Deutscher Entwicklungshelfer aus Taliban-Gefangenschaft geflohen
Am 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung. #Raubueberfall #Entfuehrung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Gärtner zu 9,5 Jahren Haft verurteilt
Am 24.02.2015 verurteilte das Kölner Landgericht einen 52-jährigen Gärtner aus einem gutbürgerlichen Viertel zu neun Jahren und sechs Monaten Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Menschenraubes. Der Mann hatte im September 2014 eine 17-jährige Schülerin, die Tochter seiner Reinigungskraft, entführt und drei Tage lang in seiner Garage in einem Auto festgehalten. Er fesselte das Mädchen, setzte ihr einen Helm mit zugeklebtem Visier auf, verstopfte ihr Mund und Ohren und verging sich an ihr. Das Opfer, das unter Asthma leidet, wäre fast erstickt. Der Täter hatte die Tat von langer Hand geplant und sich bewusst für das Mädchen entschieden. Während der Tat führte er ein normales Alltagsleben, besuchte den Schwiegervater, holte Brötchen und sah mit seiner Ehefrau „Tatort“. Ein Gutachter bescheinigte ihm volle Schuldfähigkeit. Das Gericht sprach dem Opfer 35.000 Euro Schmerzensgeld zu. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre, die Verteidigung sechs Jahre gefordert. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 24.02.2015 verurteilte das Kölner Landgericht einen 52-jährigen Gärtner aus einem gutbürgerlichen Viertel zu neun Jahren und sechs Monaten Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Menschenraubes. Der Mann hatte im September 2014 eine 17-jährige Schülerin, die Tochter seiner Reinigungskraft, entführt und drei Tage lang in seiner Garage in einem Auto festgehalten. Er fesselte das Mädchen, setzte ihr einen Helm mit zugeklebtem Visier auf, verstopfte ihr Mund und Ohren und verging sich an ihr. Das Opfer, das unter Asthma leidet, wäre fast erstickt. Der Täter hatte die Tat von langer Hand geplant und sich bewusst für das Mädchen entschieden. Während der Tat führte er ein normales Alltagsleben, besuchte den Schwiegervater, holte Brötchen und sah mit seiner Ehefrau „Tatort“. Ein Gutachter bescheinigte ihm volle Schuldfähigkeit. Das Gericht sprach dem Opfer 35.000 Euro Schmerzensgeld zu. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre, die Verteidigung sechs Jahre gefordert. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Reemtsma-Entführer Drach vor Gericht
Am 17.10.2011 verhandelt das Hamburger Landgericht gegen den Reemtsma-Entführer Thomas Drach (51) wegen versuchter Anstiftung zur räuberischen Erpressung. Drach soll versucht haben, einen Freund dazu zu bringen, seinen jüngeren Bruder um Millionen zu erpressen. Zudem wird ihm vorgeworfen, einen Mitgefangenen beauftragt zu haben, einen früheren Komplizen zu töten. Drach wies die Vorwürfe zurück. Im August 2007 bot Drach der Vorsitzenden Richterin 450.000 Dollar für eine vorzeitige Entlassung, was er nun nicht mehr bestätigt. Der Großteil des Lösegeldes aus der Entführung von Jan Philipp Reemtsma ist verschwunden. #Entfuehrung #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.10.2011 verhandelt das Hamburger Landgericht gegen den Reemtsma-Entführer Thomas Drach (51) wegen versuchter Anstiftung zur räuberischen Erpressung. Drach soll versucht haben, einen Freund dazu zu bringen, seinen jüngeren Bruder um Millionen zu erpressen. Zudem wird ihm vorgeworfen, einen Mitgefangenen beauftragt zu haben, einen früheren Komplizen zu töten. Drach wies die Vorwürfe zurück. Im August 2007 bot Drach der Vorsitzenden Richterin 450.000 Dollar für eine vorzeitige Entlassung, was er nun nicht mehr bestätigt. Der Großteil des Lösegeldes aus der Entführung von Jan Philipp Reemtsma ist verschwunden. #Entfuehrung #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Handwerker nach Lohnstreit verurteilt
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Storkow-Entführer festgenommen
