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Am 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr missachtete ein 21-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland die Anhaltesignale einer Polizeistreife in der Wasserburger Landstraße. Nach kurzer Flucht konnte das Fahrzeug in der Kreillerstraße 65 gestoppt werden. Bei der Durchsuchung wurden zahlreiche Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und ein Messer beschlagnahmt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt das Kriminalfachdezernat 8.Am 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr missachtete ein 21-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland die Anhaltesignale einer Polizeistreife in der Wasserburger Landstraße. Nach kurzer Flucht konnte das Fahrzeug in der Kreillerstraße 65 gestoppt werden. Bei der Durchsuchung wurden zahlreiche Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und ein Messer beschlagnahmt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt das Kriminalfachdezernat 8.0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2026 gegen 20:00 Uhr gerieten ein 55-jähriger Bosnier und ein 41-jähriger Deutscher auf einem Tankstellengelände in der Leonrodstraße in Streit. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der beide leicht verletzt wurden. Der 55-Jährige beleidigte den 41-Jährigen antisemitisch und fremdenfeindlich. Beide wurden wegen wechselseitiger Körperverletzung angezeigt, der 55-Jährige zusätzlich wegen Beleidigung. Das Kriminalfachdezernat 4 ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.Am 22.06.2026 gegen 20:00 Uhr gerieten ein 55-jähriger Bosnier und ein 41-jähriger Deutscher auf einem Tankstellengelände in der Leonrodstraße in Streit. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der beide leicht verletzt wurden. Der 55-Jährige beleidigte den 41-Jährigen antisemitisch und fremdenfeindlich. Beide wurden wegen wechselseitiger Körperverletzung angezeigt, der 55-Jährige zusätzlich wegen Beleidigung. Das Kriminalfachdezernat 4 ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.05.2026 gegen 18:50 Uhr bemerkte ein 54-jähriger chilenischer Staatsbürger ein brennendes Kleidungsstück in einer Tiefgarage und löschte den Brand eigenständig. Kurze Zeit später wurde ein weiterer kleiner Brand in derselben Tiefgarage festgestellt. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell; verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Ermittlungen wurden mehrere politisch motivierte Schmierschriften festgestellt. Ein Tatzusammenhang wird nicht ausgeschlossen. Die Fahndung nach Tatverdächtigen verlief bislang ergebnislos. Die Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 4 übernommen. #SachbeschädigungAm 19.05.2026 gegen 18:50 Uhr bemerkte ein 54-jähriger chilenischer Staatsbürger ein brennendes Kleidungsstück in einer Tiefgarage und löschte den Brand eigenständig. Kurze Zeit später wurde ein weiterer kleiner Brand in derselben Tiefgarage festgestellt. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell; verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Ermittlungen wurden mehrere politisch motivierte Schmierschriften festgestellt. Ein Tatzusammenhang wird nicht ausgeschlossen. Die Fahndung nach Tatverdächtigen verlief bislang ergebnislos. Die Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 4 übernommen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.05.2026 gegen 21:00 Uhr bemerkte ein Passant am Viktualienmarkt einen 25-jährigen Inder und einen 22-jährigen Deutschen, die eine verbotene Geste und Grußformel im Kontext des Nationalsozialismus verwendeten. Die über Notruf alarmierten Einsatzkräfte kontrollierten die beiden Tatverdächtigen. Sie wurden wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4.Am 17.05.2026 gegen 21:00 Uhr bemerkte ein Passant am Viktualienmarkt einen 25-jährigen Inder und einen 22-jährigen Deutschen, die eine verbotene Geste und Grußformel im Kontext des Nationalsozialismus verwendeten. Die über Notruf alarmierten Einsatzkräfte kontrollierten die beiden Tatverdächtigen. Sie wurden wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4.0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.04.2026 gegen 00:45 Uhr meldete ein Anwohner drei laute Knallgeräusche im Bereich der Heßstraße in der Maxvorstadt. Die Polizei stellte an einem israelischen Restaurant drei Beschädigungen in den Schaufensterscheiben fest. Die Scheiben wurden gewaltsam beschädigt und pyrotechnische Gegenstände in das Restaurant geworfen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro, Verletzte gab es nicht. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen blieb erfolglos. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #SachbeschädigungAm 10.04.2026 gegen 00:45 Uhr meldete ein Anwohner drei laute Knallgeräusche im Bereich der Heßstraße in der Maxvorstadt. Die Polizei stellte an einem israelischen Restaurant drei Beschädigungen in den Schaufensterscheiben fest. Die Scheiben wurden gewaltsam beschädigt und pyrotechnische Gegenstände in das Restaurant geworfen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro, Verletzte gab es nicht. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen blieb erfolglos. