Am 10.09.2026 nahmen Einsatzkräfte des Staatsschutzes sowie der Fahndung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg einen 39-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einer Wohnung in Ludwigsburg vorläufig fest. Der Tatverdächtige befindet sich seit dem 10. September in Untersuchungshaft. Ihm werden Verstöße gegen das Waffengesetz sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen vorgeworfen. Unter anderem wird ihm zur Last gelegt, am 22. und 23. August 2026 in Asperg, Remseck am Neckar und Stuttgart in der Öffentlichkeit aufgetreten zu sein, wobei er ein großes Hakenkreuz auf seinen nackten Oberkörper gemalt hatte. Ermittlungen der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg zufolge soll der Tatverdächtige zudem im Internet Videos veröffentlicht haben, in denen er neben verschiedenen Verschwörungstheorien auch mutmaßliche Schuss- und Hiebwaffen präsentierte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart erließ ein Ermittlungsrichter daraufhin einen Haftbefehl gegen den 39-Jährigen. Nachdem der Tatverdächtige, dessen Wohn- oder Aufenthaltsort zunächst unbekannt war, am 10. September in einem Einkaufsmarkt in Remseck am Neckar-Hochberg gesehen wurde, nahmen Einsatzkräfte die Verfolgung auf. Der Tatverdächtige selbst ist ohne festen Wohnsitz und hauste den bisherigen Ermittlungen zufolge in einem selbst gebauten Unterschlupf im Wald zwischen Ludwigsburg-Poppenweiler und Remseck am Neckar-Hochberg. Er wurde noch am 10. September einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der den bereits bestehenden Haftbefehl in Kraft setzte und den 39-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt einwies. #Extremismus #Koerperverletzung
Am 10.09.2026 nahmen Einsatzkräfte des Staatsschutzes sowie der Fahndung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg einen 39-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einer Wohnung in Ludwigsburg vorläufig fest. Der Tatverdächtige befindet sich seit dem 10. September in Untersuchungshaft. Ihm werden Verstöße gegen das Waffengesetz sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen vorgeworfen. Unter anderem wird ihm zur Last gelegt, am 22. und 23. August 2026 in Asperg, Remseck am Neckar und Stuttgart in der Öffentlichkeit aufgetreten zu sein, wobei er ein großes Hakenkreuz auf seinen nackten Oberkörper gemalt hatte. Ermittlungen der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg zufolge soll der Tatverdächtige zudem im Internet Videos veröffentlicht haben, in denen er neben verschiedenen Verschwörungstheorien auch mutmaßliche Schuss- und Hiebwaffen präsentierte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart erließ ein Ermittlungsrichter daraufhin einen Haftbefehl gegen den 39-Jährigen. Nachdem der Tatverdächtige, dessen Wohn- oder Aufenthaltsort zunächst unbekannt war, am 10. September in einem Einkaufsmarkt in Remseck am Neckar-Hochberg gesehen wurde, nahmen Einsatzkräfte die Verfolgung auf. Der Tatverdächtige selbst ist ohne festen Wohnsitz und hauste den bisherigen Ermittlungen zufolge in einem selbst gebauten Unterschlupf im Wald zwischen Ludwigsburg-Poppenweiler und Remseck am Neckar-Hochberg. Er wurde noch am 10. September einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der den bereits bestehenden Haftbefehl in Kraft setzte und den 39-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt einwies. #Extremismus #Koerperverletzung
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