Aufnahme von Gervonta Davis' Übergriff auf Ex veröffentlicht
Am 31.03.2026 wurde bekannt, dass gegen Gervonta Davis wegen eines Vorfalls ermittelt wird, der sich im Oktober 2025 in einem Stripclub in Miami ereignet haben soll, wo er seine Ex-Freundin angegriffen haben soll. Die Frau erstattete Anzeige und reichte eine Zivilklage ein, woraufhin ein Haftbefehl wegen versuchter Entführung und Körperverletzung erlassen wurde, der vollstreckt wurde. Davis wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat eine Gegenklage eingereicht, in der er behauptet, erpresst zu werden, was von der Anwältin der Frau zurückgewiesen wurde. #Entfuehrung #Koerperverletzung
Am 31.03.2026 wurde bekannt, dass gegen Gervonta Davis wegen eines Vorfalls ermittelt wird, der sich im Oktober 2025 in einem Stripclub in Miami ereignet haben soll, wo er seine Ex-Freundin angegriffen haben soll. Die Frau erstattete Anzeige und reichte eine Zivilklage ein, woraufhin ein Haftbefehl wegen versuchter Entführung und Körperverletzung erlassen wurde, der vollstreckt wurde. Davis wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat eine Gegenklage eingereicht, in der er behauptet, erpresst zu werden, was von der Anwältin der Frau zurückgewiesen wurde. #Entfuehrung #Koerperverletzung
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Eltern entführen verletztes Baby aus Klinik
Am 16.07.2026 entführten die Eltern eines verletzten Säuglings ihr Kind aus einem Klinikum in Konstanz. Das Baby wurde wegen einer Straftat behandelt, die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ein Familienmitglied. Die Polizei durchsuchte am Donnerstagabend ein Objekt in Mönchweiler, blieb jedoch erfolglos. Die Familie ist weiterhin flüchtig, die Fahndung läuft. #Entfuehrung #Koerperverletzung
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24-Jähriger zu sieben Jahren Haft verurteilt
Am 27.08.2015 verurteilte das Bonner Landgericht einen 24-Jährigen wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren Haft. Mitte Dezember 2014 fuhr der Angeklagte mit zwei Freunden nach Österreich, um seiner Ex-Freundin und deren neuem Freund aufzulauern. Das Paar wurde mit Waffengewalt entführt und mit dem Tod bedroht. Die Täter folterten den neuen Freund der Frau in einem Waldstück, zwangen ihn, sich nackt auszuziehen, malträtierten ihn mit einem Elektroschocker und ließen ihn verletzt zurück. Die 21-Jährige wurde mit einer Ortungs-App auf ihrem Smartphone aufgespürt und nach Bonn verschleppt. Sie konnte sich mit einer heimlichen Notmail an die Polizei retten. Die beiden Komplizen (28 und 22 Jahre alt) erhielten Haftstrafen von sechs und knapp vier Jahren. Alle Angeklagten legten Geständnisse ab. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung
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O.J. Simpson gegen Kaution freigelassen
Am 19.09.2007 wurde O.J. Simpson gegen eine Kaution von 125.000 Dollar aus der Untersuchungshaft entlassen. Ein Richter in Las Vegas gab dem Antrag seiner Anwälte statt. Simpson muss seinen Pass abgeben und darf keine Kontakte zu Klägern oder Zeugen aufnehmen. Die Staatsanwaltschaft in Nevada hat Simpson und drei weitere Männer unter anderem wegen Diebstahls, Raubes mit Waffengewalt, Körperverletzung, Entführung und Verschwörung angeklagt. Der Vorfall ereignete sich etwa eine Woche zuvor, als Simpson mit Komplizen in ein Hotelzimmer in Las Vegas eingedrungen sein soll und zwei Sammler von Fan-Artikeln mit vorgehaltener Waffe zur Herausgabe von angeblichen gestohlenen Erinnerungsstücken gezwungen haben soll. Eines der Opfer, Bruce Fromong, erlitt einen schweren Herzinfarkt und befindet sich in kritischem Zustand. Bei einer Verurteilung droht Simpson lebenslange Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Diebstahl
Am 19.09.2007 wurde O.J. Simpson gegen eine Kaution von 125.000 Dollar aus der Untersuchungshaft entlassen. Ein Richter in Las Vegas gab dem Antrag seiner Anwälte statt. Simpson muss seinen Pass abgeben und darf keine Kontakte zu Klägern oder Zeugen aufnehmen. Die Staatsanwaltschaft in Nevada hat Simpson und drei weitere Männer unter anderem wegen Diebstahls, Raubes mit Waffengewalt, Körperverletzung, Entführung und Verschwörung angeklagt. Der Vorfall ereignete sich etwa eine Woche zuvor, als Simpson mit Komplizen in ein Hotelzimmer in Las Vegas eingedrungen sein soll und zwei Sammler von Fan-Artikeln mit vorgehaltener Waffe zur Herausgabe von angeblichen gestohlenen Erinnerungsstücken gezwungen haben soll. Eines der Opfer, Bruce Fromong, erlitt einen schweren Herzinfarkt und befindet sich in kritischem Zustand. Bei einer Verurteilung droht Simpson lebenslange Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Diebstahl
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O.J. Simpson angeklagt – lebenslange Haft droht
