Vermummter Angeklagter sorgt für Aufsehen
Am 30.11.2007 erschien ein 25-jähriger Angeklagter aus der linken Szene vermummt mit Sturmhaube, Springerstiefeln und Tarnjacke zu seiner Gerichtsverhandlung im Moabiter Gericht. Roland Ionas B. war Mitte November auf dem Gelände einer Reinickendorfer Schule auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy zugestürmt und von Zivilbeamten niedergerungen worden. Er ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. Dezember 2006 wurden bei ihm zwei Vorderladerpistolen, Verpackungen für Kleinkaliberpatronen, eine Pistole Kaliber 9 mm sowie Schwarzpulver beschlagnahmt. B. verteilte im Gericht Flugblätter und ließ sich mit "Herr V 15" anreden. Der Richter setzte das Verfahren aus und ordnete eine psychiatrische Begutachtung. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 30.11.2007 erschien ein 25-jähriger Angeklagter aus der linken Szene vermummt mit Sturmhaube, Springerstiefeln und Tarnjacke zu seiner Gerichtsverhandlung im Moabiter Gericht. Roland Ionas B. war Mitte November auf dem Gelände einer Reinickendorfer Schule auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy zugestürmt und von Zivilbeamten niedergerungen worden. Er ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. Dezember 2006 wurden bei ihm zwei Vorderladerpistolen, Verpackungen für Kleinkaliberpatronen, eine Pistole Kaliber 9 mm sowie Schwarzpulver beschlagnahmt. B. verteilte im Gericht Flugblätter und ließ sich mit "Herr V 15" anreden. Der Richter setzte das Verfahren aus und ordnete eine psychiatrische Begutachtung. #AngelaMerkel #FXPromi
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23-Jähriger läuft auf Merkel zu
Am 14.03.2018 gegen 11:00 Uhr rannte ein 23-jähriger afghanischer Mann am Ausgang des Berliner Reichstagsgebäudes lautstark auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, als diese nach ihrer Wiederwahl in ihre Limousine einsteigen wollte. Der Mann wurde wenige Meter vor ihr von einem Personenschützer überwältigt und gestoppt. Er rief dabei keine politischen Parolen. Der Mann stammt aus Ostfildern in Baden-Württemberg und war polizeilich bisher nicht aufgefallen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ermittelt. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 14.03.2018 gegen 11:00 Uhr rannte ein 23-jähriger afghanischer Mann am Ausgang des Berliner Reichstagsgebäudes lautstark auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, als diese nach ihrer Wiederwahl in ihre Limousine einsteigen wollte. Der Mann wurde wenige Meter vor ihr von einem Personenschützer überwältigt und gestoppt. Er rief dabei keine politischen Parolen. Der Mann stammt aus Ostfildern in Baden-Württemberg und war polizeilich bisher nicht aufgefallen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ermittelt. #AngelaMerkel #FXPromi
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Deutsche Geisel soll noch am Leben sein
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Zwei Deutsche entführt – Morddrohung mit Ultimatum
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
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Mord in Massagesalon – Angeklagter gesteht
Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
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Lebenszeichen von deutscher Geisel
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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TV-Journalist bei Dreharbeiten festgehalten
Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi
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Lebenszeichen von deutscher Geisel
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Im Geiseldrama in Afghanistan verdichten sich die Hinweise darauf, dass einer der beiden entführten Deutschen noch am Leben ist. Nach Informationen des ZDF gab es am Sonntag zwischen Behörden vor Ort und der deutschen Geisel einen telefonischen Kontakt. Die Leiche des ebenfalls entführten Rüdiger D. wies nach ZDF-Informationen tatsächlich Schusswunden auf. Zuvor hatten Sicherheitskräfte in Afghanistan von einer „Schusswunde am Kopf“ gesprochen. Der Bauingenieur war laut ZDF 44 Jahre alt und lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Teterow in Mecklenburg-Vorpommern. Er habe seit mindestens einem Jahr in Kabul gearbeitet. Am Samstagabend hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, dass eine der deutschen Geiseln tot sei. Er sei allerdings offenbar nicht umgebracht worden, sondern den Strapazen der Geiselhaft erlegen, sagte er. Die