Kontrolle gegen Menschenhandel und Ausbeutung
Am 22. bis 26.09.2025 überprüften 64 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen in den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil, Waldshut und dem Schwarzwald-Baar-Kreis 162 Personen und 21 Betriebe im Gastronomie- und Landwirtschaftsgewerbe im Rahmen einer europaweiten Kontrollaktion gegen Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskräften. Dabei wurden fünf vorschriftswidrig im Bundesgebiet aufhältige Personen festgestellt, von denen sich drei mit gefälschten Identitätspapieren auswiesen, woraufhin Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Beihilfe dazu, vorschriftswidrigen Aufenthalts und Arbeitsaufnahme ohne Arbeitsgenehmigung eingeleitet wurden; in zwei Fällen folgten Wohnungs- und Geschäftsraumdurchsuchungen. #Menschenhandel #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 22. bis 26.09.2025 überprüften 64 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen in den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil, Waldshut und dem Schwarzwald-Baar-Kreis 162 Personen und 21 Betriebe im Gastronomie- und Landwirtschaftsgewerbe im Rahmen einer europaweiten Kontrollaktion gegen Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskräften. Dabei wurden fünf vorschriftswidrig im Bundesgebiet aufhältige Personen festgestellt, von denen sich drei mit gefälschten Identitätspapieren auswiesen, woraufhin Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Beihilfe dazu, vorschriftswidrigen Aufenthalts und Arbeitsaufnahme ohne Arbeitsgenehmigung eingeleitet wurden; in zwei Fällen folgten Wohnungs- und Geschäftsraumdurchsuchungen. #Menschenhandel #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großrazzia wegen Sozialbetrug und Menschenhandel
Am Mittwoch, 27.03.2019, durchsuchten mehr als 200 Polizisten in Norddeutschland Rechtsanwaltskanzleien und Wohnungen im Zusammenhang mit mutmaßlichem Sozialbetrug und Menschenhandel durch eine polnischstämmige Großfamilie. Betroffen waren 13 Objekte in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. Es geht um banden- und gewerbsmäßigen Betrug zulasten von Versicherungen und Sozialkassen sowie Menschenhandel und Urkundenfälschung. Die Ermittlungen laufen seit Monaten, und bei den Razzien sollten Beweismittel gesichert, Haftbefehle vollstreckt und Vermögen beschlagnahmt werden. #Betrug #Menschenhandel #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Am Mittwoch, 27.03.2019, durchsuchten mehr als 200 Polizisten in Norddeutschland Rechtsanwaltskanzleien und Wohnungen im Zusammenhang mit mutmaßlichem Sozialbetrug und Menschenhandel durch eine polnischstämmige Großfamilie. Betroffen waren 13 Objekte in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. Es geht um banden- und gewerbsmäßigen Betrug zulasten von Versicherungen und Sozialkassen sowie Menschenhandel und Urkundenfälschung. Die Ermittlungen laufen seit Monaten, und bei den Razzien sollten Beweismittel gesichert, Haftbefehle vollstreckt und Vermögen beschlagnahmt werden. #Betrug #Menschenhandel #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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Großrazzia in Nagelstudios im Dong Xuan Center
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Nagelstudio-Kontrolle deckt 40 Aufenthaltsverstöße auf
Am 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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43-Jähriger wegen Zwangsarbeit und Ausbeutung verurteilt
Am 22.04.2026 verurteilte die 1. Strafkammer des Landgerichts Traunstein einen 43-jährigen Geschäftsführer aus dem Landkreis Altötting wegen gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, illegalen Einschleusens von rund 70 georgischen und ukrainischen Arbeitskräften, Zwangsarbeit sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren neun Monaten. Sein 36-jähriger Schwager wurde wegen Beihilfe zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Hauptzollamt Rosenheim – Finanzkontrolle Schwarzarbeit Traunstein – und die Staatsanwaltschaft Traunstein deckten innerhalb eines Tatzeitraums von knapp zwei Jahren einen Schaden für die Sozialkassen von rund 200.000 Euro auf. Der Haupttäter hatte die Zwangslage der ausländischen Arbeitnehmer ausgenutzt, sie nicht zur Sozialversicherung angemeldet, geringe Löhne unter dem Mindestlohn gezahlt und sie bis zu 14 Stunden täglich an sieben Tagen pro Woche arbeiten lassen. Die bereitgestellten Unterkünfte waren vermüllt, mit Ungeziefer- und Schimmelbefall; teilweise mussten zwei Menschen auf einer Matratze schlafen. Der 43-Jährige führte insgesamt acht Unternehmen, drei davon im Landkreis Altötting und in Taufkirchen, und verschleierte die illegalen Beschäftigungsverhältnisse durch drei Scheinfirmen in Bulgarien. Im Mai 2025 vollzog der Zoll einen Haftbefehl; Vermögenswerte in Höhe von 180.000 Euro wurden gesichert. Die betroffenen Arbeiterinnen und Arbeiter wurden befreit und sind überwiegend in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Das Urteil ist rechtskräftig. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 22.04.2026 verurteilte die 1. Strafkammer des Landgerichts Traunstein einen 43-jährigen Geschäftsführer aus dem Landkreis Altötting wegen gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, illegalen Einschleusens von rund 70 georgischen und ukrainischen Arbeitskräften, Zwangsarbeit sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren neun Monaten. Sein 36-jähriger Schwager wurde wegen Beihilfe zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Hauptzollamt Rosenheim – Finanzkontrolle Schwarzarbeit Traunstein – und die Staatsanwaltschaft Traunstein deckten innerhalb eines Tatzeitraums von knapp zwei Jahren einen Schaden für die Sozialkassen von rund 200.000 Euro auf. Der Haupttäter hatte die Zwangslage der ausländischen Arbeitnehmer ausgenutzt, sie nicht zur Sozialversicherung angemeldet, geringe Löhne unter dem Mindestlohn gezahlt und sie bis zu 14 Stunden täglich an sieben Tagen pro Woche arbeiten lassen. Die bereitgestellten Unterkünfte waren vermüllt, mit Ungeziefer- und Schimmelbefall; teilweise mussten zwei Menschen auf einer Matratze schlafen. Der 43-Jährige führte insgesamt acht Unternehmen, drei davon im Landkreis Altötting und in Taufkirchen, und verschleierte die illegalen Beschäftigungsverhältnisse durch drei Scheinfirmen in Bulgarien. Im Mai 2025 vollzog der Zoll einen Haftbefehl; Vermögenswerte in Höhe von 180.000 Euro wurden gesichert. Die betroffenen Arbeiterinnen und Arbeiter wurden befreit und sind überwiegend in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Das Urteil ist rechtskräftig. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Menschenhandel aufgeflogen: Chinesinnen zur Sexarbeit gezwungen
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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Illegales Massagestudio ausgehoben
Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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