15-Jährige in Augsburg sexuell missbraucht – Zeugen gesucht
Am 07.09.2026 kam es im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 21:15 Uhr in der Augsburger Innenstadt zu einem Sexualdelikt zum Nachteil einer 15-Jährigen. Ein bislang unbekannter junger Mann soll die 15-Jährige sexuell missbraucht haben. Der genaue Tatort ist bislang nicht bekannt, wird aber im Bereich Königsplatz / Zeugplatz / Maximilianstraße / Hallstraße vermutet. Die 15-Jährige wurde nach dem Vorfall im Bleigässchen in hilfloser Lage aufgefunden und ärztlich versorgt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Gesucht werden Zeugen, die die Jugendliche, möglicherweise in Begleitung anderer Personen, vor 21:15 Uhr gesehen haben. Relevant wären insbesondere Personengruppen, deren Teilnehmer im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren waren und gegebenenfalls vereinzelt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. #Sexualdelikt #Drogen #Zeugenaufruf
Am 07.09.2026 kam es im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 21:15 Uhr in der Augsburger Innenstadt zu einem Sexualdelikt zum Nachteil einer 15-Jährigen. Ein bislang unbekannter junger Mann soll die 15-Jährige sexuell missbraucht haben. Der genaue Tatort ist bislang nicht bekannt, wird aber im Bereich Königsplatz / Zeugplatz / Maximilianstraße / Hallstraße vermutet. Die 15-Jährige wurde nach dem Vorfall im Bleigässchen in hilfloser Lage aufgefunden und ärztlich versorgt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Gesucht werden Zeugen, die die Jugendliche, möglicherweise in Begleitung anderer Personen, vor 21:15 Uhr gesehen haben. Relevant wären insbesondere Personengruppen, deren Teilnehmer im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren waren und gegebenenfalls vereinzelt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. #Sexualdelikt #Drogen #Zeugenaufruf
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    Am 10.09.2026 begann vor der Jugendkammer des Landgerichts Dresden der Prozess gegen den 37-jährigen Pierre K., der 2013 durch die Sat1-Sendung „The Biggest Loser“ bekannt wurde. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 174 Taten vor, darunter schwere Vergewaltigung, sexueller Missbrauch von Jugendlichen, Abgabe von Drogen sowie Erstellen und Besitz von Missbrauchsvideos. Zwischen November 2022 und September 2025 soll K. in seiner Wohnung Jungen im Alter von 13 bis 17 Jahren missbraucht haben, die er zuvor über die Social-Media-Plattform Snapchat zu Partys eingeladen und mit Drogen versorgt hatte. Einigen Opfern soll er heimlich K.-O.-Tropfen (GBL) in die Getränke gemischt haben. Ein Junge wurde bewusstlos und soll von K. gemeinsam mit zwei bislang unbekannten Männern vergewaltigt worden sein. Ein weiteres Opfer war völlig orientierungslos. Die Taten soll K. gefilmt und per WhatsApp verbreitet haben. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fand die Polizei auf seinem iPhone härteste Missbrauchsdarstellungen. In zwei weiteren Anklagen wird ihm vorgeworfen, einem weiteren Opfer Drogen verabreicht und es gemeinsam mit unbekannten Mittätern vergewaltigt zu haben; das wehrlose Opfer sei geknebelt und mit Hand- und Fußfesseln gefesselt gewesen. Zudem soll K. einen Bekannten vergewaltigt haben. Der Angeklagte befindet sich seit Herbst 2025 in Untersuchungshaft. Ein erster Prozess im März 2026 war wegen neuer Vorwürfe abgebrochen worden. Der Richter erklärte, ein umfassendes Geständnis sei nicht zu erwarten; der Pflichtverteidiger kündigte an, dass sich K. zu den Vorwürfen äußern werde. Bei einer Verurteilung drohen ihm eine hohe Haftstrafe und anschließende Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird fortgesetzt. #Sexualdelikt #Drogen
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    Am 09.09.2026 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte im Bereich Lauscha und Neuhaus am Rennweg, einen grauen Renault Megane mit Sonneberger Kennzeichen zu kontrollieren. Der Pkw war zuvor von Steinheid kommend in Richtung Lauscha unterwegs. An der Einmündung Görlitz fiel den Beamten die sehr zügige und unangepasste Fahrweise des Fahrzeugführers auf; zudem bedrängte der Renault einen vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer. Trotz eingeschalteter Sondersignale und Stoppaufforderung hielt der Fahrer nicht an und setzte seine Fahrt in Richtung Lauscha fort. Er missachtete wiederholt Verkehrsregeln, fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit, überholte trotz Gegenverkehrs und überfuhr mehrere Ampeln bei Rot. Im Bereich des Bahnwegs in Neuhaus am Rennweg verloren die Beamten zunächst den Sichtkontakt, konnten den Renault jedoch kurze Zeit später erneut feststellen. Der 42-jährige Mann räumte im Rahmen der anschließenden polizeilichen Maßnahmen ein, das Fahrzeug gefahren zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab eine alkoholische Beeinflussung, zudem verlief ein Drogenvortest positiv, woraufhin eine Blutprobenentnahme durchgeführt wurde. Der Fahrzeugschlüssel wurde anschließend an den Fahrzeughalter übergeben. