Trickbetrug am Nachhauseweg
Am 16.07.2026 gegen 09:45 Uhr wurde ein 91-jähriger Mann auf seinem Nachhauseweg Opfer eines Trickbetrugs. Ein unbekannter Autofahrer sprach ihn an, täuschte eine frühere Bekanntschaft vor und bot ihm drei Uhren für 300 Euro an. Nach Geldübergabe erhielt der Senior die Uhren nicht. Der Täter forderte weitere 500 Euro, die der Mann an einem Geldautomaten in der Allgäuer Straße abheben sollte. Der Geschädigte wurde misstrauisch und informierte die Polizei. Der Täter flüchtete vor Eintreffen der Beamten. #Betrug
Am 16.07.2026 gegen 09:45 Uhr wurde ein 91-jähriger Mann auf seinem Nachhauseweg Opfer eines Trickbetrugs. Ein unbekannter Autofahrer sprach ihn an, täuschte eine frühere Bekanntschaft vor und bot ihm drei Uhren für 300 Euro an. Nach Geldübergabe erhielt der Senior die Uhren nicht. Der Täter forderte weitere 500 Euro, die der Mann an einem Geldautomaten in der Allgäuer Straße abheben sollte. Der Geschädigte wurde misstrauisch und informierte die Polizei. Der Täter flüchtete vor Eintreffen der Beamten. #Betrug
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Nach Callcenterbetrug: 17-Jähriger festgenommen, Komplize flüchtig
Am 11.08.2026 gegen 16:15 Uhr teilte ein 91-jähriger Mann der Polizei telefonisch mit, dass ihn falsche Polizeibeamte angerufen hätten. Während des Telefonats bemerkte der Beamte, dass sich einer der Betrüger bereits an der Wohnadresse des Mannes im Bereich Holzhausen befand. Die sofort alarmierte Polizei traf vor Ort ein und nahm eine männliche Person fest. Ein Vermögensschaden entstand nicht. Der 17-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten banden- und gewerbsmäßigen Betrugs erließ und in Vollzug setzte. Der 17-Jährige besitzt die deutsche und rumänische Staatsangehörigkeit. Nach Zeugenangaben war ein zweiter Tatverdächtiger mit einem schwarzen Mietfahrzeug von MILES vor Ort, flüchtete jedoch bei Eintreffen der Polizei in Richtung Wald. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg dauern. #Betrug
Am 11.08.2026 gegen 16:15 Uhr teilte ein 91-jähriger Mann der Polizei telefonisch mit, dass ihn falsche Polizeibeamte angerufen hätten. Während des Telefonats bemerkte der Beamte, dass sich einer der Betrüger bereits an der Wohnadresse des Mannes im Bereich Holzhausen befand. Die sofort alarmierte Polizei traf vor Ort ein und nahm eine männliche Person fest. Ein Vermögensschaden entstand nicht. Der 17-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten banden- und gewerbsmäßigen Betrugs erließ und in Vollzug setzte. Der 17-Jährige besitzt die deutsche und rumänische Staatsangehörigkeit. Nach Zeugenangaben war ein zweiter Tatverdächtiger mit einem schwarzen Mietfahrzeug von MILES vor Ort, flüchtete jedoch bei Eintreffen der Polizei in Richtung Wald. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg dauern. #Betrug
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Unbekannter Tatverdächtiger nach Schockanruf gesucht
Am 23.07.2026 gegen Mittag kam es in Osloß zu einem Betrug durch einen Schockanruf. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger erhielt von dem Geschädigten Geld und Gold im Wert von über 200.000 Euro. Ein aufmerksamer Zeuge fertigte ein Foto des Mannes an, der die Beute entgegennahm. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Braunschweig ordnete die Veröffentlichung des Fotos zu Fahndungszwecken an. Die Polizei Gifhorn fahndet nun nach dem unbekannten Mann. #Betrug
Am 23.07.2026 gegen Mittag kam es in Osloß zu einem Betrug durch einen Schockanruf. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger erhielt von dem Geschädigten Geld und Gold im Wert von über 200.000 Euro. Ein aufmerksamer Zeuge fertigte ein Foto des Mannes an, der die Beute entgegennahm. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Braunschweig ordnete die Veröffentlichung des Fotos zu Fahndungszwecken an. Die Polizei Gifhorn fahndet nun nach dem unbekannten Mann. #Betrug
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20-Jähriger nach Telefonbetrug in Untersuchungshaft
Am 11.08.2026 nahmen Ermittler der Kriminalpolizei Ludwigshafen einen 20-jährigen Tatverdächtigen nach einem Telefonbetrug vorläufig fest. Der Mann steht im Verdacht, gemeinsam mit drei weiteren Tatverdächtigen seit Ende Juni in mehreren Fällen in der Vorderpfalz und in Baden-Württemberg Geschädigte durch geschickte Gesprächsführung zur Herausgabe ihrer Bankkarte samt PIN gebracht zu haben. Anschließend buchten die Betrüger hohe Summen von den Konten ab. Bei dem letzten Telefonbetrug in Ludwigshafen erbeutete der 20-Jährige zusammen mit einem 18-Jährigen rund 10.000 Euro. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Kriminalpolizei identifizierten zwei weitere 18-jährige Tatverdächtige, die den 20-Jährigen unterstützt haben sollen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Am 12.08.2026 erließ der Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs; der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Betrug
