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Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
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Brauerstraße 30, 76135 Karlsruhe-Südweststadt, Baden-Württemberg, Deutschland
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.02.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen die deutsch-marokkanische Staatsangehörige Oumaima I. erhoben. Sie steht im Verdacht, sich mitgliedschaftlich in der ausländischen terroristischen Vereinigung 'Islamischer Staat (IS)' betätigt zu haben. Oumaima I. reiste Anfang 2015 mit ihrem Ehemann nach Syrien und schloss sich dem IS an. Nach dem Tod ihres Mannes heiratete sie zwei weitere IS-Mitglieder und unterstützte diese, indem sie den gemeinsamen Haushalt führte. Anfang März 2019 wurde sie in Baghouz aufgegriffen und war bis 2021 im Lager al-Hawl untergebracht, bevor sie im Dezember 2022 nach Deutschland zurückkehrte. Die Angeschuldigte befindet sich derzeit auf freiem Fuß. #TerrorismusAm 05.02.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen die deutsch-marokkanische Staatsangehörige Oumaima I. erhoben. Sie steht im Verdacht, sich mitgliedschaftlich in der ausländischen terroristischen Vereinigung 'Islamischer Staat (IS)' betätigt zu haben. Oumaima I. reiste Anfang 2015 mit ihrem Ehemann nach Syrien und schloss sich dem IS an. Nach dem Tod ihres Mannes heiratete sie zwei weitere IS-Mitglieder und unterstützte diese, indem sie den gemeinsamen Haushalt führte. Anfang März 2019 wurde sie in Baghouz aufgegriffen und war bis 2021 im Lager al-Hawl untergebracht, bevor sie im Dezember 2022 nach Deutschland zurückkehrte. Die Angeschuldigte befindet sich derzeit auf freiem Fuß. #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.02.2026 wurden Haftbefehle gegen fünf mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Vereinigung vollzogen. Die Beschuldigten, Daniel A. (deutsch-russischer Staatsangehöriger), Artem I. (deutsch-ukrainischer Staatsangehöriger), Boris M. (deutscher Staatsangehöriger), Eugen R. (deutscher Staatsangehöriger) und Nikita S. (deutsch-russischer Staatsangehöriger), wurden am 02.02.2026 festgenommen. Sie wurden am 03.02.2026 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Ihnen werden Exportgeschäfte im Rahmen einer kriminellen Vereinigung zur Last gelegt.Am 03.02.2026 wurden Haftbefehle gegen fünf mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Vereinigung vollzogen. Die Beschuldigten, Daniel A. (deutsch-russischer Staatsangehöriger), Artem I. (deutsch-ukrainischer Staatsangehöriger), Boris M. (deutscher Staatsangehöriger), Eugen R. (deutscher Staatsangehöriger) und Nikita S. (deutsch-russischer Staatsangehöriger), wurden am 02.02.2026 festgenommen. Sie wurden am 03.02.2026 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Ihnen werden Exportgeschäfte im Rahmen einer kriminellen Vereinigung zur Last gelegt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.02.2026 wurden in Lübeck und im Kreis Herzogtum Lauenburg fünf mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Vereinigung festgenommen. Die Festgenommenen sind: Artem I. (deutsch-ukrainischer Staatsangehöriger), Boris M. (deutscher Staatsangehöriger), Eugen R. (deutscher Staatsangehöriger), Nikita S. (deutsch-russischer Staatsangehöriger) und Daniel A. (deutsch-russischer Staatsangehöriger). Ihnen wird vorgeworfen, gewerbs- und bandenmäßig gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben, indem sie Güter für die russische Industrie beschafften und nach Russland ausführten, um Embargobestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. Die Beschuldigten benutzten dafür mindestens eine weitere Scheinfirma in Lübeck, Scheinabnehmer und ein russisches Unternehmen. Der Gesamtwert der verbotswidrigen Geschäfte beläuft sich auf mindestens 30 Millionen Euro.Am 02.02.2026 wurden in Lübeck und im Kreis Herzogtum Lauenburg fünf mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Vereinigung festgenommen. Die