41-Jähriger nach Zielfahndung festgenommen
Am 13.08.2026 wurde ein 41-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Bezirk Grieskirchen nach intensiven Zielfahndungsmaßnahmen des Landeskriminalamts Oberösterreich in Grieskirchen festgenommen. Gegen den Mann lag eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels vor. Er steht im Verdacht, am 14.01.2024 einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Wettlokal in Wels verübt zu haben. Zudem wird ihm zur Last gelegt, zwischen Juli 2024 und Mai 2025 mehrere Delikte im Sinne des schweren gewerbsmäßigen Betrugs sowie der Untreue begangen zu haben. Der 41-Jährige hatte sich in die Schweiz abgesetzt und war in der Nacht auf den 13.08.2026 nach Österreich zurückgekehrt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde er in die Justizanstalt Wels eingeliefert. #Raubueberfall #Betrug
Am 13.08.2026 wurde ein 41-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Bezirk Grieskirchen nach intensiven Zielfahndungsmaßnahmen des Landeskriminalamts Oberösterreich in Grieskirchen festgenommen. Gegen den Mann lag eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels vor. Er steht im Verdacht, am 14.01.2024 einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Wettlokal in Wels verübt zu haben. Zudem wird ihm zur Last gelegt, zwischen Juli 2024 und Mai 2025 mehrere Delikte im Sinne des schweren gewerbsmäßigen Betrugs sowie der Untreue begangen zu haben. Der 41-Jährige hatte sich in die Schweiz abgesetzt und war in der Nacht auf den 13.08.2026 nach Österreich zurückgekehrt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde er in die Justizanstalt Wels eingeliefert. #Raubueberfall #Betrug
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41-Jähriger nach Raubüberfall auf Wettlokal festgenommen
Das Landeskriminalamt Oberösterreich nahm nach einem 41-jährigen türkischen Staatsbürger aus dem Bezirk Grieskirchen Zielfahndungsermittlungen auf. Der Mann steht im Verdacht, am 14.01.2024 einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Wettlokal in Wels verübt zu haben. Zudem werden ihm zwischen 07.2024 und 05.2025 begangene schwere gewerbsmäßige Betrugs- und Untreuehandlungen vorgeworfen. Nachdem er sich in die Schweiz abgesetzt hatte, stellten Zielfahndungsmaßnahmen in der Nacht auf den 13.08.2026 seine Rückreise nach Österreich fest. Sein Aufenthaltsort wurde in Grieskirchen ausgeforscht, wo er angetroffen und festgenommen wurde. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde er in die Justizanstalt Wels eingeliefert. #Raubueberfall #Betrug
Das Landeskriminalamt Oberösterreich nahm nach einem 41-jährigen türkischen Staatsbürger aus dem Bezirk Grieskirchen Zielfahndungsermittlungen auf. Der Mann steht im Verdacht, am 14.01.2024 einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Wettlokal in Wels verübt zu haben. Zudem werden ihm zwischen 07.2024 und 05.2025 begangene schwere gewerbsmäßige Betrugs- und Untreuehandlungen vorgeworfen. Nachdem er sich in die Schweiz abgesetzt hatte, stellten Zielfahndungsmaßnahmen in der Nacht auf den 13.08.2026 seine Rückreise nach Österreich fest. Sein Aufenthaltsort wurde in Grieskirchen ausgeforscht, wo er angetroffen und festgenommen wurde. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde er in die Justizanstalt Wels eingeliefert. #Raubueberfall #Betrug
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Zwei Seniorinnen von falschen Polizeibeamten angerufen
Am Dienstag, 11.08.2026, kam es im Bereich Zetel zu mehreren Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Gegen 10:55 Uhr erhielt eine 76-jährige Frau einen Anruf eines Mannes, der sich als Kriminalpolizist des Polizeikommissariats ausgab und von angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft berichtete. Die Frau gab an, die Polizei sei bereits bei ihr, woraufhin der Anrufer das Gespräch beendete. Gegen 12:05 Uhr wurde eine 82-jährige Frau angerufen; der Anrufer gab vor, Polizeibeamter zu sein, und behauptete, bei einem Überfall auf eine Frau sei ein Zettel mit den persönlichen Daten der Seniorin gefunden worden. Unter dem Vorwand, ihr Vermögen schützen zu wollen, sollte sie ihr Geld übergeben. Auch sie ging nicht auf die Forderungen ein. In beiden Fällen blieb es bei den Versuchen; die Täter erbeuteten kein Geld. Die Polizei weist darauf hin, dass echte Polizeibeamte niemals am Telefon Geld oder Wertgegenstände fordern. #Raubueberfall #Betrug
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Versuchter Telefontrickbetrug gegen 86-Jährigen
Am 30.07.2026 meldete sich ein vermeintlicher Polizeibeamter telefonisch bei einem 86-jährigen Mann in Apolda. Der Anrufer, der sich als Polizeibeamter aus Apolda ausgab, informierte den Senior über einen angeblichen Überfall in seiner Gegend und fragte nach Wertgegenständen und Bargeld. Der 86-Jährige erkannte den Betrugsversuch, beendete das Gespräch und meldete den Vorfall der Polizei. Es entstand kein Schaden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Telefontrickbetrugs. #Raubueberfall #Betrug
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Rentnerin um 60.000 Euro betrogen
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einer älteren Frau in Althegnenberg als Polizeibeamte aus. Sie täuschten vor, die Seniorin vor einem Überfall schützen zu wollen, und wiesen sie an, ihre gesamten Ersparnisse in Höhe von 60.000 Euro in Kochtöpfen zu verstecken und vor die Haustür zu stellen. Die stark eingeschüchterte Frau befolgte die Anweisungen. Das Geld wurde anschließend von unbekannten Abholern abgeholt, von denen jede Spur fehlt. Nachdem die Geschädigte den Betrug bemerkte, erstattete sie Anzeige. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Betrug
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Illegale Glücksspielautomaten nach angeblichem Überfall entdeckt
Am 27.07.2026 in den Morgenstunden rückte die Polizei mit der Spezialeinheit Cobra zum Salzburger Stadtteil Lehen aus, nachdem ein Anrufer einen bewaffneten Raubüberfall in einem Wettlokal gemeldet hatte. Vor Ort konnten weder Opfer noch Täter angetroffen werden. Den Beamten fielen jedoch mehrere illegale Glücksspielautomaten auf. Daraufhin wurde die Finanzpolizei informiert. Das Wettlokal wurde vom Amt für Betrugsbekämpfung geschlossen. #Raubueberfall #Betrug
Am 27.07.2026 in den Morgenstunden rückte die Polizei mit der Spezialeinheit Cobra zum Salzburger Stadtteil Lehen aus, nachdem ein Anrufer einen bewaffneten Raubüberfall in einem Wettlokal gemeldet hatte. Vor Ort konnten weder Opfer noch Täter angetroffen werden. Den Beamten fielen jedoch mehrere illegale Glücksspielautomaten auf. Daraufhin wurde die Finanzpolizei informiert. Das Wettlokal wurde vom Amt für Betrugsbekämpfung geschlossen. #Raubueberfall #Betrug
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