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.03.2026 gegen 19:00 Uhr verständigte ein Passant die Polizei, nachdem er in der Nähe eines Waldgrundstücks in Hemmersheim, genannt "Stöckemer Holz", einen verendeten Rotmilan entdeckt hatte. Die ersten Ermittlungen des Fachkommissariats 12 des Nürnberger Kriminalfachdezernats 1 ergaben, dass ein Unbekannter den Rotmilan vermutlich vergiftete. Bereits im Jahr 2024 ermittelte die Nürnberger Kriminalpolizei wegen eines nachweislich vergifteten Rotmilans in der Gegend `Untere Mühle`, ebenfalls in der Gemeinde Hemmersheim. Dieser Greifvogel war mit Carbofuran vergiftet worden, einem Nervengift, das als Insektizid im Pflanzenanbau eingesetzt wird und ein hochgefährliches Kontaktgift für Mensch und Tier darstellt. Die Anwendung von Carbofuran ist in der EU seit 2008 verboten, und das Ausbringen stellt eine Straftat dar. Die Kriminalpolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Vergehen gegen das Bundesnaturschutzgesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz.Am 19.03.2026 gegen 19:00 Uhr verständigte ein Passant die Polizei, nachdem er in der Nähe eines Waldgrundstücks in Hemmersheim, genannt "Stöckemer Holz", einen verendeten Rotmilan entdeckt hatte. Die ersten Ermittlungen des Fachkommissariats 12 des Nürnberger Kriminalfachdezernats 1 ergaben, dass ein Unbekannter den Rotmilan vermutlich vergiftete. Bereits im Jahr 2024 ermittelte die Nürnberger Kriminalpolizei wegen eines nachweislich vergifteten Rotmilans in der Gegend `Untere Mühle`, ebenfalls in der Gemeinde Hemmersheim. Dieser Greifvogel war mit Carbofuran vergiftet worden, einem Nervengift, das als Insektizid im Pflanzenanbau eingesetzt wird und ein hochgefährliches Kontaktgift für Mensch und Tier darstellt. Die Anwendung von Carbofuran ist in der EU seit 2008 verboten, und das Ausbringen stellt eine Straftat dar. Die Kriminalpolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Vergehen gegen das Bundesnaturschutzgesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz.0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.03.2026 gegen 00:15 Uhr informierte eine Passantin den Polizeinotruf 110 darüber, dass ein Mann mehrere Minuten lang im Bereich des Karlsplatzes eine verbotene Handgeste mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte und laut umherschrie. Die Polizei traf vor Ort einen 26-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München an und kontrollierte ihn. Er wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Am 14.03.2026 gegen 00:15 Uhr informierte eine Passantin den Polizeinotruf 110 darüber, dass ein Mann mehrere Minuten lang im Bereich des Karlsplatzes eine verbotene Handgeste mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte und laut umherschrie. Die Polizei traf vor Ort einen 26-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München an und kontrollierte ihn. Er wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.03.2026 gegen 15:40 Uhr befand sich eine 60-jährige deutsche Wahlkampfhelferin an einem Parteistand in der Altstadt. Ein 40-jähriger Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit, der sich in der Nähe aufhielt, trat unvermittelt gegen eines der Wahlplakate und beschädigte es. Nachdem die 60-Jährige ihn ansprach, nahm er einen Holzstock in die Hand und bedrohte sie damit. Eine Polizeistreife konnte den Tatverdächtigen vor Ort antreffen. Er wurde wegen Bedrohung und Sachbeschädigung angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 führt die weiteren Ermittlungen. #Sachbeschädigung #BedrohungAm 13.03.2026 gegen 15:40 Uhr befand sich eine 60-jährige deutsche Wahlkampfhelferin an einem Parteistand in der Altstadt. Ein 40-jähriger Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit, der sich in der Nähe aufhielt, trat unvermittelt gegen eines der Wahlplakate und beschädigte es. Nachdem die 60-Jährige ihn ansprach, nahm er einen Holzstock in die Hand und bedrohte sie damit. Eine Polizeistreife konnte den Tatverdächtigen vor Ort antreffen. Er wurde wegen Bedrohung und Sachbeschädigung angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 führt die weiteren Ermittlungen. #Sachbeschädigung #Bedrohung0 Geteilt
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Polizei GoslarMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.02.2026 veröffentlichte das Polizeikommissariat Seesen eine Pressemitteilung. Die Mitteilung enthielt keine konkreten strafrechtlichen Ereignisse oder Fahndungen, sondern diente lediglich der allgemeinen Information der Öffentlichkeit. Es wurden keine Details zu spezifischen Vorfällen, Tatverdächtigen oder laufenden Ermittlungen bekannt gegeben. Es handelte sich um eine routinemäßige Veröffentlichung ohne Bezug zu aktuellen Kriminalfällen. Die Polizei Seesen betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung in der Stadt.Am 26.02.2026 veröffentlichte das Polizeikommissariat Seesen eine Pressemitteilung. Die Mitteilung enthielt keine konkreten strafrechtlichen Ereignisse oder Fahndungen, sondern diente lediglich der allgemeinen Information der Öffentlichkeit. Es wurden keine Details zu spezifischen Vorfällen, Tatverdächtigen