Am 26.06.2026 fand die Tochter ihre 40-jährige Mutter mit stark blutenden Wunden im Ehebett in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land auf. Die Frau starb laut Staatsanwaltschaft an schweren Verletzungen im Unterleibs- und Bauchbereich infolge Verblutens, nachdem an ihr sexuelle Handlungen durchgeführt wurden. Bei der 40-Jährigen wurden 3,9 Promille festgestellt; das Opfer soll mit Alkohol betäubt worden sein. Der 51-jährige Ehemann, ein Lkw-Fahrer namens Robert A., sitzt seit Anfang Juli in Haft und behauptet, es sei ein Unfall bei hartem, aber einvernehmlichem Sex gewesen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Missbrauchs einer wehrlosen oder beeinträchtigten Person mit Todesfolge. Ein zweiter Mann, ein Nachbar, sitzt ebenfalls in Untersuchungshaft und ist geständig; ihm wird vorgeworfen, sich bereits zuvor zweimal gemeinsam mit dem Ehemann an der Frau vergangen zu haben, einmal nur Stunden vor der tödlichen Tat und einmal zu einem früheren Zeitpunkt. Der Verdächtige schrieb seiner Tochter mehrere Briefe aus dem Gefängnis, in denen er sich über Alltägliches beschwerte und unter anderem schrieb: 'Sorry, dass ich euch so viel Stress bereite.' Derzeit wird untersucht, ob es weitere Täter gab; aus Chatnachrichten zwischen den beiden mutmaßlichen Haupttätern ergab sich der Verdacht, dass sich noch weitere Männer an der Frau vergangen haben könnten. In der Nacht des tödlichen Missbrauchs war auch die Anwesenheit eines dritten Mannes geplant, der aber nicht auftauchte. Das Untersuchungsverfahren läuft. #Sexualdelikt
Am 26.06.2026 fand die Tochter ihre 40-jährige Mutter mit stark blutenden Wunden im Ehebett in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land auf. Die Frau starb laut Staatsanwaltschaft an schweren Verletzungen im Unterleibs- und Bauchbereich infolge Verblutens, nachdem an ihr sexuelle Handlungen durchgeführt wurden. Bei der 40-Jährigen wurden 3,9 Promille festgestellt; das Opfer soll mit Alkohol betäubt worden sein. Der 51-jährige Ehemann, ein Lkw-Fahrer namens Robert A., sitzt seit Anfang Juli in Haft und behauptet, es sei ein Unfall bei hartem, aber einvernehmlichem Sex gewesen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Missbrauchs einer wehrlosen oder beeinträchtigten Person mit Todesfolge. Ein zweiter Mann, ein Nachbar, sitzt ebenfalls in Untersuchungshaft und ist geständig; ihm wird vorgeworfen, sich bereits zuvor zweimal gemeinsam mit dem Ehemann an der Frau vergangen zu haben, einmal nur Stunden vor der tödlichen Tat und einmal zu einem früheren Zeitpunkt. Der Verdächtige schrieb seiner Tochter mehrere Briefe aus dem Gefängnis, in denen er sich über Alltägliches beschwerte und unter anderem schrieb: 'Sorry, dass ich euch so viel Stress bereite.' Derzeit wird untersucht, ob es weitere Täter gab; aus Chatnachrichten zwischen den beiden mutmaßlichen Haupttätern ergab sich der Verdacht, dass sich noch weitere Männer an der Frau vergangen haben könnten. In der Nacht des tödlichen Missbrauchs war auch die Anwesenheit eines dritten Mannes geplant, der aber nicht auftauchte. Das Untersuchungsverfahren läuft. #Sexualdelikt
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