Am 29.08.2026 gegen 05:40 Uhr soll ein 43-jähriger Mann im Hamburger Hauptbahnhof im Bereich Südsteg, Eingang Fischerturm, seine Hose heruntergelassen haben. Im Eingangsbereich befanden sich zur Tatzeit diverse Bahnreisende. Ein Zeuge beobachtete die Tathandlung und alarmierte umgehend die Polizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen noch mit entblößtem männlichem Geschlechtsorgan antreffen. Er war zur Tatzeit nicht alkoholisiert und wollte sich nicht zur vorgeworfenen Tat äußern. Der Tatverdächtige wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt. In der Wache wurde beim portugiesischen Staatsangehörigen ein Atemalkoholtest mit einem Promillewert von 0.00 durchgeführt. Eine angeforderte Amtsärztin bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit und äußerte, dass der Mann erheblich Betäubungsmittel konsumiert habe. Der 43-Jährige wurde durch die Bundespolizei in Schutzgewahrsam genommen und hatte bis 12:28 Uhr Zeit seinen Rausch auszuschlafen. Nachdem er wieder "wegefähig" war, wurde er nach einem Präventionsgespräch aus der Wache entlassen. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht der exhibitionistischen Handlung) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. #Sexualdelikt
Am 29.08.2026 gegen 05:40 Uhr soll ein 43-jähriger Mann im Hamburger Hauptbahnhof im Bereich Südsteg, Eingang Fischerturm, seine Hose heruntergelassen haben. Im Eingangsbereich befanden sich zur Tatzeit diverse Bahnreisende. Ein Zeuge beobachtete die Tathandlung und alarmierte umgehend die Polizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen noch mit entblößtem männlichem Geschlechtsorgan antreffen. Er war zur Tatzeit nicht alkoholisiert und wollte sich nicht zur vorgeworfenen Tat äußern. Der Tatverdächtige wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt. In der Wache wurde beim portugiesischen Staatsangehörigen ein Atemalkoholtest mit einem Promillewert von 0.00 durchgeführt. Eine angeforderte Amtsärztin bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit und äußerte, dass der Mann erheblich Betäubungsmittel konsumiert habe. Der 43-Jährige wurde durch die Bundespolizei in Schutzgewahrsam genommen und hatte bis 12:28 Uhr Zeit seinen Rausch auszuschlafen. Nachdem er wieder "wegefähig" war, wurde er nach einem Präventionsgespräch aus der Wache entlassen. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht der exhibitionistischen Handlung) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. #Sexualdelikt
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