oder laufenden Ermittlungen bekannt gegeben. Es handelte sich um eine routinemäßige Veröffentlichung ohne Bezug zu aktuellen Kriminalfällen. Die Polizei Seesen betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung in der Stadt.0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Oktober 2025 führt das Kommissariat 43 des Kriminalfachdezernats 4 in Nürnberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Ermittlungen gegen mehrere Tatverdächtige. Diese stehen im Verdacht, Deutsch- und Einbürgerungstests für Personen durchgeführt zu haben, die hierzu selbst nicht in der Lage waren. Den Ermittlern ist es inzwischen gelungen, mehrere Fälle aufzudecken und Tatverdächtige festzunehmen. Die Nürnberger Kriminalpolizei konnte somit einen Ermittlungserfolg verbuchen. #BetrugSeit Oktober 2025 führt das Kommissariat 43 des Kriminalfachdezernats 4 in Nürnberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Ermittlungen gegen mehrere Tatverdächtige. Diese stehen im Verdacht, Deutsch- und Einbürgerungstests für Personen durchgeführt zu haben, die hierzu selbst nicht in der Lage waren. Den Ermittlern ist es inzwischen gelungen, mehrere Fälle aufzudecken und Tatverdächtige festzunehmen. Die Nürnberger Kriminalpolizei konnte somit einen Ermittlungserfolg verbuchen. #Betrug0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, dem 16.01.2026, ereignete sich in Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) ein tödlicher Kriminalfall, der aus einem Verkehrsunfall resultierte. Gegen 7 Uhr kam ein 54-jähriger Mann mit seinem Wagen auf der Landstraße 22 von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Zunächst wurde vermutet, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. Während der Befragung verhielt sich der Fahrer auffällig, was zu einer Wohnungsdurchsuchung führte. In der Wohnung fanden die Beamten einen leblosen 88-jährigen Familienangehörigen des Mannes. Die Verletzungen des Seniors deuteten auf Fremdeinwirkung hin. Techniker des Landeskriminalamts sicherten Spuren am Tatort, und die Staatsanwaltschaft Stralsund ordnete eine Obduktion an. Der 54-Jährige wurde festgenommen und am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Stralsund. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag aufgenommen. Zu den Hintergründen der Tat wurden noch keine Angaben gemacht.Am Freitag, dem 16.01.2026, ereignete sich in Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) ein tödlicher Kriminalfall, der aus einem Verkehrsunfall resultierte. Gegen 7 Uhr kam ein 54-jähriger Mann mit seinem Wagen auf der Landstraße 22 von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Zunächst wurde vermutet, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. Während der Befragung verhielt sich der Fahrer auffällig, was zu einer Wohnungsdurchsuchung führte. In der Wohnung fanden die Beamten einen leblosen 88-jährigen Familienangehörigen des Mannes. Die Verletzungen des Seniors deuteten auf Fremdeinwirkung hin. Techniker des Landeskriminalamts sicherten Spuren am Tatort, und die Staatsanwaltschaft Stralsund ordnete eine Obduktion an. Der 54-Jährige wurde festgenommen und am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Stralsund. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag aufgenommen. Zu den Hintergründen der Tat wurden noch keine Angaben gemacht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Forsand, Norwegen, ereignete sich im Jahr 2014 ein Kriminalfall unter deutschen Auswanderern. Agnes und Thomas M., beide Mitte 30, lebten seit drei Jahren mit ihren Kindern in Forsand am Lysefjord. Thomas M. brachte seine Frau angeblich zum Fähranleger, von wo aus sie sich mit Freundinnen treffen wollte. Drei Tage später meldete er sie als vermisst. Ermittlungen ergaben, dass die Ehe kriselte und Agnes sich möglicherweise trennen wollte. Suchbegriffe auf Thomas' Rechner, wie 'Leichen versenken', führten zur Entdeckung von Agnes' Leiche in 70 Metern Tiefe bei Dørvika, befestigt an einem Gummiboot. Thomas M. gestand daraufhin, seine Frau getötet zu haben, wurde aber wegen Mordes und Vergewaltigung zu 21 Jahren Haft verurteilt.In Forsand, Norwegen, ereignete sich im Jahr 2014 ein Kriminalfall unter deutschen Auswanderern. Agnes und Thomas M., beide Mitte 30, lebten seit drei Jahren mit ihren Kindern in Forsand am Lysefjord. Thomas M. brachte seine Frau angeblich zum Fähranleger, von wo aus sie sich mit Freundinnen treffen wollte. Drei Tage später meldete er sie als vermisst. Ermittlungen ergaben, dass die Ehe kriselte und Agnes sich möglicherweise trennen wollte. Suchbegriffe auf Thomas' Rechner, wie 'Leichen versenken', führten zur Entdeckung von Agnes' Leiche in 70 Metern Tiefe bei Dørvika, befestigt an einem Gummiboot. Thomas M. gestand daraufhin, seine Frau getötet zu haben, wurde aber wegen Mordes und Vergewaltigung zu 21 Jahren Haft verurteilt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenVor fast zehn Jahren erschütterte der Fall des Horror-Paares von Höxter Deutschland. Angelika und Wilfried W. folterten im sogenannten Horrorhaus von Höxter zwei Frauen bis zum Tod. In der ZDF-Doku "Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle" wurden weitere erschreckende