Am 11.08.2026 nahmen Ermittler der Kriminalpolizei Ludwigshafen einen 20-jährigen Tatverdächtigen nach einem Telefonbetrug vorläufig fest. Der Mann steht im Verdacht, gemeinsam mit drei weiteren Tatverdächtigen seit Ende Juni in mehreren Fällen in der Vorderpfalz und in Baden-Württemberg Geschädigte durch geschickte Gesprächsführung zur Herausgabe ihrer Bankkarte samt PIN gebracht zu haben. Anschließend buchten die Betrüger hohe Summen von den Konten ab. Bei dem letzten Telefonbetrug in Ludwigshafen erbeutete der 20-Jährige zusammen mit einem 18-Jährigen rund 10.000 Euro. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Kriminalpolizei identifizierten zwei weitere 18-jährige Tatverdächtige, die den 20-Jährigen unterstützt haben sollen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Am 12.08.2026 erließ der Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs; der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Betrug
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Trickbetrüger erbeuten Geld aus Kasse
Am 12.08.2026 gegen 18:20 Uhr wurde eine Mitarbeiterin eines Lebensmittelgeschäfts in der Eisenacher Straße in Ronshausen Opfer eines Wechselfallenbetrugs. Ein unbekannter Mann betrat zusammen mit einem Begleiter das Geschäft und bat die Frau zunächst, ihm Geld zu wechseln. In einem geschickt geführten Gespräch gelang es dem Unbekannten, die Mitarbeiterin abzulenken und sich Geld aus der Kasse anzueignen. Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt mit osteuropäischem Erscheinungsbild, schwarzen graumelierten Haaren, dunklem Vollbart, hellblauem Langarmhemd, schwarzer langer Hose und Flip Flops beschrieben. Sein Begleiter ist circa 30 bis 35 Jahre alt, hat schwarze Haare und trug ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift 'BOSS', eine blaue Jeans und rote Turnschuhe mit weißer Sohle. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
Am 12.08.2026 gegen 18:20 Uhr wurde eine Mitarbeiterin eines Lebensmittelgeschäfts in der Eisenacher Straße in Ronshausen Opfer eines Wechselfallenbetrugs. Ein unbekannter Mann betrat zusammen mit einem Begleiter das Geschäft und bat die Frau zunächst, ihm Geld zu wechseln. In einem geschickt geführten Gespräch gelang es dem Unbekannten, die Mitarbeiterin abzulenken und sich Geld aus der Kasse anzueignen. Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt mit osteuropäischem Erscheinungsbild, schwarzen graumelierten Haaren, dunklem Vollbart, hellblauem Langarmhemd, schwarzer langer Hose und Flip Flops beschrieben. Sein Begleiter ist circa 30 bis 35 Jahre alt, hat schwarze Haare und trug ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift 'BOSS', eine blaue Jeans und rote Turnschuhe mit weißer Sohle. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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28-Jähriger fällt Phishing-Betrug zum Opfer
Am 10.08.2026 ist ein 28-Jähriger in Kaiserslautern Betrügern zum Opfer gefallen. Der Mann hatte auf einem Online-Marktplatz ein Spiel angeboten und wurde von Unbekannten unter dem Vorwand kontaktiert, Interesse an dem Inserat zu haben. Über eine Phishing-Mail – eine gefälschte Nachricht, die auf den ersten Blick von einer seriösen Internetplattform oder echten Person stammt – bewegten die Täter den 28-Jährigen zu einer Zahlung von rund 2.200 Euro. Erst später bemerkte er den Betrug und wandte sich an die Kripo. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
Am 10.08.2026 ist ein 28-Jähriger in Kaiserslautern Betrügern zum Opfer gefallen. Der Mann hatte auf einem Online-Marktplatz ein Spiel angeboten und wurde von Unbekannten unter dem Vorwand kontaktiert, Interesse an dem Inserat zu haben. Über eine Phishing-Mail – eine gefälschte Nachricht, die auf den ersten Blick von einer seriösen Internetplattform oder echten Person stammt – bewegten die Täter den 28-Jährigen zu einer Zahlung von rund 2.200 Euro. Erst später bemerkte er den Betrug und wandte sich an die Kripo. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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Rezept-Fälscherin (45) festgenommen
Ende Juli 2026 nahm die Wiener Polizei eine 45-jährige Österreicherin fest, die über längere Zeit mit gefälschten Rezepten zahlreiche Betrugshandlungen begangen haben soll. Die Frau steht im Verdacht, gestohlene Rezeptblöcke und Arztstempel verwendet zu haben, um täuschend echte Rezepte für Schmerz- und Beruhigungsmittel anzufertigen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie die Substanzen selbst konsumieren und auch weiterverkaufen wollte. Insgesamt wird sie für 85 Taten verantwortlich gemacht, die bis Mai des Vorjahres zurückreichen. Die Identifizierung gelang unter anderem durch Videoaufnahmen. Bei ihrer Festnahme Ende Juli schwieg die 45-Jährige zu den Vorwürfen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde sie in eine Justizanstalt gebracht. #Betrug #Diebstahl
Ende Juli 2026 nahm die Wiener Polizei eine 45-jährige Österreicherin fest, die über längere Zeit mit gefälschten Rezepten zahlreiche Betrugshandlungen begangen haben soll. Die Frau steht im Verdacht, gestohlene Rezeptblöcke und Arztstempel verwendet zu haben, um täuschend echte Rezepte für Schmerz- und Beruhigungsmittel anzufertigen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie die Substanzen selbst konsumieren und auch weiterverkaufen wollte. Insgesamt wird sie für 85 Taten verantwortlich gemacht, die bis Mai des Vorjahres zurückreichen. Die Identifizierung gelang unter anderem durch Videoaufnahmen. Bei ihrer Festnahme Ende Juli schwieg die 45-Jährige zu den Vorwürfen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde sie in eine Justizanstalt gebracht. #Betrug #Diebstahl
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