Reiterin (48) beim Einkaufen erstochen
Am Mittwochnachmittag wurde eine 48-jährige Frau vor einem Supermarkt in Ratzeburg mit einem Jagdmesser attackiert und getötet. Die Frau, Frauke P., hatte ihren Wagen geparkt, die Parkscheibe sorgfältig eingestellt und Blumen auf dem Rücksitz. Täter und Opfer kannten sich nicht; die Tat wirkt völlig zufällig. #Mord #Koerperverletzung
Am Mittwochnachmittag wurde eine 48-jährige Frau vor einem Supermarkt in Ratzeburg mit einem Jagdmesser attackiert und getötet. Die Frau, Frauke P., hatte ihren Wagen geparkt, die Parkscheibe sorgfältig eingestellt und Blumen auf dem Rücksitz. Täter und Opfer kannten sich nicht; die Tat wirkt völlig zufällig. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 13.09.2026 gegen 03:00 Uhr geriet ein 58-jähriger deutscher Staatsangehöriger in der Königstraße in der Fürther Innenstadt aus noch nicht geklärter Ursache mit zwei Männern im Alter von 17 und 19 Jahren, beide ebenfalls deutsche Staatsangehörige, in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich zu einer handfesten Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 58-Jährige zu Boden geschlagen wurde. Der 19-Jährige soll anschließend mehrmals mit den Füßen gegen den Kopf des am Boden Liegenden getreten und sich danach von der Örtlichkeit entfernt haben. Alarmierte Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Fürth konnten den 19-Jährigen und seinen 17-jährigen Begleiter kurze Zeit später antreffen und festnehmen. Der 58-Jährige musste mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gefahren werden, er befindet sich derzeit in einem stabilen Zustand. Aufgrund der potenziell lebensbedrohlichen Folgen von Fußtritten gegen den Kopf wird nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort durch, das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Der 19-Jährige wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt, der 17-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen noch am Sonntagmorgen den Erziehungsberechtigten übergeben. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 10.09.2026 begann vor dem Landgericht Frankfurt am Main der Prozess gegen zwei 36 und 29 Jahre alte MMA-Kämpfer, die wegen versuchten Totschlags angeklagt sind. Die Verteidiger erklärten, Einlassungen seien für einen späteren Zeitpunkt geplant. Das Gericht wies darauf hin, dass die Tat auch als versuchter Mord aus niedrigen Beweggründen gewertet werden könnte. Die Staatsanwaltschaft legt den Männern zur Last, tödliche Verletzungen billigend in Kauf genommen zu haben. Der 36-jährige Angeklagte ist als MMA-Profi tätig, der 29-Jährige betreibt den Sport semiprofessionell. In der Silvesternacht 2025 soll der 29-Jährige von Unbekannten mit Pfefferspray besprüht worden sein. Später kontaktierte er den vermeintlichen Täter und bestellte ihn für Anfang Januar auf einen Parkplatz, um eine Entschuldigung zu erhalten. Der Mann erschien laut Anklage mit seinem Onkel. Dort sollen beide von den Angeklagten und sechs bis sieben weiteren bislang unbekannten Tätern zusammengeschlagen und getreten worden sein. Die Angeklagten gingen dabei laut Staatsanwaltschaft in MMA-Kampfmanier vor. Dem 36 Jahre alten MMA-Profi wird zudem vorgeworfen, im Oktober 2024 in einer Bar aus unbekannten Gründen einen Gast in einen Hinterraum gezerrt und dort zusammen mit einem weiteren Mann mit Schlägen und Tritten auch gegen den Kopf misshandelt zu haben. Einen Zeugen, der eingreifen wollte, soll er ebenfalls bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten haben. Eines der Opfer erlitt unter anderem eine Hirnblutung, das andere mehrere Kieferbrüche. Nach der bisherigen Planung soll bis Ende November verhandelt werden. Beide Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 10.09.2026 sagte die wegen Mordverdachts angeklagte 30-Jährige im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabians aus Güstrow vor dem Landgericht Rostock erneut aus. Sie berichtete von Gewalt in ihren früheren Beziehungen, unter anderem durch den Kindesvater, der nicht nur sie, sondern auch die Kinder geschlagen habe. Sie habe sich schützend dazwischen gestellt und sei deshalb selbst geschlagen worden. Auf Nachfrage des Richters, warum sie die Beziehung nicht beendet habe, erklärte sie, sie sei es gewohnt, da sie bereits als Kind von ihrer Mutter geschlagen worden sei. Auch in einer früheren Beziehung mit einem anderen Partner, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat, habe sie Gewalt erlebt. Dieser habe ein großes Alkoholproblem gehabt und mindestens zwei Promille gebraucht, um sie nicht zu schlagen. Einmal habe er ihr in den Bauch getreten, woraufhin sie ins Krankenhaus gekommen sei. Nach fast vier Jahren Beziehung habe sie sich von ihm getrennt. Als das Baby wenige Wochen alt gewesen sei, habe sie erfahren, dass der Kindesvater sie mit einer anderen Frau betrogen habe. Später habe sie auf dessen Smartphone ein Video gefunden, das ihn beim Sex mit einer anderen Frau zeige. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten vor, den achtjährigen Fabian am 10. Oktober 2025 aus seiner Wohnung in Güstrow gelockt und anschließend an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt, erstochen und den Leichnam in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater und dem zeitweisen Ende dieser Beziehung zusammenhängen. Die Angeklagte bestreitet eine Beteiligung an der Tat. Das öffentliche Interesse an dem Prozess ist groß; vor dem Landgericht Rostock warteten die Menschen in einer langen Schlange, die ersten Zuschauer stellten sich bereits kurz nach 2 Uhr in der Nacht. #Mord #Koerperverletzung #Betrug
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    Am 09.09.2026 gegen 15:35 Uhr wurde eine 48-jährige Frau in einem Lidl-Discounter an der Bahnhofsallee in Ratzeburg (Kreis Herzogtum Lauenburg) mit einer Stichwaffe attackiert und getötet. Drei Zeugen eilten im Zusammenhang mit dem Angriff zu Hilfe und hielten den 44-jährigen Angreifer fest. Bei dem Versuch, den Tatverdächtigen von weiteren Handlungen abzuhalten, setzte sich dieser zur Wehr und setzte das Messer gegen sich selbst ein, wodurch er sich schwere Verletzungen zufügte. Den Zeugen gelang es schließlich, den Mann zu entwaffnen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Mordkommission hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags eingeleitet. Die bisherigen Erkenntnisse haben ergeben, dass der Tatverdächtige und die Getötete sich nicht kannten. Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat liegen nicht vor. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 08.09.2026 gegen Abend griff ein 30-jähriger Deutscher im Freiburger Stadtteil Rieselfeld einen 74-jährigen Mann auf offener Straße mit einem Messer an und verletzte ihn tödlich. Der Tatverdächtige wurde noch am Abend festgenommen. Am 09.09.2026 erließ das zuständige Gericht Haftbefehl wegen versuchten und vollendeten Mordes; der 30-Jährige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Der Mann war bereits mehrfach wegen Eigentums- und Gewaltdelikten sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeibekannt. Zudem wird der 30-Jährige dringend verdächtigt, am 06.09.2026 nahe der Freiburger Innenstadt einen 29-jährigen Mann mit einem Messer attackiert zu haben; das Opfer konnte sich schwer verletzt retten. Die Ermittlungen zu beiden Taten dauern. #Mord #Koerperverletzung
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