Details bekannt. Angelika W. genoss es, von den grausamen Einzelheiten ihrer Taten zu erzählen. Ein Opfer, Annika K. (†33), erlitt Misshandlungen, bis sie starb. Ihre Leiche wurde zerstückelt und verbrannt. Knochenreste des Opfers soll Angelika W. zu Pulver zerkleinert und unter das Streusalz gemischt haben. Am 22.04.2016 klingelte Angelika W. nach einer Autopanne in Northeim an der Tür eines Wohnhauses und bat um ein Taxi. Der Taxifahrer weigerte sich, die bewusstlose und halbnackte Frau mitzunehmen, und rief den Rettungsdienst. Susanne F. (†41) starb zwei Stunden später im Krankenhaus. Die Polizei fand heraus, dass die 41-Jährige im Haus von Angelika W. und ihrem Lebensgefährten festgehalten worden war. Im Oktober 2018 wurde Wilfried W. zu elf Jahren Haft mit Sicherungsverwahrung verurteilt, Angelika W. zu 13 Jahren Gefängnis. Angelika hatte umfassend gestanden und zur Aufklärung der Taten beigetragen, Wilfried galt aufgrund seines geringen IQs als vermindert schuldfähig.Vor fast zehn Jahren erschütterte der Fall des Horror-Paares von Höxter Deutschland. Angelika und Wilfried W. folterten im sogenannten Horrorhaus von Höxter zwei Frauen bis zum Tod. In der ZDF-Doku "Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle" wurden weitere erschreckende Details bekannt. Angelika W. genoss es, von den grausamen Einzelheiten ihrer Taten zu erzählen. Ein Opfer, Annika K. (†33), erlitt Misshandlungen, bis sie starb. Ihre Leiche wurde zerstückelt und verbrannt. Knochenreste des Opfers soll Angelika W. zu Pulver zerkleinert und unter das Streusalz gemischt haben. Am 22.04.2016 klingelte Angelika W. nach einer Autopanne in Northeim an der Tür eines Wohnhauses und bat um ein Taxi. Der Taxifahrer weigerte sich, die bewusstlose und halbnackte Frau mitzunehmen, und rief den Rettungsdienst. Susanne F. (†41) starb zwei Stunden später im Krankenhaus. Die Polizei fand heraus, dass die 41-Jährige im Haus von Angelika W. und ihrem Lebensgefährten festgehalten worden war. Im Oktober 2018 wurde Wilfried W. zu elf Jahren Haft mit Sicherungsverwahrung verurteilt, Angelika W. zu 13 Jahren Gefängnis. Angelika hatte umfassend gestanden und zur Aufklärung der Taten beigetragen, Wilfried galt aufgrund seines geringen IQs als vermindert schuldfähig.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstag, dem Tag des Fundes von Leichenteilen der vermissten Journalistin Kim Wall, will die schwedische Polizei die Ermittlungen zu alten Kriminalfällen mit zerstückelten Leichen wieder aufnehmen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 46-jährigen Madsen vor, Wall unter Auslebung sexueller Gewaltfantasien ermordet zu haben. Ihre Leiche habe er zerstückelt und die Teile anschließend im Meer versenkt. #MordAm Samstag, dem Tag des Fundes von Leichenteilen der vermissten Journalistin Kim Wall, will die schwedische Polizei die Ermittlungen zu alten Kriminalfällen mit zerstückelten Leichen wieder aufnehmen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 46-jährigen Madsen vor, Wall unter Auslebung sexueller Gewaltfantasien ermordet zu haben. Ihre Leiche habe er zerstückelt und die Teile anschließend im Meer versenkt. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn den Osterferien 2001 soll es zu Küssen zwischen einem Mann und der seit 2001 vermissten Peggy gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth sieht aber keinen hinreichenden Tatverdacht für eine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs gegen den 29-Jährigen. Der Mann sitzt derzeit wegen sexuellen Missbrauchs an seiner Tochter in Haft und muss sich in Kürze wegen Missbrauchs an seiner Nichte verantworten. Er zählt weiter zum Kreis der Verdächtigen im Fall Peggy, es bestehe gegen ihn aber lediglich ein "einfacher Verdacht". Peggys Verschwinden zählt zu den rätselhaftesten Kriminalfällen Deutschlands. Von 10.04.2014 an steht Ulvi K. wieder vor Gericht, nachdem das Landgericht Bayreuth die Wiederaufnahme des Verfahrens angeordnet hatte.In den Osterferien 2001 soll es zu Küssen zwischen einem Mann und der seit 2001 vermissten Peggy gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth sieht aber keinen hinreichenden Tatverdacht für eine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs gegen den 29-Jährigen. Der Mann sitzt derzeit wegen sexuellen Missbrauchs an seiner Tochter in Haft und muss sich in Kürze wegen Missbrauchs an seiner Nichte verantworten. Er zählt weiter zum Kreis der Verdächtigen im Fall Peggy, es bestehe gegen ihn aber lediglich ein "einfacher Verdacht". Peggys Verschwinden zählt zu den rätselhaftesten Kriminalfällen Deutschlands. Von 10.04.2014 an steht Ulvi K. wieder vor Gericht, nachdem das Landgericht Bayreuth die Wiederaufnahme des Verfahrens angeordnet hatte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm vergangenen Sommer wurde eine 90-jährige Frau in Hongkong Opfer eines Telefonbetrugs, bei dem sie um knapp 27 Millionen Euro gebracht wurde. Ein Anrufer, der sich als chinesischer Polizist ausgab, kontaktierte sie und behauptete, ihre Identität sei in einen schweren Kriminalfall verwickelt. Sie wurde angewiesen, ihr Geld auf bestimmte Bankkonten zu überweisen. Ende letzten Monats verhaftete