Am 10.09.2026 gegen 20:30 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Person, die sich zwischen den S-Bahnhaltepunkten Hirschgarten und Laim unbefugt in den Gleisen aufhielt. Dabei handelte es sich um einen 31-jährigen Italiener ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Ein 35-jähriger Triebfahrzeugführer befand sich zu diesem Zeitpunkt mit einem ICE auf einer Rangierfahrt in Richtung eines Abstellgleises. Als er den Mann im Gleis erkannte, gab er einen Achtungspfiff ab und leitete eine Schnellbremsung ein. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit kam der Zug nach wenigen Metern rechtzeitig vor dem Italiener zum Stehen. Im weiteren Verlauf stürzte der 31-Jährige auf die Gleisstränge und war für den Triebfahrzeugführer nicht mehr zu sehen. Als der Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Ereignisort absuchte, fand er den Gestürzten neben den Gleisen liegend. Auf eine erste Ansprache soll der Mann keine Reaktion gezeigt haben. Anschließend sei er aufgesprungen und habe versucht, den 35-Jährigen anzugreifen. Den Angriff konnte der Bahnbedienstete abwehren und den 31-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten festhalten. Der italienische Staatsangehörige zog sich durch den Sturz leichte Verletzungen im Gesicht und an den Beinen zu, die vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurden. Eine Mitnahme ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Streife der Bundespolizei nahm den Mann für die weiteren polizeilichen Maßnahmen mit zur Dienststelle in der Denisstraße. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,09 Promille. Ein ebenso freiwilliger Drogenschnelltest schlug positiv an. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der wegen Gewaltdelikten polizeibekannte 31-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Körperverletzung. #Koerperverletzung #Drogen
Am 10.09.2026 gegen 20:30 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Person, die sich zwischen den S-Bahnhaltepunkten Hirschgarten und Laim unbefugt in den Gleisen aufhielt. Dabei handelte es sich um einen 31-jährigen Italiener ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Ein 35-jähriger Triebfahrzeugführer befand sich zu diesem Zeitpunkt mit einem ICE auf einer Rangierfahrt in Richtung eines Abstellgleises. Als er den Mann im Gleis erkannte, gab er einen Achtungspfiff ab und leitete eine Schnellbremsung ein. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit kam der Zug nach wenigen Metern rechtzeitig vor dem Italiener zum Stehen. Im weiteren Verlauf stürzte der 31-Jährige auf die Gleisstränge und war für den Triebfahrzeugführer nicht mehr zu sehen. Als der Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Ereignisort absuchte, fand er den Gestürzten neben den Gleisen liegend. Auf eine erste Ansprache soll der Mann keine Reaktion gezeigt haben. Anschließend sei er aufgesprungen und habe versucht, den 35-Jährigen anzugreifen. Den Angriff konnte der Bahnbedienstete abwehren und den 31-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten festhalten. Der italienische Staatsangehörige zog sich durch den Sturz leichte Verletzungen im Gesicht und an den Beinen zu, die vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurden. Eine Mitnahme ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Streife der Bundespolizei nahm den Mann für die weiteren polizeilichen Maßnahmen mit zur Dienststelle in der Denisstraße. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,09 Promille. Ein ebenso freiwilliger Drogenschnelltest schlug positiv an. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der wegen Gewaltdelikten polizeibekannte 31-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Körperverletzung. #Koerperverletzung #Drogen
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