35-Jähriger nach Sexualdelikt an Mädchen festgenommen
Am 20.08.2026 nahm die Polizei in Nürnberg im Zuge der Ermittlungen der "EKO Kajal" einen 35-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, einer 15-Jährigen und ihrer 14-jährigen Freundin Betäubungsmittel überlassen und gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten ereigneten sich in den Nachtstunden vom 19.08.2026 auf den 20.08.2026 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der Tatverdächtige soll den Jugendlichen zunächst an verschiedenen Örtlichkeiten Drogen überlassen haben. Anschließend begab sich die Gruppe in ein Wohngebäude in Gostenhof, wo der Mann die Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Eines der Mädchen soll er zudem mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Das Amtsgericht Nürnberg hat Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts von Betäubungsmittel-, Sexual- und Körperverletzungsdelikten dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.08.2026 nahm die Polizei in Nürnberg im Zuge der Ermittlungen der "EKO Kajal" einen 35-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, einer 15-Jährigen und ihrer 14-jährigen Freundin Betäubungsmittel überlassen und gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten ereigneten sich in den Nachtstunden vom 19.08.2026 auf den 20.08.2026 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der Tatverdächtige soll den Jugendlichen zunächst an verschiedenen Örtlichkeiten Drogen überlassen haben. Anschließend begab sich die Gruppe in ein Wohngebäude in Gostenhof, wo der Mann die Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Eines der Mädchen soll er zudem mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Das Amtsgericht Nürnberg hat Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts von Betäubungsmittel-, Sexual- und Körperverletzungsdelikten dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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Serienkiller in elf Fällen schuldig
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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43-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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61-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
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Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Bundespolizei fasst verurteilten Vergewaltiger am Flughafen
Am 23.05.2026 gegen 00:00 Uhr nahm die Bundespolizei am Flughafen München einen 31-jährigen Schweizer fest, der international gesucht wurde. Der Mann war in der Schweiz wegen mehrfacher Vergewaltigung, Drogendelikten und schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von über sechs Jahren verurteilt worden. Er reiste aus Thailand über Bahrain und Abu Dhabi nach München. Aufgrund von Erkenntnissen aus der Passagierdatenübermittlung bereiteten sich die Beamten bereits während des Fluges auf den Zugriff vor. Unmittelbar nach der Landung wurde der Mann noch am Flugzeug festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht Landshut kam er in die Justizvollzugsanstalt Landshut in Auslieferungshaft. Die Generalstaatsanwaltschaft München führt das Auslieferungsverfahren in die Schweiz durch. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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