Vater des vermissten Babys in Italien festgenommen
Seit dem 16.07.2026 galt ein verletzter Säugling als vermisst, nachdem die Eltern ihn unerlaubt aus dem Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen mitgenommen hatten. Der Vater wurde nun in Italien mit europäischem Haftbefehl festgenommen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung und mutmaßlicher Misshandlung. Das Kind soll ebenfalls wieder aufgetaucht sein. #Koerperverletzung
Seit dem 16.07.2026 galt ein verletzter Säugling als vermisst, nachdem die Eltern ihn unerlaubt aus dem Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen mitgenommen hatten. Der Vater wurde nun in Italien mit europäischem Haftbefehl festgenommen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung und mutmaßlicher Misshandlung. Das Kind soll ebenfalls wieder aufgetaucht sein. #Koerperverletzung
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    Am 15.07.2026 gegen 0:25 Uhr kam es in Beckum zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Folge ein 50-jähriger Mann verstarb. Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster obduzierte den Leichnam am 15.07.2026. Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis waren innere Verletzungen durch erhebliche Gewalteinwirkung gegen den Körper todesursächlich. Ein 28-jähriger Deutscher aus Beckum, den die bei der Polizei Münster eingerichtete Mordkommission am 16.07.2026 als Zeugen vernehmen wollte, gab an, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die genaue Art der Beteiligung ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der Mann ist derzeit nicht vorläufig festgenommen. Die Mordkommission nimmt weiterhin Hinweise entgegen. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 04.09.2026 gegen Abend kam es am Russischen Haus in Berlin zu einem Polizeieinsatz gegen pro-ukrainische Demonstranten, bei dem der Aktivist Henry Lindemeier und seine Lebensgefährtin zu Boden geworfen wurden. Die Frau erlitt einen Bruch des Handknochens und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Das Landeskriminalamt ermittelt nun gegen mindestens einen beteiligten Polizisten wegen möglicher Körperverletzung im Amt. Lindemeier wurde zweimal festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Gegen ihn und seine Unterstützer laufen bereits 92 Verfahren, von denen keines zu einer Verurteilung führte. Die Polizei wirft den Demonstranten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriff vor. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #HenryLindemeier
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    Am 05.09.2026 gegen 04:10 Uhr leistete ein 26-jähriger Mann am S-Bahnhof Reeperbahn erheblichen Widerstand gegenüber einer Streife der Bundespolizei. Die Beamten waren eigentlich im Einsatz, um einen lauten Streit zwischen vier Personen zu schlichten, als der Mann, der nicht am Streit beteiligt war, in die polizeilichen Maßnahmen eingriff und herumschrie. Nach einem Platzverweis weigerte er sich zu gehen, woraufhin die Beamten (29 und 34 Jahre alt) den Platzverweis durchsetzen wollten. Dabei schlug der Mann dem 29-jährigen Bundespolizisten mit der Faust ins Gesicht und flüchtete in eine abfahrbereite S-Bahn. Vier Bundespolizisten konnten ihn in der S-Bahn zu Boden bringen, fesseln und festnehmen. Der leicht alkoholisierte Mann trat und beleidigte die Polizisten auch während der Festnahme. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er aus dem Gewahrsam entlassen, da keine Haftgründe bestanden. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 05.09.2026 gegen 13:20 Uhr startete der Christopher Street Day in Dortmund mit etwa 1.800 Teilnehmern vom Platz von Xi'an. Im Verlauf wuchs der Aufzug auf 3.300 Personen an. Am Rande des Umzugs kam es am Brüderweg zu einem Körperverletzungsdelikt: Eine fremde Person entriss einem Versammlungsteilnehmer eine Flagge. Bei der anschließenden Rangelei verletzte sich der Teilnehmer leicht. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige. Das Untersuchung läuft noch. #Koerperverletzung
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    Am 04.09.2026 gegen Abend fanden im Bereich des Russischen Hauses in der Friedrichstraße in Berlin fünf Versammlungen statt. Nach deren Ende stellte die Polizei die Personalien eines 63-Jährigen fest, der sich durch Redebeiträge hervorgetan und die Maßnahmen lautstark kritisiert haben soll. Dabei soll er den Einsatzkräften zeitweise den Weg versperrt haben und nach dem Wegschieben durch einen Beamten zu Boden gefallen sein. Eine 61-Jährige soll anschließend versucht haben, ihn wegzuführen, einen Beamten geschlagen haben und sei nach einer Reaktion ebenfalls zu Boden gestürzt. Sie habe eine Armverletzung geltend gemacht, jedoch eine ärztliche Versorgung abgelehnt. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Polizeikräfte sowie Körperverletzung im Amt eingeleitet. Die Frau sowie zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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