Großeinsatz gegen Sozialkassenbetrug – ein Beschuldigter in U-Haft
Am 15.07.2026 in den frühen Morgenstunden vollzog die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit rund 400 Zöllnern im Rahmen der BAO 'Nibelungen' 95 Durchsuchungsbeschlüsse und durchsuchte 76 Objekte in Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen, Niedersachsen, Brandenburg und Bremen. Die Ermittlungen des Hauptzollamts Landshut im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut richten sich gegen sechs serbische Staatsangehörige und eine Person unbekannter Staatsangehörigkeit im Alter von 25 bis 54 Jahren aus der Baubranche. Ihnen wird vorgeworfen, mittels Abdeckrechnungen von Scheinfirmen Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mindestens 1,3 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Das Geschäftsmodell bestand im An- und Verkauf unrichtiger Belege, um Schwarzlohnzahlungen zu ermöglichen. Es wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. Gegen einen Beschuldigten wurde ein Haftbefehl vollzogen, er befindet sich in Untersuchungshaft. Zudem wurden gefälschte Ausweispapiere und verbotene Gegenstände sichergestellt sowie mehrere Arbeitnehmer ohne gültigen Aufenthaltstitel festgestellt. #Betrug
Am 15.07.2026 in den frühen Morgenstunden vollzog die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit rund 400 Zöllnern im Rahmen der BAO 'Nibelungen' 95 Durchsuchungsbeschlüsse und durchsuchte 76 Objekte in Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen, Niedersachsen, Brandenburg und Bremen. Die Ermittlungen des Hauptzollamts Landshut im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut richten sich gegen sechs serbische Staatsangehörige und eine Person unbekannter Staatsangehörigkeit im Alter von 25 bis 54 Jahren aus der Baubranche. Ihnen wird vorgeworfen, mittels Abdeckrechnungen von Scheinfirmen Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mindestens 1,3 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Das Geschäftsmodell bestand im An- und Verkauf unrichtiger Belege, um Schwarzlohnzahlungen zu ermöglichen. Es wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. Gegen einen Beschuldigten wurde ein Haftbefehl vollzogen, er befindet sich in Untersuchungshaft. Zudem wurden gefälschte Ausweispapiere und verbotene Gegenstände sichergestellt sowie mehrere Arbeitnehmer ohne gültigen Aufenthaltstitel festgestellt. #Betrug
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Früherer Kika/Leiner-Geschäftsführer verhaftet
Am 28.08.2026 wurde der frühere Geschäftsführer der Möbelkette Kika/Leiner, Hermann W., wegen Betrugsverdachts festgenommen und befindet sich seit Sonntag in Untersuchungshaft. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte, dass er im dringenden Verdacht steht, die Notlage von Hochwasseropfern im September 2024 ausgenutzt zu haben. Im Rahmen einer beworbenen 'Unwetter-Soforthilfe-Aktion' in den sozialen Medien wurde Kunden ein 20-prozentiger Rabatt auf Möbelkäufe versprochen, um rasch liquide Anzahlungen zu generieren. Der mutmaßliche Schaden soll 15 Mio. Euro betragen. Zudem besteht der dringende Verdacht, dass er kurz vor der Insolvenzeröffnung gezielt Vermögen der Möbelkette beiseitegeschafft hat, um die Befriedigung der Gläubiger im Insolvenzverfahren des Landesgerichts St. Pölten zu vereiteln. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft St. Pölten an die WKStA abgetreten. Für W. gilt die Unschuldsvermutung. #Koerperverletzung #Betrug
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Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld
Am 31.08.2026 gegen 12:30 Uhr übergab eine Wiesbadenerin in der Hunsrückstraße in Nordenstadt eine größere Summe Bargeld an einen Abholer. Zuvor hatten sich Betrüger über mehrere Tage als Kriminalpolizei ausgegeben und mit der Masche, dass es in direkter Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei und man die Vermögenswerte sichern wolle, die Frau zur Herausgabe des Geldes bewegt. Der Abholer soll schwarz gekleidet gewesen sein. Der Betrug fiel erst im Nachhinein auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch #Betrug
Am 31.08.2026 gegen 12:30 Uhr übergab eine Wiesbadenerin in der Hunsrückstraße in Nordenstadt eine größere Summe Bargeld an einen Abholer. Zuvor hatten sich Betrüger über mehrere Tage als Kriminalpolizei ausgegeben und mit der Masche, dass es in direkter Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei und man die Vermögenswerte sichern wolle, die Frau zur Herausgabe des Geldes bewegt. Der Abholer soll schwarz gekleidet gewesen sein. Der Betrug fiel erst im Nachhinein auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch #Betrug
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89-Jähriger um 2.000 Euro betrogen
Am 31.08.2026 in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 19:47 Uhr wurde ein 89-jähriger Mann in Jever Opfer eines Betrugs. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen übergab der Senior seine EC-Karte samt PIN an einen bislang unbekannten Täter. Mit der Karte wurden anschließend 2.000 Euro vom Bankkonto des Mannes abgehoben. Die genaue Vorgehensweise der Täter ist noch Gegenstand der Ermittlungen. #Betrug
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57-Jähriger erstattet Anzeige nach Onlinebanking-Betrug
Am 31.08.2026 erschien ein 57-jähriger Mann bei der Polizeiinspektion Krumbach und erstattete Anzeige wegen Betrugs im Zusammenhang mit Onlinebanking. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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Betrug über Messenger-App: 25-Jährige überweist Geld an Betrüger
Am 28.08.2026 gegen 18:45 Uhr erhielt eine 25-jährige Bielefelderin eine Nachricht in einer Messenger-App, die vermeintlich von ihrer Cousine stammte. Der Absender bat sie, mehrere Hundert Euro für angebliche Möbelkäufe auf ein genanntes Konto zu überweisen. Erst nach der Überweisung stellte sich heraus, dass die Nachricht nicht von der Cousine stammte. Die Täter hatten sich durch Phishing Zugang zur Messenger-App der Cousine verschafft und diese genutzt, um Kontakte um Geld zu bitten. #Betrug
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64-Jährige um 100.000 Euro betrogen
Am 31.08.2026 erstattete eine 64-jährige Salzburgerin Anzeige wegen schweren Betrugs. Die Frau hatte bereits 2024 über das Internet die Bekanntschaft mit einem angeblichen Major aus Syrien gemacht. Über einen Zeitraum von zwei Jahren pflegte sie diese Bekanntschaft und überwies dem Mann ständig Gutscheinkarten. Der unbekannte Betrüger erfand mehrere Identitäten und Geschichten, um weiter an Geld zu gelangen. Insgesamt entstand in dem gesamten Zeitraum eine Schadenssumme von rund 100.000 Euro. Die Polizei ermittelt. #Betrug
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