, dass Vereine für die Sicherheit sorgen müssen, andernfalls sollen Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Fahne“ eingerichtet. Im Fokus stehen schwerer Landfriedensbruch, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung. Die Beamten werten derzeit mehr als 330 Gigabyte Videomaterial aus, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Dynamo gegen Hertha BSC
Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Krawalle bei Dynamo gegen Hertha BSC
Am 06.04.2026 kam es beim Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu schweren Ausschreitungen. Fans beider Mannschaften drangen in den Innenraum ein, zündeten Pyrotechnik und lieferten sich Jagdszenen mit Sicherheitskräften. Eine Polizeihundertschaft musste das Spielfeld sichern. Das Spiel wurde zweimal unterbrochen, aber nicht abgebrochen. Die Polizei Sachsen leitete mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrug ein. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen beide Vereine. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 06.04.2026 kam es beim Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu schweren Ausschreitungen. Fans beider Mannschaften drangen in den Innenraum ein, zündeten Pyrotechnik und lieferten sich Jagdszenen mit Sicherheitskräften. Eine Polizeihundertschaft musste das Spielfeld sichern. Das Spiel wurde zweimal unterbrochen, aber nicht abgebrochen. Die Polizei Sachsen leitete mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrug ein. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen beide Vereine. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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