Deutscher und Ehefrau entführt und wieder frei
Am 20.09.2008 gegen Abend wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Hafenstadt Bosasso von Bewaffneten entführt. Die beiden besuchten die Familie der Frau. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind sie inzwischen wieder frei. #Entführung
Am 20.09.2008 gegen Abend wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Hafenstadt Bosasso von Bewaffneten entführt. Die beiden besuchten die Familie der Frau. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind sie inzwischen wieder frei. #Entführung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Deutsche Familie entführt
Am 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #Entführung
Am 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #Entführung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Deutscher Entwicklungshelfer entführt
Fast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am 22.12.2012 ein 52 Sekunden langes Video aus. Darin bittet der 59-jährige Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. Die beiden waren am 19.01.2012 aus ihrem Haus in Multan in der Provinz Punjab verschleppt worden. Im Februar hatten die pakistanischen Taliban (TTP) mitgeteilt, die Europäer befänden sich in ihrer Gewalt. Die Entführer fordern unter anderem die Freilassung von Taliban aus pakistanischen Gefängnissen. Die Deutsche Welthungerhilfe und das Auswärtige Amt sind informiert. Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt. #Entführung
Fast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am 22.12.2012 ein 52 Sekunden langes Video aus. Darin bittet der 59-jährige Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. Die beiden waren am 19.01.2012 aus ihrem Haus in Multan in der Provinz Punjab verschleppt worden. Im Februar hatten die pakistanischen Taliban (TTP) mitgeteilt, die Europäer befänden sich in ihrer Gewalt. Die Entführer fordern unter anderem die Freilassung von Taliban aus pakistanischen Gefängnissen. Die Deutsche Welthungerhilfe und das Auswärtige Amt sind informiert. Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt. #Entführung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Entführtes Kind Alondra Díaz García aufgefunden
Am 15.05.2015 verließ die in Texas lebende Dorotea García gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter Alondra Díaz García das Gerichtsgebäude im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, um in die USA zurückzukehren. Das Mädchen war vor acht Jahren von ihrem Vater ohne Zustimmung der Mutter nach Mexiko gebracht worden. Der Vater willigte nun ein, das Kind der Mutter zu übergeben. Zuvor war fälschlicherweise die 14-jährige Alondra Luna Nunez nach Texas geschickt worden, da ein DNA-Test unterblieben war. Nach vier Tagen in Texas brachte ein DNA-Test die Aufklärung. Lunas Familie will rechtliche Schritte gegen die Richterin einleiten. #Entführung
Am 15.05.2015 verließ die in Texas lebende Dorotea García gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter Alondra Díaz García das Gerichtsgebäude im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, um in die USA zurückzukehren. Das Mädchen war vor acht Jahren von ihrem Vater ohne Zustimmung der Mutter nach Mexiko gebracht worden. Der Vater willigte nun ein, das Kind der Mutter zu übergeben. Zuvor war fälschlicherweise die 14-jährige Alondra Luna Nunez nach Texas geschickt worden, da ein DNA-Test unterblieben war. Nach vier Tagen in Texas brachte ein DNA-Test die Aufklärung. Lunas Familie will rechtliche Schritte gegen die Richterin einleiten. #Entführung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Entführungsopfer Kampusch veröffentlicht Biografie
Am 24. August 2005 notierte Natascha Kampusch heimlich in ihrem Tagebuch, dass ihr Peiniger Wolfgang Priklopil sie mit brutalen Tritten in Bauch und Genitalbereich sowie auf die untere Wirbelsäule traktierte, sie in Dunkelhaft ohne Luft und Essen sperrte, ihr die Haare schor und sie halbnackt im Haus putzen ließ. Mit Essensentzug bis fast zum Hungertod versuchte er, ihren Willen zu brechen. Kampusch schildert diese Details in ihrer Biografie „3096 Tage“, die sie mit einer Ghostwriterin verfasste. Das Werk beginnt mit ihrer Kindheit in Wien, wo die Eltern sich trennten, der Vater viel trank und die Mutter das aufgeweckte Kind überforderte. Priklopil zog die zehnjährige Kampusch auf dem Schulweg in seinen Transporter und hielt sie in einem Fünf-Quadratmeter-Verlies mit ständig klappernder Belüftung, Licht nach Zeitschaltuhr und Gegensprechanlage gefangen. Er gab ihr den neuen Namen Bibiana. Kampusch beschreibt den absurden Alltag mit ihrem Peiniger, der gleichzeitig einzige Bezugsperson war, und ihre facettenreiche Beziehung zu ihm. Wochen vor ihrer Flucht sagte sie zu ihm: „Du hast uns in eine Situation gebracht, in der nur einer von uns beiden überleben kann.“ In einem unbemerkten Moment rannte sie in die Freiheit und sagte den Polizisten: „Mein Name ist Natascha Kampusch. Sie müssen von meinem Fall gehört haben.“. #Entführung
Am 24. August 2005 notierte Natascha Kampusch heimlich in ihrem Tagebuch, dass ihr Peiniger Wolfgang Priklopil sie mit brutalen Tritten in Bauch und Genitalbereich sowie auf die untere Wirbelsäule traktierte, sie in Dunkelhaft ohne Luft und Essen sperrte, ihr die Haare schor und sie halbnackt im Haus putzen ließ. Mit Essensentzug bis fast zum Hungertod versuchte er, ihren Willen zu brechen. Kampusch schildert diese Details in ihrer Biografie „3096 Tage“, die sie mit einer Ghostwriterin verfasste. Das Werk beginnt mit ihrer Kindheit in Wien, wo die Eltern sich trennten, der Vater viel trank und die Mutter das aufgeweckte Kind überforderte. Priklopil zog die zehnjährige Kampusch auf dem Schulweg in seinen Transporter und hielt sie in einem Fünf-Quadratmeter-Verlies mit ständig klappernder Belüftung, Licht nach Zeitschaltuhr und Gegensprechanlage gefangen. Er gab ihr den neuen Namen Bibiana. Kampusch beschreibt den absurden Alltag mit ihrem Peiniger, der gleichzeitig einzige Bezugsperson war, und ihre facettenreiche Beziehung zu ihm. Wochen vor ihrer Flucht sagte sie zu ihm: „Du hast uns in eine Situation gebracht, in der nur einer von uns beiden überleben kann.“ In einem unbemerkten Moment rannte sie in die Freiheit und sagte den Polizisten: „Mein Name ist Natascha Kampusch. Sie müssen von meinem Fall gehört haben.“. #Entführung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAZ-Korrespondent Thomas Scheen entführt
Am 04.11.2008 wurde der langjährige Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Belgier Thomas Scheen, im umkämpften Osten des Kongo während der Berichterstattung aus dem Krisengebiet zwischen die Fronten geraten und gefangengenommen. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass der Korrespondent einer deutschen Zeitung seit Dienstag vermisst wird. Das Ministerium sowie die deutschen Botschaften im Kongo und dem benachbarten Ruanda bemühen sich zusammen mit den örtlichen Behörden und der UN-Friedenstruppe Monuc um eine Aufklärung des Falls. #Entführung
Am 04.11.2008 wurde der langjährige Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Belgier Thomas Scheen, im umkämpften Osten des Kongo während der Berichterstattung aus dem Krisengebiet zwischen die Fronten geraten und gefangengenommen. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass der Korrespondent einer deutschen Zeitung seit Dienstag vermisst wird. Das Ministerium sowie die deutschen Botschaften im Kongo und dem benachbarten Ruanda bemühen sich zusammen mit den örtlichen Behörden und der UN-Friedenstruppe Monuc um eine Aufklärung des Falls. #Entführung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com