Haftstrafe nach Mordversuch auf zwölf Jahre erhöht
Am 20.07.2025 attackierte ein 27-jähriger Türke am Südtiroler Platz, dem Vorplatz des Salzburger Hauptbahnhofes, einen 38-jährigen Tschechen mit einer Bierflasche und versetzte ihm anschließend vier Messerstiche in Bauch, Arm und Rücken. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt. Der 27-Jährige wurde Ende Mai wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Linz wurde die Strafe auf zwölf Jahre erhöht. #Mord #Koerperverletzung
Am 20.07.2025 attackierte ein 27-jähriger Türke am Südtiroler Platz, dem Vorplatz des Salzburger Hauptbahnhofes, einen 38-jährigen Tschechen mit einer Bierflasche und versetzte ihm anschließend vier Messerstiche in Bauch, Arm und Rücken. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt. Der 27-Jährige wurde Ende Mai wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Linz wurde die Strafe auf zwölf Jahre erhöht. #Mord #Koerperverletzung
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32-Jähriger nach Messerangriff auf 41-Jährige festgenommen
Am 14.08.2026 gegen 07:30 Uhr suchte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin in deren Wohnung an der Ertmannstraße in Osnabrück auf. Im Verlauf von Streitigkeiten attackierte er die 41-jährige Frau mit einem Messer und verletzte sie lebensgefährlich. Die Frau musste mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter wurde noch nach der Tat festgenommen. Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. #Mord #Koerperverletzung
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21-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
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21-Jähriger nach Angriff auf Schützenfest in U-Haft
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42-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt verhaftet
Ende Oktober 2023 kam es in der Gerhardstraße in Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein damals 29-Jähriger durch Schläge und Tritte schwerste Verletzungen erlitt. Die drei Angreifer flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung geführten Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein versuchtes Tötungsdelikt, sodass die Mordkommission (LKA 41) in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die weiteren Ermittlungen übernahm. Im Fokus geriet ein inzwischen 42-jähriger Serbe, für den ein Haftbefehl erwirkt wurde. Gestern, am 11.08.2026, verhafteten Zielfahnder des LKA 23 den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Rahlstedt und stellten diverse Beweismittel sicher. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Ermittlungen zu den beiden weiteren Angreifern dauern. #Mord #Koerperverletzung
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Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft
Am 10.08.2026 geriet ein 32-jähriger türkischer Staatsangehöriger in Ravensburg in eine Auseinandersetzung, bei der ein 33-Jähriger schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 11.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen den dringend tatverdächtigen 32-Jährigen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen in Vollzug. Der Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt. #Mord #Koerperverletzung
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Ehemann nach Misshandlung und Morddrohung vor Gericht freigesprochen
Am Landesgericht Feldkirch musste sich ein 38-jähriger gebürtiger Afghane und österreichischer Staatsbürger wegen schwerer Vorwürfe seiner 30-jährigen Ehefrau verantworten. Diese gab an, von ihm geschlagen, getreten und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Im Verhandlungssaal zeigte sich der Angeklagte zunächst ruhig, geriet jedoch in einen lauten Disput mit dem Dolmetscher, als seine Frau von einer „Gewaltberatung“ sprach. Er behauptete, sie habe „Eheberatung“ gesagt und forderte den Rauswurf des Übersetzers. Richter Alexander Wehinger wies ihn zurecht: „Überschätzen Sie Ihre Rolle nicht. Sie sind Angeklagter!“ Da das Opfer die Aussage verweigerte, kam der Angeklagte mit den Vorwürfen davon. #Mord #Koerperverletzung
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