Am 13.09.2007 gegen 00:00 Uhr überfiel O.J. Simpson zusammen mit mehreren Männern zwei Sammler von Football-Erinnerungsstücken in einem Hotelkasino in Las Vegas. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Diebstahl, Kidnapping, Raub mit Waffengewalt und Körperverletzung. Insgesamt wurden elf Vergehen aufgelistet, darunter Entführung und Verschwörung. Bei dem Überfall waren eine oder mehrere Handfeuerwaffen im Spiel. Die Täter hielten die Sammler gegen ihren Willen fest, nahmen einem das Mobiltelefon weg und zogen eine Waffe. Ein Opfer erlitt am 17.09.2007 einen Herzinfarkt. Simpson erklärte, er sei nicht bewaffnet gewesen und habe nur eigene Gegenstände zurückgeholt. Zwei weitere Männer wurden verhaftet und wieder freigelassen, ein vierter Verdächtiger stellte sich am 18.09.2007, zwei weitere werden noch gesucht. Bei einer Verurteilung in allen Tatbeständen droht Simpson eine lebenslange Haftstrafe. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Diebstahl
Am 13.09.2007 gegen 00:00 Uhr überfiel O.J. Simpson zusammen mit mehreren Männern zwei Sammler von Football-Erinnerungsstücken in einem Hotelkasino in Las Vegas. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Diebstahl, Kidnapping, Raub mit Waffengewalt und Körperverletzung. Insgesamt wurden elf Vergehen aufgelistet, darunter Entführung und Verschwörung. Bei dem Überfall waren eine oder mehrere Handfeuerwaffen im Spiel. Die Täter hielten die Sammler gegen ihren Willen fest, nahmen einem das Mobiltelefon weg und zogen eine Waffe. Ein Opfer erlitt am 17.09.2007 einen Herzinfarkt. Simpson erklärte, er sei nicht bewaffnet gewesen und habe nur eigene Gegenstände zurückgeholt. Zwei weitere Männer wurden verhaftet und wieder freigelassen, ein vierter Verdächtiger stellte sich am 18.09.2007, zwei weitere werden noch gesucht. Bei einer Verurteilung in allen Tatbeständen droht Simpson eine lebenslange Haftstrafe. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Diebstahl
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Handwerker nach Lohnstreit verurteilt
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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Khaled el-Masri zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 11.12.2007 verurteilte das Landgericht Memmingen den Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri (44) wegen Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 44-Jährige im Mai in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt hatte. Dazu hatte er mit seinem Auto die Eingangstür eingefahren, mehrere Glastüren mit einem Beil zerstört, drei Kanister Benzin ausgeschüttet und angezündet. Den dabei entstandenen Schaden schätzte das Gericht auf knapp 100.000 Euro. Nach seiner Festnahme war el-Masri in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ein Gutachter hatte ihn vor Gericht für schuldfähig erklärt. Im Januar hatte er bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen vorgesetzten Angestellten erheblich verletzt, als ihm dieser eine Abmahnung wegen Fehlzeiten überreicht hatte. Das Opfer hatte Prellungen im Gesicht, Blutungen im Kopf und Verletzungen an der Halswirbelsäule davon getragen. Eine Angestellte in einem Elektro-Großmarkt hatte der Angeklagte mit obszönen Ausdrücken beleidigt und einer anderen Angestellten ins Gesicht gespuckt. Das Gericht rechnete el-Masri Geständnis, die Entschuldigungen bei den Opfern und die Traumatisierung durch seine Entführung nach Afghanistan als strafmildernd an. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. #Brandstiftung #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 11.12.2007 verurteilte das Landgericht Memmingen den Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri (44) wegen Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 44-Jährige im Mai in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt hatte. Dazu hatte er mit seinem Auto die Eingangstür eingefahren, mehrere Glastüren mit einem Beil zerstört, drei Kanister Benzin ausgeschüttet und angezündet. Den dabei entstandenen Schaden schätzte das Gericht auf knapp 100.000 Euro. Nach seiner Festnahme war el-Masri in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ein Gutachter hatte ihn vor Gericht für schuldfähig erklärt. Im Januar hatte er bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen vorgesetzten Angestellten erheblich verletzt, als ihm dieser eine Abmahnung wegen Fehlzeiten überreicht hatte. Das Opfer hatte Prellungen im Gesicht, Blutungen im Kopf und Verletzungen an der Halswirbelsäule davon getragen. Eine Angestellte in einem Elektro-Großmarkt hatte der Angeklagte mit obszönen Ausdrücken beleidigt und einer anderen Angestellten ins Gesicht gespuckt. Das Gericht rechnete el-Masri Geständnis, die Entschuldigungen bei den Opfern und die Traumatisierung durch seine Entführung nach Afghanistan als strafmildernd an. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. #Brandstiftung #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung
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