Handwerker nach Lohnstreit verurteilt
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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Clan vor Gericht
Anfang letzten Jahres wurde ein Mann in Leipzig von fünf Männern entführt, nachdem er zuvor 15.000 Euro, die er durch Zauberei vermehren sollte, hatte verschwinden lassen. Die Entführer brachten ihn nach Magdeburg. Die Anklagepunkte vor dem Landgericht Leipzig waren Geiselnahme, erpresserischer Menschenraub, gefährliche Körperverletzung und versuchte räuberische Erpressung. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Verurteilung wegen Freiheitsberaubung, gefährlicher Körperverletzung und versuchter Nötigung. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Erpressung
Anfang letzten Jahres wurde ein Mann in Leipzig von fünf Männern entführt, nachdem er zuvor 15.000 Euro, die er durch Zauberei vermehren sollte, hatte verschwinden lassen. Die Entführer brachten ihn nach Magdeburg. Die Anklagepunkte vor dem Landgericht Leipzig waren Geiselnahme, erpresserischer Menschenraub, gefährliche Körperverletzung und versuchte räuberische Erpressung. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Verurteilung wegen Freiheitsberaubung, gefährlicher Körperverletzung und versuchter Nötigung. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Erpressung
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Anklage gegen Arafat Abou-Chaker erhoben
Am Dienstag, 01.10.2019, hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen Arafat Abou-Chaker und mehrere seiner Brüder erhoben. Arafat Abou-Chaker wird unter anderem versuchte schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Beleidigung vorgeworfen. Yasser Abou-Chaker soll seine beiden Kinder gegen den Willen der Mutter aus Dänemark entführt haben. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
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Gewalttätiger Schwarzfahrer vorläufig festgenommen
Am 01.08.2026 stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-jährigen Mann ohne gültigen Fahrausweis fest. Der 24-Jährige wollte sich nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch Schubsen und Schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen. Am Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt am Main nahmen Bundespolizisten den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung auf der Wache fanden die Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte. Zudem wurde bekannt, dass der Mann 2022 einen Asylantrag stellte, der 2023 abgelehnt wurde; er hält sich unerlaubt in Deutschland auf. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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Gruppe überfällt Paar und greift Polizisten an
Am 21.07.2023 gegen Abend überfielen mehrere Männer ein Paar in dessen Wohnung in Görlitz. Vier Männer schlugen einen 34-Jährigen und eine 27-Jährige zusammen und flüchteten. Als die Polizei eintraf, kehrte die Gruppe zurück und attackierte die Beamten unter „Sieg Heil“-Rufen und Zeigen des Hitlergrußes. Ein Täter bedrohte die Polizisten mit einem Messer. Auch nach Eintreffen der Bundespolizei griff die Gruppe weiter an. Mehrere Polizisten wurden leicht verletzt. Die Identität von vier Männern (13, 16, 18, 35 Jahre) und einer 39-jährigen Frau wurde festgestellt. Ein weiterer Tatverdächtiger flüchtete. Gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Rädelsführer wurde Haftbefehl erlassen. Es wird wegen schweren Raubes, räuberischer Erpressung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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Kindesentführer zu neun Jahren Haft verurteilt
Am 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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