21-Jähriger nach Angriff auf Schützenfest in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei führte akribische Ermittlungen durch und ermittelte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte von Beamtinnen und Beamten der Duisburger Mordkommission festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers durchsuchten die Einsatzkräfte mit richterlichem Beschluss sowohl seine Wohnung als auch die einer befreundeten Person. Am 11.08.2026 erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. #Mord #Koerperverletzung
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei führte akribische Ermittlungen durch und ermittelte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte von Beamtinnen und Beamten der Duisburger Mordkommission festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers durchsuchten die Einsatzkräfte mit richterlichem Beschluss sowohl seine Wohnung als auch die einer befreundeten Person. Am 11.08.2026 erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. #Mord #Koerperverletzung
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42-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt verhaftet
Ende Oktober 2023 kam es in der Gerhardstraße in Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein damals 29-Jähriger durch Schläge und Tritte schwerste Verletzungen erlitt. Die drei Angreifer flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung geführten Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein versuchtes Tötungsdelikt, sodass die Mordkommission (LKA 41) in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die weiteren Ermittlungen übernahm. Im Fokus geriet ein inzwischen 42-jähriger Serbe, für den ein Haftbefehl erwirkt wurde. Gestern, am 11.08.2026, verhafteten Zielfahnder des LKA 23 den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Rahlstedt und stellten diverse Beweismittel sicher. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Ermittlungen zu den beiden weiteren Angreifern dauern. #Mord #Koerperverletzung
Ende Oktober 2023 kam es in der Gerhardstraße in Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein damals 29-Jähriger durch Schläge und Tritte schwerste Verletzungen erlitt. Die drei Angreifer flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung geführten Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein versuchtes Tötungsdelikt, sodass die Mordkommission (LKA 41) in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die weiteren Ermittlungen übernahm. Im Fokus geriet ein inzwischen 42-jähriger Serbe, für den ein Haftbefehl erwirkt wurde. Gestern, am 11.08.2026, verhafteten Zielfahnder des LKA 23 den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Rahlstedt und stellten diverse Beweismittel sicher. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Ermittlungen zu den beiden weiteren Angreifern dauern. #Mord #Koerperverletzung
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Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft
Am 10.08.2026 geriet ein 32-jähriger türkischer Staatsangehöriger in Ravensburg in eine Auseinandersetzung, bei der ein 33-Jähriger schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 11.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen den dringend tatverdächtigen 32-Jährigen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen in Vollzug. Der Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt. #Mord #Koerperverletzung
Am 10.08.2026 geriet ein 32-jähriger türkischer Staatsangehöriger in Ravensburg in eine Auseinandersetzung, bei der ein 33-Jähriger schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 11.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen den dringend tatverdächtigen 32-Jährigen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen in Vollzug. Der Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt. #Mord #Koerperverletzung
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Ehemann nach Misshandlung und Morddrohung vor Gericht freigesprochen
Am Landesgericht Feldkirch musste sich ein 38-jähriger gebürtiger Afghane und österreichischer Staatsbürger wegen schwerer Vorwürfe seiner 30-jährigen Ehefrau verantworten. Diese gab an, von ihm geschlagen, getreten und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Im Verhandlungssaal zeigte sich der Angeklagte zunächst ruhig, geriet jedoch in einen lauten Disput mit dem Dolmetscher, als seine Frau von einer „Gewaltberatung“ sprach. Er behauptete, sie habe „Eheberatung“ gesagt und forderte den Rauswurf des Übersetzers. Richter Alexander Wehinger wies ihn zurecht: „Überschätzen Sie Ihre Rolle nicht. Sie sind Angeklagter!“ Da das Opfer die Aussage verweigerte, kam der Angeklagte mit den Vorwürfen davon. #Mord #Koerperverletzung
Am Landesgericht Feldkirch musste sich ein 38-jähriger gebürtiger Afghane und österreichischer Staatsbürger wegen schwerer Vorwürfe seiner 30-jährigen Ehefrau verantworten. Diese gab an, von ihm geschlagen, getreten und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Im Verhandlungssaal zeigte sich der Angeklagte zunächst ruhig, geriet jedoch in einen lauten Disput mit dem Dolmetscher, als seine Frau von einer „Gewaltberatung“ sprach. Er behauptete, sie habe „Eheberatung“ gesagt und forderte den Rauswurf des Übersetzers. Richter Alexander Wehinger wies ihn zurecht: „Überschätzen Sie Ihre Rolle nicht. Sie sind Angeklagter!“ Da das Opfer die Aussage verweigerte, kam der Angeklagte mit den Vorwürfen davon. #Mord #Koerperverletzung
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56-Jähriger gesteht Mord an Ehefrau und Angriff auf Söhne
Am 25.02.2026 tötete ein 56-jähriger Landwirt auf einem großen Spargelhof bei Uelzen in der Gemeinde Eimke (Niedersachsen) zunächst seine Ehefrau, indem er ihr mit einer Eisenstange heimtückisch von hinten auf den Kopf schlug und anschließend ein Messer in die Brust stieß. Danach attackierte er seinen 15 Jahre alten Sohn mit der Eisenstange; der hinzukommende damals 17-jährige Sohn konnte ihm die Stange im Wohnzimmer entreißen, wobei er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Lüneburg legte er ein Geständnis ab und erklärte, er habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden; eine Nachricht der Spargelvereinigung habe ihn aus der Bahn geworfen, und er habe die Familie mit in den Tod nehmen wollen. Er ist wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren depressiven Störung aus, die seine Handlungssteuerung beeinträchtigt habe. Die Kammer hat drei Sachverständige hinzugezogen. Beide Söhne erlitten schwerste Verletzungen und leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. #Mord #Koerperverletzung
Am 25.02.2026 tötete ein 56-jähriger Landwirt auf einem großen Spargelhof bei Uelzen in der Gemeinde Eimke (Niedersachsen) zunächst seine Ehefrau, indem er ihr mit einer Eisenstange heimtückisch von hinten auf den Kopf schlug und anschließend ein Messer in die Brust stieß. Danach attackierte er seinen 15 Jahre alten Sohn mit der Eisenstange; der hinzukommende damals 17-jährige Sohn konnte ihm die Stange im Wohnzimmer entreißen, wobei er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Lüneburg legte er ein Geständnis ab und erklärte, er habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden; eine Nachricht der Spargelvereinigung habe ihn aus der Bahn geworfen, und er habe die Familie mit in den Tod nehmen wollen. Er ist wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren depressiven Störung aus, die seine Handlungssteuerung beeinträchtigt habe. Die Kammer hat drei Sachverständige hinzugezogen. Beide Söhne erlitten schwerste Verletzungen und leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. #Mord #Koerperverletzung
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17-Jähriger wegen Mordes an Freundin angeklagt
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Prozess um Mord an Tupac Shakur beginnt
Am 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
Am 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakur
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