Festgenommenen sind: Artem I. (deutsch-ukrainischer Staatsangehöriger), Boris M. (deutscher Staatsangehöriger), Eugen R. (deutscher Staatsangehöriger), Nikita S. (deutsch-russischer Staatsangehöriger) und Daniel A. (deutsch-russischer Staatsangehöriger). Ihnen wird vorgeworfen, gewerbs- und bandenmäßig gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben, indem sie Güter für die russische Industrie beschafften und nach Russland ausführten, um Embargobestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. Die Beschuldigten benutzten dafür mindestens eine weitere Scheinfirma in Lübeck, Scheinabnehmer und ein russisches Unternehmen. Der Gesamtwert der verbotswidrigen Geschäfte beläuft sich auf mindestens 30 Millionen Euro.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Karlsruhe wurde am 22.01.2026 der Haftbefehl gegen die deutsch-ukrainische Staatsangehörige Ilona W. in Vollzug gesetzt. Die Beschuldigte war am gestrigen Mittwoch, dem 21. Januar 2026, festgenommen und am heutigen Donnerstag, dem 22. Januar 2026, dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt worden. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Verdacht auf mutmaßliche geheimdienstliche Agententätigkeit.In Karlsruhe wurde am 22.01.2026 der Haftbefehl gegen die deutsch-ukrainische Staatsangehörige Ilona W. in Vollzug gesetzt. Die Beschuldigte war am gestrigen Mittwoch, dem 21. Januar 2026, festgenommen und am heutigen Donnerstag, dem 22. Januar 2026, dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt worden. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Verdacht auf mutmaßliche geheimdienstliche Agententätigkeit.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Karlsruhe wurden am 22.01.2026 die Haftbefehle gegen den russischen Staatsangehörigen Suren A. und den deutschen Staatsangehörigen Falko H. in Vollzug gesetzt. Die Beschuldigten wurden am gestrigen Mittwoch, dem 21. Januar 2026, festgenommen und am heutigen Donnerstag, dem 22. Januar 2026, dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Ihnen wird Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" vorgeworfen. Die Festnahme und Vorführung erfolgten im Rahmen der Ermittlungen des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof (GBA). #TerrorismusIn Karlsruhe wurden am 22.01.2026 die Haftbefehle gegen den russischen Staatsangehörigen Suren A. und den deutschen Staatsangehörigen Falko H. in Vollzug gesetzt. Die Beschuldigten wurden am gestrigen Mittwoch, dem 21. Januar 2026, festgenommen und am heutigen Donnerstag, dem 22. Januar 2026, dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Ihnen wird Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" vorgeworfen. Die Festnahme und Vorführung erfolgten im Rahmen der Ermittlungen des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof (GBA). #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Berlin wurde am 21.01.2026 Ilona W., eine deutsch-ukrainische Staatsangehörige, wegen des dringenden Verdachts geheimdienstlicher Agententätigkeit festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihr vor, spätestens seit November 2023 nachrichtendienstliche Kontakte zur Russischen Botschaft in Berlin zu unterhalten und Informationen mit Bezug zum Krieg zwischen Russland und der Ukraine an einen russischen Geheimdienstmitarbeiter weitergegeben zu haben. Sie beschaffte Hintergrundinformationen über Teilnehmer politischer Veranstaltungen, erkundigte sich nach Standorten der Rüstungsindustrie, Drohnentests und geplanten Drohnenlieferungen an die Ukraine. Sie wandte sich auch an ehemalige Mitarbeiter des Bundesministeriums der Verteidigung und half ihrem Kontaktmann aus der russischen Botschaft, unter Aliaspersonalien politische Veranstaltungen in Berlin zu besuchen. Räumlichkeiten der Beschuldigten in Berlin sowie in Landkreisen Havelland, Ahrweiler und München wurden durchsucht.In Berlin wurde am 21.01.2026 Ilona W., eine deutsch-ukrainische Staatsangehörige, wegen des dringenden Verdachts geheimdienstlicher