44-Jähriger Opfer von Phishing-Betrug
Am Freitagabend ist ein 44-jähriger Mann Opfer einer Betrugsmasche geworden, bei der ihn ein falscher Bankmitarbeiter durch eine Kombination aus QR-Codes und Spoofing getäuscht hat. Der Mann erhielt einen Brief, der angeblich von seiner Bank stammte und einen QR-Code zur Verifizierung seines Kontos enthielt. Der Betrüger informierte ihn über vermeintlich unautorisierte Echtzeitüberweisungen und forderte ihn auf, mehrere Aufträge mittels TAN-App freizugeben. Der 44-Jährige erteilte die Freigaben und tätigte dadurch mehrere Echtzeitüberweisungen auf Konten verschiedener Banken. #Betrug
Am Freitagabend ist ein 44-jähriger Mann Opfer einer Betrugsmasche geworden, bei der ihn ein falscher Bankmitarbeiter durch eine Kombination aus QR-Codes und Spoofing getäuscht hat. Der Mann erhielt einen Brief, der angeblich von seiner Bank stammte und einen QR-Code zur Verifizierung seines Kontos enthielt. Der Betrüger informierte ihn über vermeintlich unautorisierte Echtzeitüberweisungen und forderte ihn auf, mehrere Aufträge mittels TAN-App freizugeben. Der 44-Jährige erteilte die Freigaben und tätigte dadurch mehrere Echtzeitüberweisungen auf Konten verschiedener Banken. #Betrug
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Diebstahl aus Kfz und Computerbetrug – Tatverdächtiger gesucht
Am 07.11.2025 zwischen 14:30 und 14:35 Uhr kam es im Bereich des Friedhofs Overberge zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug. Im Nachgang wurde versucht, mit den entwendeten Debitkarten an einem Geldautomaten der Sparkasse Bergkamen-Bönen in Bergkamen Geldverfügungen zu tätigen. Die Polizei sucht nun mit einem Lichtbild nach einem männlichen Tatverdächtigen. Der Mann ist schlank und trug eine dunkle Kappe, eine dunkle Winterjacke sowie ein helles Sweatshirt. Hinweise nimmt die Polizei entgegen. #Betrug #Diebstahl
Am 07.11.2025 zwischen 14:30 und 14:35 Uhr kam es im Bereich des Friedhofs Overberge zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug. Im Nachgang wurde versucht, mit den entwendeten Debitkarten an einem Geldautomaten der Sparkasse Bergkamen-Bönen in Bergkamen Geldverfügungen zu tätigen. Die Polizei sucht nun mit einem Lichtbild nach einem männlichen Tatverdächtigen. Der Mann ist schlank und trug eine dunkle Kappe, eine dunkle Winterjacke sowie ein helles Sweatshirt. Hinweise nimmt die Polizei entgegen. #Betrug #Diebstahl
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Mutter gesteht Krebsbetrug mit 358.000 Euro Spendengeldern
Am 31.08.2026 hat am Landgericht Gießen der Prozess gegen eine 42-jährige Frau begonnen, die im Zeitraum zwischen September 2021 und Oktober 2024 insgesamt 358.000 Euro an Spendengeldern erschwindelt haben soll, indem sie eine Krebserkrankung ihres Sohnes vortäuschte. Die Staatsanwaltschaft Gießen legt ihr gewerbsmäßigen Betrug in 13 Fällen sowie Urkundenfälschung in zwei Fällen zur Last. Die Frau soll behauptet haben, ihr damals fünf- bis achtjähriger Sohn leide an schwarzem Hautkrebs und benötige eine teure Behandlung in den USA. Sie trat damit sowohl gegenüber der Familie als auch in Medien und auf Internetplattformen auf. Auch der Sohn selbst glaubte an seine Erkrankung. Der Fall wurde aufgedeckt, als die Kinderärztin des Jungen über soziale Medien von den Spendenaufrufen erfuhr und das Jugendamt einschaltete. Das Kind wurde in Obhut genommen. Die Angeklagte hat ein umfassendes Geständnis abgelegt, der Prozess wird jedoch mit der Beweisaufnahme fortgesetzt. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 31.08.2026 hat am Landgericht Gießen der Prozess gegen eine 42-jährige Frau begonnen, die im Zeitraum zwischen September 2021 und Oktober 2024 insgesamt 358.000 Euro an Spendengeldern erschwindelt haben soll, indem sie eine Krebserkrankung ihres Sohnes vortäuschte. Die Staatsanwaltschaft Gießen legt ihr gewerbsmäßigen Betrug in 13 Fällen sowie Urkundenfälschung in zwei Fällen zur Last. Die Frau soll behauptet haben, ihr damals fünf- bis achtjähriger Sohn leide an schwarzem Hautkrebs und benötige eine teure Behandlung in den USA. Sie trat damit sowohl gegenüber der Familie als auch in Medien und auf Internetplattformen auf. Auch der Sohn selbst glaubte an seine Erkrankung. Der Fall wurde aufgedeckt, als die Kinderärztin des Jungen über soziale Medien von den Spendenaufrufen erfuhr und das Jugendamt einschaltete. Das Kind wurde in Obhut genommen. Die Angeklagte hat ein umfassendes Geständnis abgelegt, der Prozess wird jedoch mit der Beweisaufnahme fortgesetzt. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Zwei Männer nach Diebstahl gestellt
