Machetenangriff auf Polizistinnen
Am 06.08.2016 gegen Nachmittag attackierte ein Mann in Charleroi zwei Polizistinnen auf offener Straße mit einer Machete. Der Angreifer rief „Allahu Akbar“. Eine Beamtin erlitt schwere Gesichtsverletzungen, die zweite leichte Verletzungen. Der Täter wurde von einem Polizisten erschossen. Die Ermittler prüfen einen islamistischen Hintergrund. Die Identität des Angreifers war am Abend noch ungeklärt. Die Terrorwarnstufe in Belgien blieb zunächst auf Stufe 3. #Terrorismus #Koerperverletzung
Am 06.08.2016 gegen Nachmittag attackierte ein Mann in Charleroi zwei Polizistinnen auf offener Straße mit einer Machete. Der Angreifer rief „Allahu Akbar“. Eine Beamtin erlitt schwere Gesichtsverletzungen, die zweite leichte Verletzungen. Der Täter wurde von einem Polizisten erschossen. Die Ermittler prüfen einen islamistischen Hintergrund. Die Identität des Angreifers war am Abend noch ungeklärt. Die Terrorwarnstufe in Belgien blieb zunächst auf Stufe 3. #Terrorismus #Koerperverletzung
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Rechtsradikaler (52) attackiert Pressevertreter
Am 08.08.2026 gegen 21:00 Uhr griff ein 52-jähriger Partygast auf dem Sommerfest der rechtsradikalen Partei „Die Heimat“ in Berlin-Köpenick einen Pressevertreter an, brüllte Nazi-Parolen und schlug auf dessen Kamera ein. Anschließend versuchte er, mit einem Uber zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von Polizisten gestoppt und festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Zuvor hatten sich rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei in deren Parteizentrale unweit des S-Bahnhofs Köpenick getroffen, wo laute Rechtsrock-Musik spielte. Eine Frau trug dabei eine Kapuze des Ku-Klux-Klans. Anwohner hatten wegen der Musik die Polizei gerufen, die mit rund 40 Beamten anrückte. Eine Genehmigung für die Veranstaltung hatte die Partei nicht eingeholt. #Extremismus #Terrorismus #Koerperverletzung
Am 08.08.2026 gegen 21:00 Uhr griff ein 52-jähriger Partygast auf dem Sommerfest der rechtsradikalen Partei „Die Heimat“ in Berlin-Köpenick einen Pressevertreter an, brüllte Nazi-Parolen und schlug auf dessen Kamera ein. Anschließend versuchte er, mit einem Uber zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von Polizisten gestoppt und festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Zuvor hatten sich rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei in deren Parteizentrale unweit des S-Bahnhofs Köpenick getroffen, wo laute Rechtsrock-Musik spielte. Eine Frau trug dabei eine Kapuze des Ku-Klux-Klans. Anwohner hatten wegen der Musik die Polizei gerufen, die mit rund 40 Beamten anrückte. Eine Genehmigung für die Veranstaltung hatte die Partei nicht eingeholt. #Extremismus #Terrorismus #Koerperverletzung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Verfahren gegen "Alm-Terrorist" eingestellt
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag entlassen
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Angreifer festgenommen – drei Frauen verletzt
Am 27.07.2026 gegen 11:30 Uhr attackierte ein Mann an der Porte de Clichy im Nordwesten von Paris drei Frauen mit zwei Küchenmessern. Die Opfer im Alter von 19, 24 und 36 Jahren erlitten zum Teil schwere Verletzungen im Bauch- und Rückenbereich, eine der Frauen war schwanger. Alle drei wurden vor Ort erstversorgt und in Krankenhäuser gebracht, schweben nicht in Lebensgefahr. Ein zufällig anwesender Polizist außer Dienst konnte den Angreifer gemeinsam mit Zeugen überwältigen und festnehmen. Ein Kellner fixierte den Mann mit einem Stuhl, nachdem ein Zeuge ihn mit einem Koffer zu Boden gebracht hatte. Bei der Festnahme machte der Angreifer zusammenhanglose Aussagen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft beobachtet den Fall. #Terrorismus #Koerperverletzung
Am 27.07.2026 gegen 11:30 Uhr attackierte ein Mann an der Porte de Clichy im Nordwesten von Paris drei Frauen mit zwei Küchenmessern. Die Opfer im Alter von 19, 24 und 36 Jahren erlitten zum Teil schwere Verletzungen im Bauch- und Rückenbereich, eine der Frauen war schwanger. Alle drei wurden vor Ort erstversorgt und in Krankenhäuser gebracht, schweben nicht in Lebensgefahr. Ein zufällig anwesender Polizist außer Dienst konnte den Angreifer gemeinsam mit Zeugen überwältigen und festnehmen. Ein Kellner fixierte den Mann mit einem Stuhl, nachdem ein Zeuge ihn mit einem Koffer zu Boden gebracht hatte. Bei der Festnahme machte der Angreifer zusammenhanglose Aussagen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft beobachtet den Fall. #Terrorismus #Koerperverletzung
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15-Jähriger wegen Terrorverdacht angeklagt
Die Generalstaatsanwaltschaft München hat einen 15-Jährigen aus dem Landkreis Augsburg vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Augsburg angeklagt. Der Jugendliche soll einen Terroranschlag auf eine Synagoge geplant haben. Er hortete eine große Menge pyrotechnischer Gegenstände und zündete bereits einen selbstgebauten Sprengsatz. Ende Oktober 2025 sprengte er sich dabei zwei Finger mit einer tennisballgroßen Kugelbombe weg, ein Freund wurde leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen seit Herbst 2025. Der Jugendliche soll mit der Terrorvereinigung „Islamischer Staat“ (IS) sympathisiert haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die Anklage umfasst Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, vorsätzlichen unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und gefährliche Körperverletzung. Der Verteidiger wies die Vorwürfe zurück. #Terrorismus #Koerperverletzung
Die Generalstaatsanwaltschaft München hat einen 15-Jährigen aus dem Landkreis Augsburg vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Augsburg angeklagt. Der Jugendliche soll einen Terroranschlag auf eine Synagoge geplant haben. Er hortete eine große Menge pyrotechnischer Gegenstände und zündete bereits einen selbstgebauten Sprengsatz. Ende Oktober 2025 sprengte er sich dabei zwei Finger mit einer tennisballgroßen Kugelbombe weg, ein Freund wurde leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen seit Herbst 2025. Der Jugendliche soll mit der Terrorvereinigung „Islamischer Staat“ (IS) sympathisiert haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die Anklage umfasst Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, vorsätzlichen unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und gefährliche Körperverletzung. Der Verteidiger wies die Vorwürfe zurück. #Terrorismus #Koerperverletzung
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