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde bekannt, dass der Beschuldigte nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Die Polizeiinspektion Sonneberg sucht Zeugen, die durch die Fahrweise des grauen Renault Megane gefährdet wurden oder sachdienliche Angaben zum Fahrverhalten machen können. #Drogen #Zeugenaufruf
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    In einem Waldgebiet im Bereich der Bundesstraße/Warburger Straße bei Messinghausen hat die Polizei eine größere Menge Pflanzenreste entdeckt. Am Wegesrand lagen etwa 35 bis 40 Wurzelballen von Cannabispflanzen samt Erdresten. Unbekannte hatten sie dort offenbar abgeladen. Die Anzahl der Wurzelballen und der abgelegene Fundort lassen vermuten, dass die Pflanzen aus einer größeren Cannabisplantage stammen könnten. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass im Raum Brilon oder Marsberg eine solche Anlage betrieben wurde oder möglicherweise noch betrieben wird. Wann die Pflanzenreste in dem Waldgebiet abgelegt wurden, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich des Fundortes verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, denen in den vergangenen Wochen oder Monaten ungewöhnliche Transporte aufgefallen sind oder die Hinweise auf Räumlichkeiten oder abgelegene Gebäude haben, in denen eine größere Zahl von Cannabispflanzen angebaut worden sein könnte. Auch auffällige Gerüche, dauerhaft verdeckte Fenster, ungewöhnliche Lüftungsanlagen oder ein hoher nächtlicher Lieferverkehr können Hinweise geben. Der konkrete Ursprung der gefundenen Wurzelballen und mögliche strafrechtliche Zusammenhänge sind Gegenstand der Ermittlungen. #Drogen #Zeugenaufruf
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    Am 08.09.2026 gegen 17:10 Uhr beobachteten Polizeibeamte einen Pkw, der die Hörder Straße in Schwerte in Richtung Dortmund befuhr. Um an verkehrsbedingt wartenden Fahrzeugen vorbeizukommen, nutzte ein 22-jähriger Rumäne ohne festen Wohnsitz in Deutschland den Gehweg und ein Tankstellengelände zum Überholen. Bei einer Kontrolle auf dem Gelände einer weiteren Tankstelle stellte sich heraus, dass der Pkw vor zwei Jahren entstempelt wurde und nicht zugelassen ist. Zudem befanden sich im europäischen Ausland entwendete Kennzeichen an dem Fahrzeug, und der Mann konnte keinen Eigentumsnachweis erbringen. Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv auf Kokain, und er war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, und das Fahrzeug sowie die Kennzeichen wurden sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hagen wurde er mangels Haftgründen gegen 23:00 Uhr entlassen. Er muss sich nun wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, Kennzeichenmissbrauchs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unterschlagung von Kfz sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz verantworten. #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
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    Am 30.08.2026 gegen 02:40 Uhr kam es während einer Musikveranstaltung in Hawangen zu einem sexuellen Übergriff auf eine 18-jährige Besucherin. Die junge Frau hatte während der Veranstaltung flüchtigen Kontakt zu einem ihr unbekannten Mann, der sich selbst „Markus“ und „Joe“ nannte. Später wurde sie durch diesen bislang unbekannten Täter vom Veranstaltungsgelände auf einen naheliegenden Waldweg geführt, wo sie sexuelle Handlungen an ihm vornehmen musste. Nachdem der Mann von ihr abließ, konnte sie zurück zur Veranstaltung gehen und Hilfe holen. Der Täter verließ den Tatort zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Er wird als ca. 35 bis 40 Jahre alter Deutscher mit blondem, kurzem Haar und gepflegtem Vollbart, ca. 180 bis 190 cm groß und schlank beschrieben. Zur Tatzeit trug er ein weißes, kurzärmliges Poloshirt und vermutlich eine hellblaue Jeanshose. Auffällig ist eine Tätowierung an der rechten Innenseite des Unterarms. Die Kriminalpolizei Memmingen sucht zudem drei weitere männliche Zeugen, die gemeinsam mit der Geschädigten und ihrer Begleitperson den Abend verbrachten. #Sexualdelikt #Zeugenaufruf
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