Am 18.09.2013 nahm ein mobiles Einsatzkommando der Polizei in Berlin einen 46-jährigen Mann fest. Er ist dringend tatverdächtig, für die brutale Entführung eines Berliner Investmentbankers in Storkow im Jahr 2012 sowie für die blutigen Attentate auf die Berliner Millionärsfamilie Pepper in den Jahren 2011 und 2012 verantwortlich zu sein. Der Verdächtige lebte in Waldlagern, war vorbestraft und hatte keine persönliche Beziehung zu den Opfern. Die Polizei geht von Gier als Motiv aus. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen dreifachen versuchten Totschlags und erpresserischen Menschenraubs erlassen. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 18.09.2013 nahm ein mobiles Einsatzkommando der Polizei in Berlin einen 46-jährigen Mann fest. Er ist dringend tatverdächtig, für die brutale Entführung eines Berliner Investmentbankers in Storkow im Jahr 2012 sowie für die blutigen Attentate auf die Berliner Millionärsfamilie Pepper in den Jahren 2011 und 2012 verantwortlich zu sein. Der Verdächtige lebte in Waldlagern, war vorbestraft und hatte keine persönliche Beziehung zu den Opfern. Die Polizei geht von Gier als Motiv aus. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen dreifachen versuchten Totschlags und erpresserischen Menschenraubs erlassen. #Raubueberfall #Entfuehrung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
O.J. Simpson gegen Kaution freigelassen
Am 19.09.2007 wurde O.J. Simpson gegen eine Kaution von 125.000 Dollar aus der Untersuchungshaft entlassen. Ein Richter in Las Vegas gab dem Antrag seiner Anwälte statt. Simpson muss seinen Pass abgeben und darf keine Kontakte zu Klägern oder Zeugen aufnehmen. Die Staatsanwaltschaft in Nevada hat Simpson und drei weitere Männer unter anderem wegen Diebstahls, Raubes mit Waffengewalt, Körperverletzung, Entführung und Verschwörung angeklagt. Der Vorfall ereignete sich etwa eine Woche zuvor, als Simpson mit Komplizen in ein Hotelzimmer in Las Vegas eingedrungen sein soll und zwei Sammler von Fan-Artikeln mit vorgehaltener Waffe zur Herausgabe von angeblichen gestohlenen Erinnerungsstücken gezwungen haben soll. Eines der Opfer, Bruce Fromong, erlitt einen schweren Herzinfarkt und befindet sich in kritischem Zustand. Bei einer Verurteilung droht Simpson lebenslange Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Diebstahl
Am 19.09.2007 wurde O.J. Simpson gegen eine Kaution von 125.000 Dollar aus der Untersuchungshaft entlassen. Ein Richter in Las Vegas gab dem Antrag seiner Anwälte statt. Simpson muss seinen Pass abgeben und darf keine Kontakte zu Klägern oder Zeugen aufnehmen. Die Staatsanwaltschaft in Nevada hat Simpson und drei weitere Männer unter anderem wegen Diebstahls, Raubes mit Waffengewalt, Körperverletzung, Entführung und Verschwörung angeklagt. Der Vorfall ereignete sich etwa eine Woche zuvor, als Simpson mit Komplizen in ein Hotelzimmer in Las Vegas eingedrungen sein soll und zwei Sammler von Fan-Artikeln mit vorgehaltener Waffe zur Herausgabe von angeblichen gestohlenen Erinnerungsstücken gezwungen haben soll. Eines der Opfer, Bruce Fromong, erlitt einen schweren Herzinfarkt und befindet sich in kritischem Zustand. Bei einer Verurteilung droht Simpson lebenslange Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Diebstahl
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Tagebücher im Fall Dugard veröffentlicht
Im Fall der entführten Jaycee Lee Dugard, die 18 Jahre lang von den Eheleuten Nancy und Phillip Garrido gefangen gehalten wurde, hat ein Gericht ihre Tagebücher veröffentlicht. Dugard war als 11-Jährige auf dem Nachhauseweg überwältigt und in ein Auto gezerrt worden. Sie wurde am 20. August 2009 befreit und lebt heute mit ihren von Garrido gezeugten Töchtern an einem unbekannten Ort. Das Ehepaar sitzt in Untersuchungshaft; ihnen werden Entführung, Vergewaltigung und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft will mit den Tagebüchern die jahrelange Kontrolle und Manipulation durch die Täter belegen. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
Im Fall der entführten Jaycee Lee Dugard, die 18 Jahre lang von den Eheleuten Nancy und Phillip Garrido gefangen gehalten wurde, hat ein Gericht ihre Tagebücher veröffentlicht. Dugard war als 11-Jährige auf dem Nachhauseweg überwältigt und in ein Auto gezerrt worden. Sie wurde am 20. August 2009 befreit und lebt heute mit ihren von Garrido gezeugten Töchtern an einem unbekannten Ort. Das Ehepaar sitzt in Untersuchungshaft; ihnen werden Entführung, Vergewaltigung und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft will mit den Tagebüchern die jahrelange Kontrolle und Manipulation durch die Täter belegen. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com