Deutsch-afghanischer Staatsangehöriger entführt
Am 25.07.2008 wurde ein deutsch-afghanischer Staatsangehöriger in Kabul entführt. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes wurde erst am 29.07.2008 informiert. Die Behörden gehen von einer verbrecherischen Entführung aus. Der Krisenstab werde alles unternehmen, um den deutschen Staatsbürger zu befreien. Das Auswärtige Amt steht in engem Kontakt mit den afghanischen Behörden. Die Angehörigen des Mannes, der sich seit einiger Zeit in Afghanistan aufhält, hatten nach seinem Verschwinden die deutsche Botschaft in Kabul alarmiert. #Entführung
Am 25.07.2008 wurde ein deutsch-afghanischer Staatsangehöriger in Kabul entführt. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes wurde erst am 29.07.2008 informiert. Die Behörden gehen von einer verbrecherischen Entführung aus. Der Krisenstab werde alles unternehmen, um den deutschen Staatsbürger zu befreien. Das Auswärtige Amt steht in engem Kontakt mit den afghanischen Behörden. Die Angehörigen des Mannes, der sich seit einiger Zeit in Afghanistan aufhält, hatten nach seinem Verschwinden die deutsche Botschaft in Kabul alarmiert. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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19 Touristen entführt, darunter fünf Deutsche
Am 19.09.2008 wurden in der südägyptischen Wüste Gilf al Kebir nahe der Grenze zum Sudan 19 Personen entführt, darunter elf Touristen (fünf Deutsche, fünf Italiener, ein Rumäne) und acht ägyptische Begleiter. Die Entführer drohten telefonisch mit der Tötung der Geiseln, falls ein Befreiungsversuch mit Flugzeugen unternommen werde. Die Anrufe des entführten ägyptischen Reiseführers bei seiner deutschen Frau wurden in den Sudan zurückverfolgt. Ägyptische und sudanesische Sicherheitsbehörden orteten die Gruppe im Grenzbereich zwischen Sudan, Libyen und Ägypten in der Gegend von Dschebel Uweinat. Der ägyptische Tourismusminister Suhair Garana wies Todesdrohungen zurück und erklärte, den Geiseln gehe es gut. Er bestätigte Lösegeldforderungen von bis zu 15 Millionen Dollar. Die Regierung in Kairo habe keinen Kontakt zu den Entführern, deren Identität unbekannt sei. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um Aufklärung und Freilassung der Bundesbürger. #Entführung
Am 19.09.2008 wurden in der südägyptischen Wüste Gilf al Kebir nahe der Grenze zum Sudan 19 Personen entführt, darunter elf Touristen (fünf Deutsche, fünf Italiener, ein Rumäne) und acht ägyptische Begleiter. Die Entführer drohten telefonisch mit der Tötung der Geiseln, falls ein Befreiungsversuch mit Flugzeugen unternommen werde. Die Anrufe des entführten ägyptischen Reiseführers bei seiner deutschen Frau wurden in den Sudan zurückverfolgt. Ägyptische und sudanesische Sicherheitsbehörden orteten die Gruppe im Grenzbereich zwischen Sudan, Libyen und Ägypten in der Gegend von Dschebel Uweinat. Der ägyptische Tourismusminister Suhair Garana wies Todesdrohungen zurück und erklärte, den Geiseln gehe es gut. Er bestätigte Lösegeldforderungen von bis zu 15 Millionen Dollar. Die Regierung in Kairo habe keinen Kontakt zu den Entführern, deren Identität unbekannt sei. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um Aufklärung und Freilassung der Bundesbürger. #Entführung
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48-Jährige entführte Baby in Tschechien