Agententätigkeit festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihr vor, spätestens seit November 2023 nachrichtendienstliche Kontakte zur Russischen Botschaft in Berlin zu unterhalten und Informationen mit Bezug zum Krieg zwischen Russland und der Ukraine an einen russischen Geheimdienstmitarbeiter weitergegeben zu haben. Sie beschaffte Hintergrundinformationen über Teilnehmer politischer Veranstaltungen, erkundigte sich nach Standorten der Rüstungsindustrie, Drohnentests und geplanten Drohnenlieferungen an die Ukraine. Sie wandte sich auch an ehemalige Mitarbeiter des Bundesministeriums der Verteidigung und half ihrem Kontaktmann aus der russischen Botschaft, unter Aliaspersonalien politische Veranstaltungen in Berlin zu besuchen. Räumlichkeiten der Beschuldigten in Berlin sowie in Landkreisen Havelland, Ahrweiler und München wurden durchsucht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.01.2026 wurden in Dahme-Spreewald und Märkisch-Oderland (Brandenburg) Suren A. (russischer Staatsangehöriger) und Falko H. (deutscher Staatsangehöriger) wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung festgenommen. Sie sollen seit 2016 die "Volksrepubliken Donezk und Luhansk" unterstützt haben. #TerrorismusAm 21.01.2026 wurden in Dahme-Spreewald und Märkisch-Oderland (Brandenburg) Suren A. (russischer Staatsangehöriger) und Falko H. (deutscher Staatsangehöriger) wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung festgenommen. Sie sollen seit 2016 die "Volksrepubliken Donezk und Luhansk" unterstützt haben. #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
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Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Karlsruhe am 21.01.2026 wurden der russische Staatsangehörige Suren A. und der deutsche Staatsangehörige Falko H. in den Landkreisen Dahme-Spreewald und Märkisch-Oderland (Brandenburg) von Beamten des Bundeskriminalamtes festgenommen. Ihnen wird zur Last gelegt, seit 2016 in einem Verein aktiv gewesen zu sein, der den Transport von Versorgungsgütern, Medizinprodukten und Drohnen in den Donbass zugunsten der Milizionäre der "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" organisierte. Suren A. leitete Vereinsgelder von über 14.000 EUR in die genannten Volksrepubliken und finanzierte Gütertransporte. Falko H. reiste mehrfach zu Gesprächen mit Vertretern der "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" und nahm Lieferaufträge entgegen, zudem wirkte er an der Verteilung von Gütern vor Ort mit. Die Beschuldigten werden dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Bereits am 27.05.2025 wurde im Auftrag der Bundesanwaltschaft die Wohnung einer weiteren beschuldigten Person im Landkreis Dahme-Spreewald sowie weitere Objekte in Berlin und Brandenburg durchsucht.In Karlsruhe am 21.01.2026 wurden der russische Staatsangehörige Suren A. und der deutsche Staatsangehörige Falko H. in den Landkreisen Dahme-Spreewald und Märkisch-Oderland (Brandenburg) von Beamten des Bundeskriminalamtes festgenommen. Ihnen wird zur Last gelegt, seit 2016 in einem Verein aktiv gewesen zu sein, der den Transport von Versorgungsgütern, Medizinprodukten und Drohnen in den Donbass zugunsten der Milizionäre der "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" organisierte. Suren A. leitete Vereinsgelder von über 14.000 EUR in die genannten Volksrepubliken und finanzierte Gütertransporte. Falko H. reiste mehrfach zu Gesprächen mit Vertretern der "Volksrepubliken Donezk und Lugansk" und nahm Lieferaufträge entgegen, zudem wirkte er an der Verteilung von Gütern vor Ort mit. Die Beschuldigten werden dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Bereits am 27.05.2025 wurde im Auftrag der Bundesanwaltschaft die Wohnung einer weiteren beschuldigten Person im Landkreis Dahme-Spreewald sowie weitere Objekte in Berlin und Brandenburg durchsucht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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