die Polizei einen 19-jährigen Studenten im Zusammenhang mit dem Verbrechen, konnte aber nur noch eine Million Euro sicherstellen. #BetrugIm vergangenen Sommer wurde eine 90-jährige Frau in Hongkong Opfer eines Telefonbetrugs, bei dem sie um knapp 27 Millionen Euro gebracht wurde. Ein Anrufer, der sich als chinesischer Polizist ausgab, kontaktierte sie und behauptete, ihre Identität sei in einen schweren Kriminalfall verwickelt. Sie wurde angewiesen, ihr Geld auf bestimmte Bankkonten zu überweisen. Ende letzten Monats verhaftete die Polizei einen 19-jährigen Studenten im Zusammenhang mit dem Verbrechen, konnte aber nur noch eine Million Euro sicherstellen. #Betrug0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstag, 13.11.2021, spricht Profiler Axel Petermann über Kriminalfälle, an denen er gearbeitet hat, darunter der Fall der beiden in der Schweiz verschwundenen und später tot aufgefundenen Radfahrerinnen, bei dem er möglicherweise einen Hinweis auf den Täter erhalten hat. Er äußert auch Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Urteils im Münchener Parkhausmord von 2006 und berichtet von einem Fall, in dem er fast 20 Jahre lang einen Mann fälschlicherweise verdächtigte.Am Samstag, 13.11.2021, spricht Profiler Axel Petermann über Kriminalfälle, an denen er gearbeitet hat, darunter der Fall der beiden in der Schweiz verschwundenen und später tot aufgefundenen Radfahrerinnen, bei dem er möglicherweise einen Hinweis auf den Täter erhalten hat. Er äußert auch Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Urteils im Münchener Parkhausmord von 2006 und berichtet von einem Fall, in dem er fast 20 Jahre lang einen Mann fälschlicherweise verdächtigte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstag, 13.11.2021, spricht Profiler Axel Petermann über Kriminalfälle, an denen er gearbeitet hat, darunter der Fall der ermordeten Radfahrerinnen in der Schweiz und der Münchener Parkhausmord. Im Fall der Radfahrerinnen erhielt er kürzlich eine E-Mail mit dem Namen des möglichen Täters. Im Fall des Parkhausmords äußert er Zweifel am Urteil gegen den Neffen des Opfers. Er gibt zu, sich auch schon geirrt zu haben, als er einen Mann verdächtigte, die Besitzerin eines Tante-Emma-Ladens missbraucht und erwürgt zu haben.Am Samstag, 13.11.2021, spricht Profiler Axel Petermann über Kriminalfälle, an denen er gearbeitet hat, darunter der Fall der ermordeten Radfahrerinnen in der Schweiz und der Münchener Parkhausmord. Im Fall der Radfahrerinnen erhielt er kürzlich eine E-Mail mit dem Namen des möglichen Täters. Im Fall des Parkhausmords äußert er Zweifel am Urteil gegen den Neffen des Opfers. Er gibt zu, sich auch schon geirrt zu haben, als er einen Mann verdächtigte, die Besitzerin eines Tante-Emma-Ladens missbraucht und erwürgt zu haben.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 05.06.2012, wurde der sogenannte Porno-Killer von Montreal in einem Berliner Internet-Café festgenommen, nachdem er von einem Angestellten erkannt worden war. Der 29-jährige Mann wird beschuldigt, seinen Freund getötet, enthauptet und zerstückelt zu haben, wobei er die Leichenteile an politische Parteien in Kanada schickte. Die kanadische Polizei vermutet, dass er für weitere ungeklärte Kriminalfälle verantwortlich sein könnte.Am Dienstag, 05.06.2012, wurde der sogenannte Porno-Killer von Montreal in einem Berliner Internet-Café festgenommen, nachdem er von einem Angestellten erkannt worden war. Der 29-jährige Mann wird beschuldigt, seinen Freund getötet, enthauptet und zerstückelt zu haben, wobei er die Leichenteile an politische Parteien in Kanada schickte. Die kanadische Polizei vermutet, dass er für weitere ungeklärte Kriminalfälle verantwortlich sein könnte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDer Fall der 2001 verschwundenen Peggy zählt zu den bekanntesten Kriminalfällen Deutschlands. Die Mutter fordert von einem ehemaligen Verdächtigen 75.000 Euro Schmerzensgeld, da sie über 15 Jahre im Unklaren über den Verbleib ihres Kindes gewesen sei. Das Landgericht wies die Klage ab, nun beschäftigt sich das Oberlandesgericht Bamberg damit. Peggys Leiche wurde 2016 in einem Waldstück gefunden. Ein Täter ist bis heute nicht überführt. Der damals 41 Jahre alte Beklagte hatte bei Vernehmungen angegeben, Peggys Leiche im Mai 2001 in ein Waldstück geschafft zu haben, widerrief sein Geständnis aber später.Der Fall der 2001 verschwundenen Peggy zählt zu den bekanntesten Kriminalfällen Deutschlands. Die Mutter fordert von einem ehemaligen Verdächtigen 75.000 Euro Schmerzensgeld, da sie über 15 Jahre im Unklaren über den Verbleib ihres Kindes gewesen sei. Das Landgericht wies die Klage ab, nun beschäftigt sich das Oberlandesgericht Bamberg damit. Peggys Leiche wurde 2016 in einem Waldstück gefunden. Ein Täter ist bis heute nicht überführt. Der damals 41 Jahre alte Beklagte hatte bei Vernehmungen angegeben, Peggys Leiche im Mai 2001 in ein Waldstück geschafft zu haben, widerrief sein Geständnis aber später.