Am 29.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 52 und 55 Jahren in Hennigsdorf beim Diebstahl von Zink- und Metallblechen von einer Baustelle auf frischer Tat gestellt. Zeugen hatten die beiden dabei beobachtet, wie sie mehrere Metallbleche von der Baustelle eines derzeit sanierten Mehrfamilienhauses entwendeten. Polizeibeamte stellten die Tatverdächtigen in Tatortnähe. Bei den Tätern wurden diverse Metallbleche aufgefunden, die sie offenbar zuvor von der Baustelle entwendet hatten. Der Wert des mutmaßlichen Diebesguts betrug etwa 250 Euro. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung des 52-Jährigen wurden in dessen Wohnung mehrere Waffen und waffenähnliche Gegenstände entdeckt. Die Wohnung wurde bis zur abschließenden waffenrechtlichen Prüfung durch Spezialkräfte des Landeskriminalamtes am Montag versiegelt. Nach ersten Erkenntnissen ergab die Überprüfung bisher keine strafrechtliche Relevanz. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen fort. #Betrug #Diebstahl
Am 29.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 52 und 55 Jahren in Hennigsdorf beim Diebstahl von Zink- und Metallblechen von einer Baustelle auf frischer Tat gestellt. Zeugen hatten die beiden dabei beobachtet, wie sie mehrere Metallbleche von der Baustelle eines derzeit sanierten Mehrfamilienhauses entwendeten. Polizeibeamte stellten die Tatverdächtigen in Tatortnähe. Bei den Tätern wurden diverse Metallbleche aufgefunden, die sie offenbar zuvor von der Baustelle entwendet hatten. Der Wert des mutmaßlichen Diebesguts betrug etwa 250 Euro. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung des 52-Jährigen wurden in dessen Wohnung mehrere Waffen und waffenähnliche Gegenstände entdeckt. Die Wohnung wurde bis zur abschließenden waffenrechtlichen Prüfung durch Spezialkräfte des Landeskriminalamtes am Montag versiegelt. Nach ersten Erkenntnissen ergab die Überprüfung bisher keine strafrechtliche Relevanz. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen fort. #Betrug #Diebstahl
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Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) gesucht
Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
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70-Jähriger fällt auf Betrug herein
Vergangene Woche erwarb ein 70-Jähriger über eine Onlineplattform vermeintlich einen Wechselrichter. Hierbei überwies er über 1.400 Euro an ein deutsches Konto. Der Geschädigte erhielt jedoch keine Ware. Der vermeintliche Verkäufer übersandte dem Geschädigten im Rahmen des Verkaufsgespräches als Sicherheit ein Lichtbild von seinem Ausweis. Wie sich jedoch bei den bereits aufgenommenen Ermittlungen herausstellte, handelt es sich um einen verfälschten Ausweis, der bereits zur Fahndung ausgeschrieben ist. #Betrug
Vergangene Woche erwarb ein 70-Jähriger über eine Onlineplattform vermeintlich einen Wechselrichter. Hierbei überwies er über 1.400 Euro an ein deutsches Konto. Der Geschädigte erhielt jedoch keine Ware. Der vermeintliche Verkäufer übersandte dem Geschädigten im Rahmen des Verkaufsgespräches als Sicherheit ein Lichtbild von seinem Ausweis. Wie sich jedoch bei den bereits aufgenommenen Ermittlungen herausstellte, handelt es sich um einen verfälschten Ausweis, der bereits zur Fahndung ausgeschrieben ist. #Betrug
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85-Jähriger um 15.000 Euro betrogen
Am 28.07.2026 erhielt ein 85-jähriger Mann aus Düren einen Anruf von einer unbekannten Frau, die ihm mitteilte, seine Konten seien gefährdet. Um sein Vermögen zu schützen, solle er seine Fonds kündigen und das Geld auf ein angebliches Sicherheitskonto überweisen. Zur Untermauerung ihrer Geschichte übersandten die Täter dem Senior gefälschte Dokumente, die angeblich von der Staatsanwaltschaft stammten. Der Kontakt erfolgte überwiegend über WhatsApp. Der Mann überwies in drei Fällen jeweils mehr als 5.000 Euro, insgesamt 15.000 Euro. Zudem verschafften sich die Täter über eine App Zugriff auf seinen Computer. Die Tat ereignete sich zwischen dem 28.07.2026 und dem 28.08.2026. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
Am 28.07.2026 erhielt ein 85-jähriger Mann aus Düren einen Anruf von einer unbekannten Frau, die ihm mitteilte, seine Konten seien gefährdet. Um sein Vermögen zu schützen, solle er seine Fonds kündigen und das Geld auf ein angebliches Sicherheitskonto überweisen. Zur Untermauerung ihrer Geschichte übersandten die Täter dem Senior gefälschte Dokumente, die angeblich von der Staatsanwaltschaft stammten. Der Kontakt erfolgte überwiegend über WhatsApp. Der Mann überwies in drei Fällen jeweils mehr als 5.000 Euro, insgesamt 15.000 Euro. Zudem verschafften sich die Täter über eine App Zugriff auf seinen Computer. Die Tat ereignete sich zwischen dem 28.07.2026 und dem 28.08.2026. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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