Erneute Bombendrohung gegen Messi in Atlanta
Am 07.07.2026, zehn Tage nach der ersten Drohung, meldete sich ein Verdächtiger vor dem Achtelfinale Argentinien gegen Ägypten in den sozialen Medien und kündigte an, Messi mit vier am Körper befestigten Bomben in die Luft zu jagen. Während des Spiels im Atlanta-Stadion behauptete zudem ein Anrufer, drei Bomben in Mülleimern auf der Tribüne deponiert zu haben. Sofort eingesetzte Sprengstoffhunde fanden jedoch keine Sprengkörper. Die Polizei ermittelt wegen der konkreten Morddrohungen gegen Lionel Messi. #Mord #Sprengung
Am 07.07.2026, zehn Tage nach der ersten Drohung, meldete sich ein Verdächtiger vor dem Achtelfinale Argentinien gegen Ägypten in den sozialen Medien und kündigte an, Messi mit vier am Körper befestigten Bomben in die Luft zu jagen. Während des Spiels im Atlanta-Stadion behauptete zudem ein Anrufer, drei Bomben in Mülleimern auf der Tribüne deponiert zu haben. Sofort eingesetzte Sprengstoffhunde fanden jedoch keine Sprengkörper. Die Polizei ermittelt wegen der konkreten Morddrohungen gegen Lionel Messi. #Mord #Sprengung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Komplize des ‚Pablo Escobar Schwedens‘ gefasst
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
Im August 2024 wurde einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens nach tagelanger Beobachtung in einem Einfamilienhaus im Badeort Sitges nahe Barcelona von Spezialkräften festgenommen. Der Mann gilt als Komplize des sogenannten ‚Pablo Escobar Schwedens‘ und soll an mehreren Morden und Tötungsdelikten im Milieu der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen sein. Nach Erkenntnissen der schwedischen Ermittler sollten die Angriffe rivalisierende Banden destabilisieren und Konflikte zwischen ihnen anheizen. Zudem soll er junge Täter für gezielte Tötungen ausgebildet sowie mit Waffen und Sprengstoff versorgt haben. Wegen der Vermutung, dass sich in dem Haus Waffen oder Sprengstoff befanden, griffen die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden eines Samstags zu. In Stockholm wurde der Mann wegen großangelegten Kokainschmuggels zu neun Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe. Die Ermittlungen begannen im Juni 2025 in Zusammenarbeit der spanischen und schwedischen Behörden. #Mord #Drogen #Sprengung
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Briefkasten durch Explosion zerstört – Zeugen gesucht
Am 28.06.2026 gegen 02:15 Uhr wurden mehrere Anwohner der Schlesienstraße in Sinsheim durch ein lautes Knallgeräusch aufmerksam, das durch die Explosion eines Briefkastens an der Hauswand eines Anwesens verursacht wurde. Zeugen beobachteten im Zusammenhang mit der Explosion zwei Männer: Einer entfernte sich fußläufig über die Fußgängerpassage, der andere flüchtete mit einem silbernen Suzuki-Kleinwagen in Richtung Kurpfalzstraße. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde der Briefkasten mittels einer unbekannten Substanz durch bislang unbekannte Täter gesprengt und zerriss dabei in mehrere Teile. Der Sachschaden wird auf 50 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat machen können. #Zeugenaufruf #Sprengung
Am 28.06.2026 gegen 02:15 Uhr wurden mehrere Anwohner der Schlesienstraße in Sinsheim durch ein lautes Knallgeräusch aufmerksam, das durch die Explosion eines Briefkastens an der Hauswand eines Anwesens verursacht wurde. Zeugen beobachteten im Zusammenhang mit der Explosion zwei Männer: Einer entfernte sich fußläufig über die Fußgängerpassage, der andere flüchtete mit einem silbernen Suzuki-Kleinwagen in Richtung Kurpfalzstraße. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde der Briefkasten mittels einer unbekannten Substanz durch bislang unbekannte Täter gesprengt und zerriss dabei in mehrere Teile. Der Sachschaden wird auf 50 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat machen können. #Zeugenaufruf #Sprengung
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30-Jähriger nach Schussabgabe flüchtig
Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Bochumer Hustadt an der Robert-Koch-Straße zu einer Auseinandersetzung mit Schussabgabe. Hintergrund war ein länger andauernder Streit zwischen einem 41-jährigen deutsch-türkischen Staatsangehörigen aus Essen und einem 30-jährigen Deutschen aus Dinslaken. Die beiden polizeibekannten Männer trafen sich zu einer Aussprache. Nach aktuellem Ermittlungsstand zog der 30-Jährige unvermittelt eine Pistole und schoss dreimal auf den 41-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Anschließend stieg er als Beifahrer in ein Fahrzeug und flüchtete. Der 41-Jährige blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingerichtet. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert. #Mord
Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Bochumer Hustadt an der Robert-Koch-Straße zu einer Auseinandersetzung mit Schussabgabe. Hintergrund war ein länger andauernder Streit zwischen einem 41-jährigen deutsch-türkischen Staatsangehörigen aus Essen und einem 30-jährigen Deutschen aus Dinslaken. Die beiden polizeibekannten Männer trafen sich zu einer Aussprache. Nach aktuellem Ermittlungsstand zog der 30-Jährige unvermittelt eine Pistole und schoss dreimal auf den 41-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Anschließend stieg er als Beifahrer in ein Fahrzeug und flüchtete. Der 41-Jährige blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingerichtet. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert. #Mord
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37-Jähriger soll Ehefrau mit Kopfschuss getötet haben
Vor dem Landgericht Ellwangen hat der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Mann begonnen, der seine 38-jährige Ehefrau mit einem Kopfschuss ermordet haben soll. Am 10.02.2026 soll der Angeklagte die Frau auf einer Feuertreppe hinter dem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) aus erhöhter Position mit einer Walther PPK aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung in die Stirn geschossen haben. Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus und sieht Eifersucht sowie eine verletzte Ehre als Motiv. Der Angeklagte soll die Tat am Tag des Geburtstags des ältesten Kindes verübt haben. Das Paar stammt aus demselben Dorf in der Türkei; der Angeklagte besitzt die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit. Die drei gemeinsamen Kinder sind 9, 16 und 18 Jahre alt. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen, weitere fünf Verhandlungstage sind bis Ende September eingeplant. #Mord
Vor dem Landgericht Ellwangen hat der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Mann begonnen, der seine 38-jährige Ehefrau mit einem Kopfschuss ermordet haben soll. Am 10.02.2026 soll der Angeklagte die Frau auf einer Feuertreppe hinter dem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) aus erhöhter Position mit einer Walther PPK aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung in die Stirn geschossen haben. Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus und sieht Eifersucht sowie eine verletzte Ehre als Motiv. Der Angeklagte soll die Tat am Tag des Geburtstags des ältesten Kindes verübt haben. Das Paar stammt aus demselben Dorf in der Türkei; der Angeklagte besitzt die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit. Die drei gemeinsamen Kinder sind 9, 16 und 18 Jahre alt. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen, weitere fünf Verhandlungstage sind bis Ende September eingeplant. #Mord
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36-Jähriger versucht Notausgang zu öffnen
Am 05.08.2026 kam es an Bord des Batik-Air-Fluges OD 231 von Kuala Lumpur (Malaysia) nach Kochi (Indien) zu einem Vorfall. Ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger, der in Malaysia arbeitet und sich auf der Heimreise befand, stand plötzlich auf und versuchte, den Notausgang gewaltsam zu öffnen. Ohne erkennbare Provokation wollte er zudem die Fensterscheibe einschlagen. An Bord brach Panik aus. Mitreisende und Crew-Mitglieder versuchten, den Mann zu stoppen, der daraufhin Drohungen ausgesprochen haben soll. Letztlich konnte der 36-Jährige überwältigt werden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord
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