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm unaufgeklärten Mordfall Peggy scheiterte die Mutter des Mädchens mit einer Schmerzensgeldklage gegen einen Ex-Verdächtigen. Das Oberlandesgericht Bamberg bestätigte am Donnerstag, 30.10.2025, eine Entscheidung, wonach die Mutter keine Ansprüche auf Zahlung stellen kann, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass der Beschuldigte die Leiche transportiert hat. Der Mordfall Peggy gilt als einer der rätselhaftesten Kriminalfälle; das Mädchen war 2001 verschwunden, ihre sterblichen Überreste wurden 15 Jahre später gefunden. Die Ermordung des Kindes konnte strafrechtlich nicht aufgeklärt werden. #MordIm unaufgeklärten Mordfall Peggy scheiterte die Mutter des Mädchens mit einer Schmerzensgeldklage gegen einen Ex-Verdächtigen. Das Oberlandesgericht Bamberg bestätigte am Donnerstag, 30.10.2025, eine Entscheidung, wonach die Mutter keine Ansprüche auf Zahlung stellen kann, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass der Beschuldigte die Leiche transportiert hat. Der Mordfall Peggy gilt als einer der rätselhaftesten Kriminalfälle; das Mädchen war 2001 verschwunden, ihre sterblichen Überreste wurden 15 Jahre später gefunden. Die Ermordung des Kindes konnte strafrechtlich nicht aufgeklärt werden. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Ermittler stellen zwei ungeklärte Kriminalfälle aus Köln und Düsseldorf am kommenden Mittwoch, dem 17.09.2025, in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" vor. Die Polizei hofft auf Hinweise.Die Ermittler stellen zwei ungeklärte Kriminalfälle aus Köln und Düsseldorf am kommenden Mittwoch, dem 17.09.2025, in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" vor. Die Polizei hofft auf Hinweise.0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.09.2025 wurden nach wiederholten Raub- und Diebstahlsdelikten von Halsketten in Nürnberg, wie bereits in den Meldungen 565, 680, 712, 746, 749, 785 und 820 berichtet, zwölf Täter vom Nürnberger Kriminalfachdezernat für Eigentums- und Vermögensdelikte festgenommen. Gegen fünf Personen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Anfang Juni 2025 häufen sich im gesamten Nürnberger Stadtgebiet, insbesondere in der Innenstadt und im Süden des Hauptbahnhofes, Diebstahls- bzw. Raubtaten von Halsketten. Die Polizei verzeichnete bislang 29 Fälle, in denen überwiegend Goldketten entwendet wurden. Am 17.08.2025 wurde ein Geschädigter am Nürnberger Hauptbahnhof von zwei Personen verfolgt, nach einer Zigarette gefragt und anschließend in die Kniekehle getreten; die Täter entrissen ihm die Halskette und flüchteten. In vielen Fällen sprechen die Täter ihre Opfer unter einem Vorwand an, verwickeln sie in ein Gespräch und entwenden die Kette durch verschiedene Vorgehensweisen wie Antanzen, Wegreißen, Treten, Schlagen oder aus dem Auto heraus. Die Polizei stuft die Delikte je nach Modus Operandi als Trickdiebstahl oder Raub ein. Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe des Nürnberger Kriminalfachdezernats ermittelte durch Auswertung von Videoaufzeichnungen zwölf Beschuldigte; fünf befinden sich in Haft. Die Täter agierten unabhängig voneinander und zielten auf Vermögenswerte wie Halsketten, Smartphones oder Geldbeutel. Die Tatverdächtigen sind überwiegend junge Männer (16-31 Jahre), die als Einzeltäter oder in Gruppen von bis zu fünf Personen agierten. Der Wert des Diebesguts variierte zwischen wenigen Euro und mehreren Tausend Euro. Die zwölf Tatverdächtigen müssen sich wegen des Verdachts des Raubes bzw. des Diebstahls verantworten; die Ermittlungen in den anderen Fällen dauern an. Geschädigte werden gebeten, Anzeige bei der örtlichen Dienststelle zu erstatten. #DiebstahlAm 09.09.2025 wurden nach wiederholten Raub- und Diebstahlsdelikten von Halsketten in Nürnberg, wie bereits in den Meldungen 565, 680, 712, 746, 749, 785 und 820 berichtet, zwölf Täter vom Nürnberger Kriminalfachdezernat für Eigentums- und Vermögensdelikte festgenommen. Gegen fünf Personen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Anfang Juni 2025 häufen sich im gesamten Nürnberger Stadtgebiet, insbesondere in der Innenstadt und im Süden des Hauptbahnhofes, Diebstahls- bzw. Raubtaten von Halsketten. Die Polizei verzeichnete bislang 29 Fälle, in denen überwiegend Goldketten entwendet wurden. Am 17.08.2025 wurde ein Geschädigter am Nürnberger Hauptbahnhof von zwei Personen verfolgt, nach einer Zigarette gefragt und anschließend in die Kniekehle getreten; die Täter entrissen ihm die Halskette und flüchteten. In vielen Fällen sprechen die Täter ihre Opfer unter einem Vorwand an, verwickeln sie in ein Gespräch und entwenden die Kette durch verschiedene Vorgehensweisen wie Antanzen, Wegreißen, Treten, Schlagen oder aus dem Auto heraus. Die Polizei stuft die Delikte je nach Modus Operandi als Trickdiebstahl oder Raub ein. Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe des Nürnberger Kriminalfachdezernats ermittelte durch Auswertung von Videoaufzeichnungen zwölf Beschuldigte; fünf befinden sich in Haft. Die Täter agierten unabhängig voneinander und zielten auf Vermögenswerte wie Halsketten, Smartphones oder Geldbeutel. Die Tatverdächtigen sind überwiegend junge Männer (16-31 Jahre), die als Einzeltäter oder in Gruppen von bis zu fünf Personen agierten. Der Wert des Diebesguts variierte zwischen wenigen Euro und mehreren Tausend Euro. Die zwölf Tatverdächtigen müssen sich wegen des Verdachts des Raubes bzw. des Diebstahls verantworten; die Ermittlungen in den anderen Fällen dauern an. Geschädigte werden gebeten, Anzeige bei der örtlichen Dienststelle zu erstatten. #Diebstahl0 Geteilt