afghanische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, eine der Geiseln habe einen Herzinfarkt erlitten. Wie das ZDF unter Berufung auf Sicherheitskreise weiter berichtete, sollen vier der zusammen mit den Deutschen entführten Afghanen von den Geiselnehmern erschossen worden sein. Nach afghanischen Behördenangaben konnte der fünfte entführte Afghane entkommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang mit den Entführungen erneut betont, dass die Bundesregierung nicht erpressbar sei. „Wir werden auf die Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD zu Forderungen nach einem Rückzug der Bundeswehr. Zur Frage nach eventuellen Lösegeldzahlungen sagte die Kanzlerin: „Wir tun alles, was verantwortbar ist. Erpressbarkeit wäre nicht verantwortlich.“ Die Bundesregierung habe weiterhin keine belastbaren Erkenntnisse über die Lage im Geiseldrama, sagte Merkel. Die Informationslage sei sehr widersprüchlich, die Bundesregierung könne nur das bestätigen, was sie habe nachprüfen können. Man werde alles daran setzen, das Leben der zweiten deutschen Geisel zu retten und den Mann freizubekommen. Offiziell geht die Bundesregierung bisher davon aus, dass eine der beiden Geiseln den Strapazen erlegen ist. Zu Medienberichten, wonach die Leiche Schussverletzungen aufweise, äußerte sich die Regierung bisher nicht, und auch Merkel konnte dazu nichts sagen. Ein Talibansprecher hatte am Samstagmorgen behauptet, beide Geiseln seien erschossen worden. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 16.08.2018 gegen 18:00 Uhr hielt die Polizei in Dresden ein Kamerateam des ZDF-Politmagazins 'Frontal 21' für 45 Minuten fest. Der Journalist Arndt Ginzel und sein Team filmten die Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein Polizist gab als Grund die Überprüfung des Presseausweises an. Ein Pegida-Teilnehmer stellte Strafantrag gegen Ginzel, obwohl dieser zuvor nicht vor Ort war. Die Polizei wirft dem Team keine Straftat vor. Der Dresdner Polizeipräsident lud die Journalisten zu einem klärenden Gespräch. #AngelaMerkel #FXPromi
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23-Jähriger läuft auf Merkel zu
Am 14.03.2018 gegen 11:00 Uhr rannte ein 23-jähriger afghanischer Mann am Ausgang des Berliner Reichstagsgebäudes lautstark auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, als diese nach ihrer Wiederwahl in ihre Limousine einsteigen wollte. Der Mann wurde wenige Meter vor ihr von einem Personenschützer überwältigt und gestoppt. Er rief dabei keine politischen Parolen. Der Mann stammt aus Ostfildern in Baden-Württemberg und war polizeilich bisher nicht aufgefallen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ermittelt. #AngelaMerkel #FXPromi
Am 14.03.2018 gegen 11:00 Uhr rannte ein 23-jähriger afghanischer Mann am Ausgang des Berliner Reichstagsgebäudes lautstark auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, als diese nach ihrer Wiederwahl in ihre Limousine einsteigen wollte. Der Mann wurde wenige Meter vor ihr von einem Personenschützer überwältigt und gestoppt. Er rief dabei keine politischen Parolen. Der Mann stammt aus Ostfildern in Baden-Württemberg und war polizeilich bisher nicht aufgefallen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ermittelt. #AngelaMerkel #FXPromi
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Deutsche Geisel soll noch am Leben sein
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
Am 21.07.2007 gab das afghanische Außenministerium bekannt, dass einer der beiden in Afghanistan entführten Deutschen einem Herzanfall erlegen sei, der zweite Deutsche jedoch noch am Leben sei. Außenministeriumssprecher Sultan Ahmad Bahin widersprach damit früheren Angaben eines Taliban-Sprechers, der den Tod beider Geiseln verkündet hatte. Die beiden Bauingenieure waren am 18.07.2007 zusammen mit fünf einheimischen Kollegen entführt worden. Sie arbeiteten an einem Dammprojekt. Die Taliban hatten Deutschland ultimativ aufgefordert, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel weiter auf Hochtouren. Die genauen Umstände der Entführung und der Aufenthaltsort der Geiseln sind weiterhin unklar. #Geiselnahme #AngelaMerkel #FXPromi
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Zwei Deutsche entführt – Morddrohung mit Ultimatum
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
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Mord in Massagesalon – Angeklagter gesteht
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Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
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