Komplize des ‚Pablo Escobar Schwedens‘ gefasst
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
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Erneute Bombendrohung gegen Messi in Atlanta
Am 07.07.2026, zehn Tage nach der ersten Drohung, meldete sich ein Verdächtiger vor dem Achtelfinale Argentinien gegen Ägypten in den sozialen Medien und kündigte an, Messi mit vier am Körper befestigten Bomben in die Luft zu jagen. Während des Spiels im Atlanta-Stadion behauptete zudem ein Anrufer, drei Bomben in Mülleimern auf der Tribüne deponiert zu haben. Sofort eingesetzte Sprengstoffhunde fanden jedoch keine Sprengkörper. Die Polizei ermittelt wegen der konkreten Morddrohungen gegen Lionel Messi. #Mord #Sprengung
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Zwei Jahre Haft nach Messerattacke auf 16-Jährigen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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TikToker vor laufender Kamera erschossen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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20-Jähriger nach tödlichem Messerangriff auf Bankmitarbeiter in U-Haft
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
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