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Polizei BayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Augsburg wurde am 29.08.2025 Kriminaldirektor Simon Crauser offiziell als neuer Leiter des Kriminalfachdezernats 1 (KFD 1) eingeführt. Herr Crauser war zuvor fünf Jahre lang stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Augsburg Mitte und übernahm die Leitung des KFD 1 am 01.08.2025. Die kommissarische Leitung des KFD 1 hatte in den drei Monaten zuvor Erster Kriminalhauptkommissar Thomas Hauck inne. Polizeivizepräsident Dirk Schmidt, der zuvor fünf Jahre lang die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg und das KFD 1 leitete, wechselte am 01.05.2025 als neuer Polizeivizepräsident zum Polizeipräsidium Oberbayern Nord.In Augsburg wurde am 29.08.2025 Kriminaldirektor Simon Crauser offiziell als neuer Leiter des Kriminalfachdezernats 1 (KFD 1) eingeführt. Herr Crauser war zuvor fünf Jahre lang stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Augsburg Mitte und übernahm die Leitung des KFD 1 am 01.08.2025. Die kommissarische Leitung des KFD 1 hatte in den drei Monaten zuvor Erster Kriminalhauptkommissar Thomas Hauck inne. Polizeivizepräsident Dirk Schmidt, der zuvor fünf Jahre lang die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg und das KFD 1 leitete, wechselte am 01.05.2025 als neuer Polizeivizepräsident zum Polizeipräsidium Oberbayern Nord.0 Geteilt
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Polizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, 05.11.2021, wurde ein 49-jähriger Kroate in seiner Wohnung im Bereich der Leonrodstraße tot aufgefunden. Die daraufhin geführten kriminalpolizeilichen Ermittlungen sowie forensischen Untersuchungen bzw. eine Obduktion ergaben, dass eine äußere Gewalteinwirkung todesursächlich gewesen ist. Zur Rekonstruktion mutmaßlicher Tatabläufe wurde dazu beispielsweise auch, mit Unterstützung des Bayerischen Landeskriminalamts, mit einer digitalen Tatortanalyse ein dreidimensionales Tatortmodell erstellt. In der Folge wurden die weiteren Ermittlungen vom Kommissariat 11 (Tötungsdelikte) übernommen. Unter der Bezeichnung „EG Kristian“ wurde eine Ermittlungsgruppe gegründet und die Ermittlungen weiter intensiviert. Die Ermittlungsgruppe besteht im Kern insgesamt aus mehr als zehn spezialisierten Kriminalbeamten verschiedener Kriminalfachdezernate (wie beispielsweise der Spurensicherung) der Münchner Polizei. Im Bereich der Tatörtlichkeit wurden außerdem am 17.11.2021 Fahndungsplakate mit einem Zeugenaufruf angebracht. Das Bayerische Landeskriminalamt hat dazu eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro für Hinweise aus Deutschland, welche zur Ermittlung bzw. Festnahme eines Tatverdächtigen führen, ausgesetzt. Die Ermittlungen des Kommissariats 11 (Tötungsdelikte) dauern an. Daraufhin wurden sofort mehrere Recherchen durch die aufnehmenden Beamten veranlasst und da sich keine Anhaltspunkte für einen anderen Aufenthaltsort ergaben, wurde die Feuerwehr benachrichtigt, um die Wohnung in der Leonrodstraße zu öffnen. Aufgrund der Situation vor Ort verschaffte sich die Feuerwehr gegen 16:35 Uhr über eine Drehleiter Zugang in das Appartement im dritten Obergeschoss. Dort wurde der 49-jährige Bewohner auf dem Boden liegend tot aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Todesursache wurden umgehend von der Münchner Kriminalpolizei übernommen. Dabei ergaben sich Hinweise auf ein vorsätzliches Tötungsdelikt, bei dem der 49-Jährige durch Gewalteinwirkungen zu Tode kam. Der Verstorbene wurde für eine Obduktion zur Rechtsmedizin gebracht, die am Samstag, 06.11.2021 durchgeführt wurde. Der Verdacht auf ein Tötungsdelikt bestätigte sich dabei. Im Rahmen der intensiven Tatortarbeiten der Kriminalpolizei in dem Appartement wurden am 05.11.2021 auch bereits mehrere Anwohner des betroffenen Mehrfamilienhauses von der Polizei befragt.Am Freitag, 05.11.2021, wurde ein 49-jähriger Kroate in seiner Wohnung im Bereich der Leonrodstraße tot aufgefunden. Die daraufhin geführten kriminalpolizeilichen Ermittlungen sowie forensischen Untersuchungen bzw. eine Obduktion ergaben, dass eine äußere Gewalteinwirkung todesursächlich gewesen ist. Zur Rekonstruktion mutmaßlicher Tatabläufe wurde dazu beispielsweise auch, mit Unterstützung des Bayerischen Landeskriminalamts, mit einer digitalen Tatortanalyse ein dreidimensionales Tatortmodell erstellt. In der Folge wurden die weiteren Ermittlungen vom Kommissariat 11 (Tötungsdelikte) übernommen. Unter der Bezeichnung „EG Kristian“ wurde eine Ermittlungsgruppe gegründet und die Ermittlungen weiter intensiviert. Die Ermittlungsgruppe besteht im Kern insgesamt aus mehr als zehn spezialisierten Kriminalbeamten verschiedener Kriminalfachdezernate (wie beispielsweise der Spurensicherung) der Münchner Polizei. Im Bereich der Tatörtlichkeit wurden außerdem am 17.11.2021 Fahndungsplakate mit einem Zeugenaufruf angebracht. Das