International gesuchtes Paar bei Grenzkontrolle festgenommen
Am 11.09.2026 gegen 19:20 Uhr hielten Zivilfahnder der Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen auf einem Parkplatz an der Bentheimer Straße (B403) in der Gemeinde Isterberg einen PKW mit slowakischen Kennzeichen an und kontrollierten die Insassen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den 31-jährigen Fahrzeugführer und seine 29-jährige Begleiterin ein europäischer Haftbefehl zur Auslieferung an die slowenischen Behörden vorlag. Die beiden kroatischen Staatsangehörigen werden von der slowenischen Justiz wegen gemeinschaftlicher schwerer Körperverletzung und vorsätzlicher Tötung gesucht. Ihnen wird vorgeworfen, eine andere Person getötet zu haben, indem das Opfer von ihnen gefoltert, geschlagen und gewürgt wurde. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurden die beiden Festgenommenen am 12.09.2026 einem Richter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt, der die vorläufige Festhalteanordnung erließ. Anschließend wurden die Frau und der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat das weitere Auslieferungsverfahren nach Slowenien übernommen. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass die Kennzeichen des Autos zu einem anderen Fahrzeug gehören und der 31-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Das Auto wurde beschlagnahmt und entsprechende Verfahren eingeleitet. #Mord #Koerperverletzung
Am 11.09.2026 gegen 19:20 Uhr hielten Zivilfahnder der Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen auf einem Parkplatz an der Bentheimer Straße (B403) in der Gemeinde Isterberg einen PKW mit slowakischen Kennzeichen an und kontrollierten die Insassen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den 31-jährigen Fahrzeugführer und seine 29-jährige Begleiterin ein europäischer Haftbefehl zur Auslieferung an die slowenischen Behörden vorlag. Die beiden kroatischen Staatsangehörigen werden von der slowenischen Justiz wegen gemeinschaftlicher schwerer Körperverletzung und vorsätzlicher Tötung gesucht. Ihnen wird vorgeworfen, eine andere Person getötet zu haben, indem das Opfer von ihnen gefoltert, geschlagen und gewürgt wurde. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurden die beiden Festgenommenen am 12.09.2026 einem Richter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt, der die vorläufige Festhalteanordnung erließ. Anschließend wurden die Frau und der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat das weitere Auslieferungsverfahren nach Slowenien übernommen. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass die Kennzeichen des Autos zu einem anderen Fahrzeug gehören und der 31-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Das Auto wurde beschlagnahmt und entsprechende Verfahren eingeleitet. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 13.09.2026 gegen 03:00 Uhr geriet ein 58-jähriger deutscher Staatsangehöriger in der Königstraße in der Fürther Innenstadt aus noch nicht geklärter Ursache mit zwei Männern im Alter von 17 und 19 Jahren, beide ebenfalls deutsche Staatsangehörige, in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich zu einer handfesten Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 58-Jährige zu Boden geschlagen wurde. Der 19-Jährige soll anschließend mehrmals mit den Füßen gegen den Kopf des am Boden Liegenden getreten und sich danach von der Örtlichkeit entfernt haben. Alarmierte Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Fürth konnten den 19-Jährigen und seinen 17-jährigen Begleiter kurze Zeit später antreffen und festnehmen. Der 58-Jährige musste mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gefahren werden, er befindet sich derzeit in einem stabilen Zustand. Aufgrund der potenziell lebensbedrohlichen Folgen von Fußtritten gegen den Kopf wird nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort durch, das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Der 19-Jährige wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt, der 17-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen noch am Sonntagmorgen den Erziehungsberechtigten übergeben. #Mord #Koerperverletzung
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    Am Mittwochnachmittag wurde eine 48-jährige Frau vor einem Supermarkt in Ratzeburg mit einem Jagdmesser attackiert und getötet. Die Frau, Frauke P., hatte ihren Wagen geparkt, die Parkscheibe sorgfältig eingestellt und Blumen auf dem Rücksitz. Täter und Opfer kannten sich nicht; die Tat wirkt völlig zufällig. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 10.09.2026 begann vor dem Landgericht Frankfurt am Main der Prozess gegen zwei 36 und 29 Jahre alte MMA-Kämpfer, die wegen versuchten Totschlags angeklagt sind. Die Verteidiger erklärten, Einlassungen seien für einen späteren Zeitpunkt geplant. Das Gericht wies darauf hin, dass die Tat auch als versuchter Mord aus niedrigen Beweggründen gewertet werden könnte. Die Staatsanwaltschaft legt den Männern zur Last, tödliche Verletzungen billigend in Kauf genommen zu haben. Der 36-jährige Angeklagte ist als MMA-Profi tätig, der 29-Jährige betreibt den Sport semiprofessionell. In der Silvesternacht 2025 soll der 29-Jährige von Unbekannten mit Pfefferspray besprüht worden sein. Später kontaktierte er den vermeintlichen Täter und bestellte ihn für Anfang Januar auf einen Parkplatz, um eine Entschuldigung zu erhalten. Der Mann erschien laut Anklage mit seinem Onkel. Dort sollen beide von den Angeklagten und sechs bis sieben weiteren bislang unbekannten Tätern zusammengeschlagen und getreten worden sein. Die Angeklagten gingen dabei laut Staatsanwaltschaft in MMA-Kampfmanier vor. Dem 36 Jahre alten MMA-Profi wird zudem vorgeworfen, im Oktober 2024 in einer Bar aus unbekannten Gründen einen Gast in einen Hinterraum gezerrt und dort zusammen mit einem weiteren Mann mit Schlägen und Tritten auch gegen den Kopf misshandelt zu haben. Einen Zeugen, der eingreifen wollte, soll er ebenfalls bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten haben. Eines der Opfer erlitt unter anderem eine Hirnblutung, das andere mehrere Kieferbrüche. Nach der bisherigen Planung soll bis Ende November verhandelt werden. Beide Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. #Mord #Koerperverletzung
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