Am 04.07.2012 entführte Melanie-Christin B. (48) aus Neuwied gemeinsam mit ihrem Lebenspartner Uwe R. (51) die 19 Tage alte Michala aus einem Kinderwagen in Ústí nad Labem (Tschechien). Die Mutter des Babys, Bela J. (20), schob das Kind ahnungslos in einem Park. B. soll ihrem Partner eine Schwangerschaft vorgetäuscht haben, nachdem es zu einer Fehlgeburt kam. Sie habe sich aus Handtüchern einen Babybauch gebastelt und Ultraschallbilder vorgelegt. Das Fluchtauto, ein VW Tiguan mit gestohlenem Kennzeichen 3U1 4474, wurde auf der Autobahn Prag-Dresden geblitzt. Die Polizei fand das Kind schließlich in Neuwied. Der Prozess gegen die beiden Angeklagten begann am 08.01.2013 vor dem Landgericht Koblenz. Uwe R. behauptet, er habe geglaubt, das Kind sei sein eigenes. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Entführung aus. #Entführung
Am 04.07.2012 entführte Melanie-Christin B. (48) aus Neuwied gemeinsam mit ihrem Lebenspartner Uwe R. (51) die 19 Tage alte Michala aus einem Kinderwagen in Ústí nad Labem (Tschechien). Die Mutter des Babys, Bela J. (20), schob das Kind ahnungslos in einem Park. B. soll ihrem Partner eine Schwangerschaft vorgetäuscht haben, nachdem es zu einer Fehlgeburt kam. Sie habe sich aus Handtüchern einen Babybauch gebastelt und Ultraschallbilder vorgelegt. Das Fluchtauto, ein VW Tiguan mit gestohlenem Kennzeichen 3U1 4474, wurde auf der Autobahn Prag-Dresden geblitzt. Die Polizei fand das Kind schließlich in Neuwied. Der Prozess gegen die beiden Angeklagten begann am 08.01.2013 vor dem Landgericht Koblenz. Uwe R. behauptet, er habe geglaubt, das Kind sei sein eigenes. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Entführung aus. #Entführung
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Boko Haram entführt Hunderte Frauen und Kinder
Am 24.03.2015 gegen unbekannte Uhrzeit entführte die radikal-islamische Miliz Boko Haram nach Augenzeugenangaben etwa 500 junge Frauen und Kinder in Damasak, Nigeria. Die Extremisten töteten zunächst etwa 50 Menschen und nahmen die übrigen mit sich. Die Angreifer trieben die Gefangenen zunächst in der größten Moschee der Stadt zusammen, bevor sie sie wegschafften. Offizielle Bestätigungen der Zahlen stehen noch aus. Boko Haram kämpft im Norden Nigerias seit sechs Jahren für ein Kalifat und ist für Massenentführungen und Brutalität bekannt. Die nigerianische Armee hatte Damasak erst kürzlich von Boko Haram befreit. #Entführung
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Deutscher entführt
Am 16.07.2014 wurde ein Deutscher in Gombi, Nigeria, von Bewaffneten auf Motorrädern entführt. Der Mann leitete ein staatliches Bildungszentrum. Die Terrorgruppe Boko Haram bekannte sich zu der Tat. Ihr Anführer Abubakar Shekau erklärte in einem Video, dass der Deutsche als Geisel gehalten werde. Das Auswärtige Amt in Berlin äußerte sich nicht zu dem Fall. Boko Haram hatte bereits mehrfach Ausländer entführt, darunter 2012 einen deutschen Bauingenieur, der bei einer missglückten Befreiungsaktion getötet wurde. #Entführung
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Deutsches Frachtschiff entführt
Am 28.05.2008 gegen 12:00 Uhr deutscher Zeit wurde das deutsche Frachtschiff „Lehmann Timber“ vor der Küste Somalias von vier schwer bewaffneten Piraten auf einem Schnellboot attackiert und gekapert. Der 120 Meter lange Massengutfrachter der Lübecker Reederei Karl Lehmann KG war auf dem Weg aus dem Golf von Aden in Richtung Suez. Die Besatzung setzte über UKW-Funk einen Notruf ab, der von einem knapp 50 Kilometer entfernt fahrenden Schiff aufgefangen wurde. An Bord befinden sich 15 Besatzungsmitglieder: ein russischer Kapitän, vier ukrainische Offiziere, ein Este und neun Matrosen aus Birma. Die Hamburger Befrachtungsagentur Eurocargoservices (ECS) teilte mit, dass die Besatzung den Umständen entsprechend wohlauf sei. Die Reederei und das Auswärtige Amt bemühen sich um die Freilassung von Schiff und Besatzung. Die Deutsche Marine ist unterrichtet, aber nicht aktiv eingebunden. #Entführung
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