Bayerische Landeskriminalamt hat dazu eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro für Hinweise aus Deutschland, welche zur Ermittlung bzw. Festnahme eines Tatverdächtigen führen, ausgesetzt. Die Ermittlungen des Kommissariats 11 (Tötungsdelikte) dauern an. Daraufhin wurden sofort mehrere Recherchen durch die aufnehmenden Beamten veranlasst und da sich keine Anhaltspunkte für einen anderen Aufenthaltsort ergaben, wurde die Feuerwehr benachrichtigt, um die Wohnung in der Leonrodstraße zu öffnen. Aufgrund der Situation vor Ort verschaffte sich die Feuerwehr gegen 16:35 Uhr über eine Drehleiter Zugang in das Appartement im dritten Obergeschoss. Dort wurde der 49-jährige Bewohner auf dem Boden liegend tot aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Todesursache wurden umgehend von der Münchner Kriminalpolizei übernommen. Dabei ergaben sich Hinweise auf ein vorsätzliches Tötungsdelikt, bei dem der 49-Jährige durch Gewalteinwirkungen zu Tode kam. Der Verstorbene wurde für eine Obduktion zur Rechtsmedizin gebracht, die am Samstag, 06.11.2021 durchgeführt wurde. Der Verdacht auf ein Tötungsdelikt bestätigte sich dabei. Im Rahmen der intensiven Tatortarbeiten der Kriminalpolizei in dem Appartement wurden am 05.11.2021 auch bereits mehrere Anwohner des betroffenen Mehrfamilienhauses von der Polizei befragt.0 Geteilt
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Polizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Cold Case Einheit der Polizei Hannover hat neue Ermittlungsansätze zur Klärung des Mordes an dem Lkw-Fahrer Norbert Schardin auf dem ehemaligen Speditionsgelände Michaelis an der Kreisstraße. Der Fall, der derzeit neu aufgerollt wird, stammt aus dem Jahr 1995. Am 08.02.2020 wurde der damals 57 Jahre alte Berufskraftfahrer Norbert Schardin aus Seelze erschossen aufgefunden. Tatort war das Betriebsgelände der Firma Michaelis an der Kreisstraße (Misburg-Süd). Auf dem Gelände im Industriegebiet befinden sich inzwischen neue Unternehmen. Ein Mitarbeiter der Firma hatte den Getöteten in einem Container aufgefunden. Im Laufe der Ermittlungen wurde die Tatwaffe vier Jahre später im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen identifiziert. Bis heute konnte die Kripo die Tat jedoch nicht aufklären. Die neu eingerichtete Cold Case Einheit der Polizei Hannover befasst sich nun intensiv mit der Aufarbeitung dieses Falles. Dafür wurden die Spuren aus dem Jahr 1995 nach den neuesten wissenschaftlichen Methoden beim Landeskriminalamt Niedersachsen untersucht und mehrere Zeugen aus der damaligen Zeit erneut vernommen. "Die akribische Arbeit unserer Cold Case Ermittler hat neue, vielversprechende Ermittlungsansätze erbracht", zeigt sich Kriminaloberrat Dr. Lars Wistuba, Leiter der Kriminalfachinspektion 1, zuversichtlich. Insbesondere sind Beobachtungen am Mittwoch, 08.02.1995, in den frühen Morgenstunden an der Kreisstraße im Stadtteil Misburg-Süd von Bedeutung. Für Hinweise die zur Ergreifung und Überführung des Täters führen wurde von der Polizei Hannover in Einvernehmen mit der StA Hannover eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt. Hinweis: Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für an der Straftat nicht beteiligte Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. #MordDie Cold Case Einheit der Polizei Hannover hat neue Ermittlungsansätze zur Klärung des Mordes an dem Lkw-Fahrer Norbert Schardin auf dem ehemaligen Speditionsgelände Michaelis an der Kreisstraße. Der Fall, der derzeit neu aufgerollt wird, stammt aus dem Jahr 1995. Am 08.02.2020 wurde der damals 57 Jahre alte Berufskraftfahrer Norbert Schardin aus Seelze erschossen aufgefunden. Tatort war das Betriebsgelände der Firma Michaelis an der Kreisstraße (Misburg-Süd). Auf dem Gelände im Industriegebiet befinden sich inzwischen neue Unternehmen. Ein Mitarbeiter der Firma hatte den Getöteten in einem Container aufgefunden. Im Laufe der Ermittlungen wurde die Tatwaffe vier Jahre später im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen identifiziert. Bis heute konnte die Kripo die Tat jedoch nicht aufklären. Die neu eingerichtete Cold Case Einheit der Polizei Hannover befasst sich nun intensiv mit der Aufarbeitung dieses Falles. Dafür wurden die Spuren aus dem Jahr 1995 nach den neuesten wissenschaftlichen Methoden beim Landeskriminalamt Niedersachsen untersucht und mehrere Zeugen aus der damaligen Zeit erneut vernommen. "Die akribische Arbeit unserer Cold Case Ermittler hat neue, vielversprechende Ermittlungsansätze erbracht", zeigt sich Kriminaloberrat Dr. Lars Wistuba, Leiter der Kriminalfachinspektion 1, zuversichtlich. Insbesondere sind Beobachtungen am Mittwoch, 08.02.1995, in den frühen Morgenstunden an der Kreisstraße im Stadtteil Misburg-Süd von Bedeutung. Für Hinweise die zur Ergreifung und Überführung des Täters führen wurde von der Polizei Hannover in Einvernehmen mit der StA Hannover eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt. Hinweis: Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für an der Straftat nicht beteiligte Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. #Mord0 Geteilt 0
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