Am 12.09.2026 gegen 19:30 Uhr überwachten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen den Reiseverkehr. Auf dem Bahnsteig zu Gleis 6 bemerkten sie einen 25-jährigen Deutschen, der sich nach Erblicken der Beamten schnellen Schrittes ans andere Ende des Bahnsteigs begab. Die Polizisten kontrollierten den polizeibekannten Mann und fragten ihn, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führe, was dieser verneinte. Auf Aufforderung, seine Jackentaschen zu entleeren, entdeckten die Beamten in der rechten Jackentasche einen Schlagring, den der Mann unvermittelt wieder in die Tasche steckte. Der aus Herne stammende 25-Jährige kam der Aufforderung nach und übergab den Gegenstand, machte dabei jedoch eine ruckartige Bewegung in Richtung der Einsatzkräfte, die diese als möglichen Angriff werteten. Daraufhin wurde der Mann zu Boden gebracht, wogegen er sich wehrte. Während die Einsatzkräfte den Aggressor fesselten und zur Bundespolizeiwache brachten, beleidigte er diese mehrfach. Nach erfolgter Identitätsfeststellung konnte der Polizeibekannte die Dienststelle verlassen. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 12.09.2026 gegen 19:30 Uhr überwachten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen den Reiseverkehr. Auf dem Bahnsteig zu Gleis 6 bemerkten sie einen 25-jährigen Deutschen, der sich nach Erblicken der Beamten schnellen Schrittes ans andere Ende des Bahnsteigs begab. Die Polizisten kontrollierten den polizeibekannten Mann und fragten ihn, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führe, was dieser verneinte. Auf Aufforderung, seine Jackentaschen zu entleeren, entdeckten die Beamten in der rechten Jackentasche einen Schlagring, den der Mann unvermittelt wieder in die Tasche steckte. Der aus Herne stammende 25-Jährige kam der Aufforderung nach und übergab den Gegenstand, machte dabei jedoch eine ruckartige Bewegung in Richtung der Einsatzkräfte, die diese als möglichen Angriff werteten. Daraufhin wurde der Mann zu Boden gebracht, wogegen er sich wehrte. Während die Einsatzkräfte den Aggressor fesselten und zur Bundespolizeiwache brachten, beleidigte er diese mehrfach. Nach erfolgter Identitätsfeststellung konnte der Polizeibekannte die Dienststelle verlassen. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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