Vermisste Sandra Wißmann seit 2000
Am 28.11.2000 gegen 15:00 Uhr verließ die damals 12-jährige Sandra Wißmann gemeinsam mit ihrer Mutter die elterliche Wohnung in der Böckhstraße 40 in Berlin-Kreuzberg. Nach einem kurzen gemeinsamen Weg trennten sich beide. Sandra wurde zwischen 15 und 16 Uhr von Angestellten beim Einkaufen im Karstadt-Kaufhaus am Hermannplatz beobachtet. Gegen 16:45 Uhr wurde sie letztmalig auf dem Kottbusser Damm in Richtung Landwehrkanal gesehen. Die 5. Mordkommission geht von einem Kapitalverbrechen aus. Sandra war circa 160 cm groß, sportlich, zierlich, hatte braune Augen und lange glatte Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Sie trug einen dunkelbraun-bordeaux-schwarz gemusterten Pullover, eine schwarze Jeans und eine halblange blaue gesteppte Winterjacke. Die Ermittlungen dauern. #Mord #Vermisst #SandraWißmann
Am 28.11.2000 gegen 15:00 Uhr verließ die damals 12-jährige Sandra Wißmann gemeinsam mit ihrer Mutter die elterliche Wohnung in der Böckhstraße 40 in Berlin-Kreuzberg. Nach einem kurzen gemeinsamen Weg trennten sich beide. Sandra wurde zwischen 15 und 16 Uhr von Angestellten beim Einkaufen im Karstadt-Kaufhaus am Hermannplatz beobachtet. Gegen 16:45 Uhr wurde sie letztmalig auf dem Kottbusser Damm in Richtung Landwehrkanal gesehen. Die 5. Mordkommission geht von einem Kapitalverbrechen aus. Sandra war circa 160 cm groß, sportlich, zierlich, hatte braune Augen und lange glatte Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Sie trug einen dunkelbraun-bordeaux-schwarz gemusterten Pullover, eine schwarze Jeans und eine halblange blaue gesteppte Winterjacke. Die Ermittlungen dauern. #Mord #Vermisst #SandraWißmann
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Zwölfjährige Sandra Wißmann seit 2000 vermisst
Seit November 2000 wird die damals zwölfjährige Sandra Wißmann aus Berlin vermisst. Die Polizei geht davon aus, dass das Mädchen Opfer eines Kapitalverbrechens geworden ist. Ein Täter konnte bis heute nicht ermittelt werden. Der Fall wird am 19.08.2026 in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY' erneut vorgestellt, um neue Hinweise zu erhalten. #SandraWißmann
Seit November 2000 wird die damals zwölfjährige Sandra Wißmann aus Berlin vermisst. Die Polizei geht davon aus, dass das Mädchen Opfer eines Kapitalverbrechens geworden ist. Ein Täter konnte bis heute nicht ermittelt werden. Der Fall wird am 19.08.2026 in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY' erneut vorgestellt, um neue Hinweise zu erhalten. #SandraWißmann
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12-jähriges Mädchen seit 2000 vermisst
Seit dem 28.11.2000 wird die damals 12-jährige Sandra Wißmann vermisst. Die Vermisstenmeldung wurde vom Landeskriminalamt Berlin veröffentlicht. Weitere Informationen sind auf der Fahndungsseite des BKA verfügbar. #SandraWißmann
Seit dem 28.11.2000 wird die damals 12-jährige Sandra Wißmann vermisst. Die Vermisstenmeldung wurde vom Landeskriminalamt Berlin veröffentlicht. Weitere Informationen sind auf der Fahndungsseite des BKA verfügbar. #SandraWißmann
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Vermisst seit 2000 - Sandra Wißmann
Im November 2000 verschwand die damals zwölfjährige Sandra Wißmann in Berlin. Kurz vor ihrem Verschwinden wurde sie noch von Verkäuferinnen beim alleinigen Einkaufen gesehen, zuletzt wurde sie im Bereich des Kottbusser Damms gesichtet. #Vermisst #SandraWißmann
Im November 2000 verschwand die damals zwölfjährige Sandra Wißmann in Berlin. Kurz vor ihrem Verschwinden wurde sie noch von Verkäuferinnen beim alleinigen Einkaufen gesehen, zuletzt wurde sie im Bereich des Kottbusser Damms gesichtet. #Vermisst #SandraWißmann
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43-Jähriger nach tödlichem Angriff festgenommen
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei 43-jährigen Männern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und Rettungsdienst verstarb das Opfer noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter wurde vor Ort vorläufig festgenommen; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. #Mord
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei 43-jährigen Männern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und Rettungsdienst verstarb das Opfer noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter wurde vor Ort vorläufig festgenommen; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. #Mord
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Zehn Tatverdächtige nach Familienstreit ermittelt
Anfang August 2026 eskalierte in Köln-Mülheim ein Streit zwischen zwei Familien, bei dem vier Menschen im Alter von 24, 39, 42 und 48 Jahren durch Schüsse und Messerstiche zum Teil schwer verletzt wurden. Die eingesetzte Mordkommission hat inzwischen zehn Tatverdächtige ermitteln können. #Mord
Anfang August 2026 eskalierte in Köln-Mülheim ein Streit zwischen zwei Familien, bei dem vier Menschen im Alter von 24, 39, 42 und 48 Jahren durch Schüsse und Messerstiche zum Teil schwer verletzt wurden. Die eingesetzte Mordkommission hat inzwischen zehn Tatverdächtige ermitteln können. #Mord
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43-Jähriger nach Tötungsdelikt in Haft
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 43-jähriger Mann und sein ebenfalls 43-jähriger Bekannter in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der 43-jährige Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Ersthelfer und der alarmierte Rettungsdienst leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein, jedoch verstarb der 43-Jährige noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei Dillingen hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 43-jähriger Mann und sein ebenfalls 43-jähriger Bekannter in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der 43-jährige Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Ersthelfer und der alarmierte Rettungsdienst leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein, jedoch verstarb der 43-Jährige noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei Dillingen hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
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Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Festnahme nach Tötungsdelikt in Frankfurt-Nied
Am 11.08.2026 kam es im Stadtteil Nied zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil eines 24-Jährigen. Der Tatverdächtige, ein 24 Jahre alter indischer Staatsangehöriger, soll das Opfer mit einem Messer so schwer verletzt haben, dass es noch vor Ort verstarb. Seitdem wurde intensiv nach dem Flüchtigen gefahndet, gegen den ein dringender Tatverdacht besteht. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich der Tatverdächtige im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Fahndungsunterstützung und Festnahme ersucht. Nachdem ein internationaler Haftbefehl erlassen worden war, gelang am vergangenen Montag die Festnahme durch örtliche Polizeikräfte im Vereinigten Königreich. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat den Rechtshilfevorgang zur Auslieferung an die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. #Mord
Am 11.08.2026 kam es im Stadtteil Nied zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil eines 24-Jährigen. Der Tatverdächtige, ein 24 Jahre alter indischer Staatsangehöriger, soll das Opfer mit einem Messer so schwer verletzt haben, dass es noch vor Ort verstarb. Seitdem wurde intensiv nach dem Flüchtigen gefahndet, gegen den ein dringender Tatverdacht besteht. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich der Tatverdächtige im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Fahndungsunterstützung und Festnahme ersucht. Nachdem ein internationaler Haftbefehl erlassen worden war, gelang am vergangenen Montag die Festnahme durch örtliche Polizeikräfte im Vereinigten Königreich. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat den Rechtshilfevorgang zur Auslieferung an die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. #Mord
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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