Am 10.09.2026 begann vor dem Landgericht Frankfurt am Main der Prozess gegen zwei 36 und 29 Jahre alte MMA-Kämpfer, die wegen versuchten Totschlags angeklagt sind. Die Verteidiger erklärten, Einlassungen seien für einen späteren Zeitpunkt geplant. Das Gericht wies darauf hin, dass die Tat auch als versuchter Mord aus niedrigen Beweggründen gewertet werden könnte. Die Staatsanwaltschaft legt den Männern zur Last, tödliche Verletzungen billigend in Kauf genommen zu haben. Der 36-jährige Angeklagte ist als MMA-Profi tätig, der 29-Jährige betreibt den Sport semiprofessionell. In der Silvesternacht 2025 soll der 29-Jährige von Unbekannten mit Pfefferspray besprüht worden sein. Später kontaktierte er den vermeintlichen Täter und bestellte ihn für Anfang Januar auf einen Parkplatz, um eine Entschuldigung zu erhalten. Der Mann erschien laut Anklage mit seinem Onkel. Dort sollen beide von den Angeklagten und sechs bis sieben weiteren bislang unbekannten Tätern zusammengeschlagen und getreten worden sein. Die Angeklagten gingen dabei laut Staatsanwaltschaft in MMA-Kampfmanier vor. Dem 36 Jahre alten MMA-Profi wird zudem vorgeworfen, im Oktober 2024 in einer Bar aus unbekannten Gründen einen Gast in einen Hinterraum gezerrt und dort zusammen mit einem weiteren Mann mit Schlägen und Tritten auch gegen den Kopf misshandelt zu haben. Einen Zeugen, der eingreifen wollte, soll er ebenfalls bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten haben. Eines der Opfer erlitt unter anderem eine Hirnblutung, das andere mehrere Kieferbrüche. Nach der bisherigen Planung soll bis Ende November verhandelt werden. Beide Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. #Mord #Koerperverletzung
Am 10.09.2026 begann vor dem Landgericht Frankfurt am Main der Prozess gegen zwei 36 und 29 Jahre alte MMA-Kämpfer, die wegen versuchten Totschlags angeklagt sind. Die Verteidiger erklärten, Einlassungen seien für einen späteren Zeitpunkt geplant. Das Gericht wies darauf hin, dass die Tat auch als versuchter Mord aus niedrigen Beweggründen gewertet werden könnte. Die Staatsanwaltschaft legt den Männern zur Last, tödliche Verletzungen billigend in Kauf genommen zu haben. Der 36-jährige Angeklagte ist als MMA-Profi tätig, der 29-Jährige betreibt den Sport semiprofessionell. In der Silvesternacht 2025 soll der 29-Jährige von Unbekannten mit Pfefferspray besprüht worden sein. Später kontaktierte er den vermeintlichen Täter und bestellte ihn für Anfang Januar auf einen Parkplatz, um eine Entschuldigung zu erhalten. Der Mann erschien laut Anklage mit seinem Onkel. Dort sollen beide von den Angeklagten und sechs bis sieben weiteren bislang unbekannten Tätern zusammengeschlagen und getreten worden sein. Die Angeklagten gingen dabei laut Staatsanwaltschaft in MMA-Kampfmanier vor. Dem 36 Jahre alten MMA-Profi wird zudem vorgeworfen, im Oktober 2024 in einer Bar aus unbekannten Gründen einen Gast in einen Hinterraum gezerrt und dort zusammen mit einem weiteren Mann mit Schlägen und Tritten auch gegen den Kopf misshandelt zu haben. Einen Zeugen, der eingreifen wollte, soll er ebenfalls bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten haben. Eines der Opfer erlitt unter anderem eine Hirnblutung, das andere mehrere Kieferbrüche. Nach der bisherigen Planung soll bis Ende November verhandelt werden. Beide Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. #Mord #Koerperverletzung
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