Krawalle bei Dynamo gegen Hertha BSC
Am 06.04.2026 kam es beim Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu schweren Ausschreitungen. Fans beider Mannschaften drangen in den Innenraum ein, zündeten Pyrotechnik und lieferten sich Jagdszenen mit Sicherheitskräften. Eine Polizeihundertschaft musste das Spielfeld sichern. Das Spiel wurde zweimal unterbrochen, aber nicht abgebrochen. Die Polizei Sachsen leitete mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrug ein. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen beide Vereine. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 06.04.2026 kam es beim Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu schweren Ausschreitungen. Fans beider Mannschaften drangen in den Innenraum ein, zündeten Pyrotechnik und lieferten sich Jagdszenen mit Sicherheitskräften. Eine Polizeihundertschaft musste das Spielfeld sichern. Das Spiel wurde zweimal unterbrochen, aber nicht abgebrochen. Die Polizei Sachsen leitete mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrug ein. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen beide Vereine. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Dynamo gegen Hertha BSC
Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Krawalle bei Dynamo-Spiel mit Pyrotechnik und Platzsturm
Am 05.04.2026 gegen 20:30 Uhr kam es beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu schweren Ausschreitungen. Beide Fanlager zündeten Pyrotechnik, etwa 60 Dynamo-Anhänger überwanden Absperrungen und rannten vermummt über das Spielfeld in Richtung Hertha-Fanblock. Auch Gästefans drangen in den Innenraum ein. Schiedsrichter Sven Jablonski unterbrach die Partie und schickte die Teams in die Kabine. Die Polizei sicherte das Spielfeld mit 750 Beamten. Rund 600 Hertha-Fans reisten vorzeitig ab. Es wurden mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrug eingeleitet. Der DFB leitete ein Ermittlungsverfahren gegen beide Vereine ein. Der sächsische Innenminister Armin Schuster kündigte drakonische Konsequenzen. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 05.04.2026 gegen 20:30 Uhr kam es beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu schweren Ausschreitungen. Beide Fanlager zündeten Pyrotechnik, etwa 60 Dynamo-Anhänger überwanden Absperrungen und rannten vermummt über das Spielfeld in Richtung Hertha-Fanblock. Auch Gästefans drangen in den Innenraum ein. Schiedsrichter Sven Jablonski unterbrach die Partie und schickte die Teams in die Kabine. Die Polizei sicherte das Spielfeld mit 750 Beamten. Rund 600 Hertha-Fans reisten vorzeitig ab. Es wurden mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrug eingeleitet. Der DFB leitete ein Ermittlungsverfahren gegen beide Vereine ein. Der sächsische Innenminister Armin Schuster kündigte drakonische Konsequenzen. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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43-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
Am 27.06.2026 gegen 21:50 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 43-jährigen Deutschen im Bahnhof Ludwigshafen Mitte. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen Betrugs vorlag. Zudem bestanden fünf Aufenthaltsermittlungen verschiedener Staatsanwaltschaften wegen des Verdachts der Beleidigung, zweifacher Sachbeschädigung, gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung. Da der Mann die Geldstrafe in Höhe von 200 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Frankenthal verbracht. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 27.06.2026 gegen 21:50 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 43-jährigen Deutschen im Bahnhof Ludwigshafen Mitte. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen Betrugs vorlag. Zudem bestanden fünf Aufenthaltsermittlungen verschiedener Staatsanwaltschaften wegen des Verdachts der Beleidigung, zweifacher Sachbeschädigung, gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung. Da der Mann die Geldstrafe in Höhe von 200 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Frankenthal verbracht. #Koerperverletzung #Betrug #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Dynamo Dresden gegen Hertha BSC
Am 08.04.2026 kam es nach den heftigen Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu einer Debatte um Sicherheit und Kosten im deutschen Fußball. Anhänger beider Teams zündeten massenhaft Pyrotechnik, kletterten über Absperrungen und lieferten sich im Innenraum regelrechte Gefechte, sogar mit Feuerwerkskörpern. Rund 750 Polizisten mussten eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Die Polizeigewerkschaft fordert, dass Vereine für die Sicherheit sorgen müssen, andernfalls sollen Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Fahne“ eingerichtet. Im Fokus stehen schwerer Landfriedensbruch, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung. Die Beamten werten derzeit mehr als 330 Gigabyte Videomaterial aus, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 08.04.2026 kam es nach den heftigen Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC zu einer Debatte um Sicherheit und Kosten im deutschen Fußball. Anhänger beider Teams zündeten massenhaft Pyrotechnik, kletterten über Absperrungen und lieferten sich im Innenraum regelrechte Gefechte, sogar mit Feuerwerkskörpern. Rund 750 Polizisten mussten eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Die Polizeigewerkschaft fordert, dass Vereine für die Sicherheit sorgen müssen, andernfalls sollen Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Fahne“ eingerichtet. Im Fokus stehen schwerer Landfriedensbruch, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung. Die Beamten werten derzeit mehr als 330 Gigabyte Videomaterial aus, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Täter-Opfer-Ausgleich in Sachsen-Anhalt
Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen-Anhalt 583 Fälle des Täter-Opfer-Ausgleichs genutzt. Im Vorjahr waren es 591 Fälle, von denen 270 den Bereich des Jugendstrafrechts betrafen, so Jennifer Schmidt vom Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung. Am häufigsten handelte es sich um Körperverletzung (46 Prozent der Fälle), aber auch um Diebstahl, Betrug, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Nötigung. Knapp zwei Drittel der zugewiesenen Fälle wurden geschlichtet, 75 Prozent davon innerhalb von ein bis drei Monaten. Die Möglichkeit der Wiedergutmachung aus der Haft gibt es seit dem vergangenen Jahr. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen-Anhalt 583 Fälle des Täter-Opfer-Ausgleichs genutzt. Im Vorjahr waren es 591 Fälle, von denen 270 den Bereich des Jugendstrafrechts betrafen, so Jennifer Schmidt vom Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung. Am häufigsten handelte es sich um Körperverletzung (46 Prozent der Fälle), aber auch um Diebstahl, Betrug, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Nötigung. Knapp zwei Drittel der zugewiesenen Fälle wurden geschlichtet, 75 Prozent davon innerhalb von ein bis drei Monaten. Die Möglichkeit der Wiedergutmachung aus der Haft gibt es seit dem vergangenen Jahr. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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