Im Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock hat die wegen Mordes angeklagte 30-jährige Frau ausgesagt, sie habe in einer früheren Beziehung Gewalt durch einen Ex-Partner erfahren, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat. Dieser habe ein schweres Alkoholproblem gehabt und erst bei einem Pegel von mindestens zwei Promille von Schlägen abgelassen. Einmal habe er ihr in den Bauch getreten, sodass sie ins Krankenhaus gekommen sei. Nach fast vier Jahren Beziehung habe sie sich nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes von ihm getrennt, nachdem sie erfahren habe, dass er sie mit einer anderen Frau betrogen habe; später habe sie auf seinem Smartphone ein Video gefunden, das ihn beim Sex mit einer anderen Frau zeige. Laut Anklage soll die Frau den achtjährigen Fabian am 10. Oktober 2025 aus seiner Wohnung in Güstrow gelockt und anschließend an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt, erstochen und den Leichnam in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater und dem zeitweisen Ende dieser Beziehung zusammenhängen. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. Das öffentliche Interesse an dem Prozess ist groß; vor dem Landgericht Rostock warteten Menschen in einer langen Schlange, die ersten Zuschauer stellten sich bereits kurz nach 2 Uhr in der Nacht. #Mord #Koerperverletzung #Betrug
Im Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock hat die wegen Mordes angeklagte 30-jährige Frau ausgesagt, sie habe in einer früheren Beziehung Gewalt durch einen Ex-Partner erfahren, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat. Dieser habe ein schweres Alkoholproblem gehabt und erst bei einem Pegel von mindestens zwei Promille von Schlägen abgelassen. Einmal habe er ihr in den Bauch getreten, sodass sie ins Krankenhaus gekommen sei. Nach fast vier Jahren Beziehung habe sie sich nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes von ihm getrennt, nachdem sie erfahren habe, dass er sie mit einer anderen Frau betrogen habe; später habe sie auf seinem Smartphone ein Video gefunden, das ihn beim Sex mit einer anderen Frau zeige. Laut Anklage soll die Frau den achtjährigen Fabian am 10. Oktober 2025 aus seiner Wohnung in Güstrow gelockt und anschließend an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt, erstochen und den Leichnam in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater und dem zeitweisen Ende dieser Beziehung zusammenhängen. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. Das öffentliche Interesse an dem Prozess ist groß; vor dem Landgericht Rostock warteten Menschen in einer langen Schlange, die ersten Zuschauer stellten sich bereits kurz nach 2 Uhr in der Nacht. #Mord #Koerperverletzung #Betrug
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