Jugendstrafe für grinsenden Messerstecher
Am 13.12.2026 gegen 5:00 Uhr griff Florian L. (21) in Bergkamen eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder (3, 5, 7 und 8 Jahre alt) mit einem Messer an. Der Familienfreund war zuvor gegen 3:00 Uhr bei der Frau gewesen und hatte sich normal unterhalten. Gegen 5:00 Uhr hockte er plötzlich auf ihrer Matratze, schlug sie mit Fäusten und stach mit einem Messer auf sie ein. Anschließend lief er ins Kinderzimmer und attackierte auch die Kinder. Alle Opfer überlebten schwer verletzt. Die Mutter kann ihre Hand nur eingeschränkt nutzen, die Kinder haben Narben und leiden teils an Gesichtslähmungen. Der Täter wurde am 21.07.2026 vom Landgericht Dortmund zu acht Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags. Das Gericht ging von verminderter Schuldfähigkeit aufgrund von Kokain, Marihuana und Alkohol aus. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 13.12.2026 gegen 5:00 Uhr griff Florian L. (21) in Bergkamen eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder (3, 5, 7 und 8 Jahre alt) mit einem Messer an. Der Familienfreund war zuvor gegen 3:00 Uhr bei der Frau gewesen und hatte sich normal unterhalten. Gegen 5:00 Uhr hockte er plötzlich auf ihrer Matratze, schlug sie mit Fäusten und stach mit einem Messer auf sie ein. Anschließend lief er ins Kinderzimmer und attackierte auch die Kinder. Alle Opfer überlebten schwer verletzt. Die Mutter kann ihre Hand nur eingeschränkt nutzen, die Kinder haben Narben und leiden teils an Gesichtslähmungen. Der Täter wurde am 21.07.2026 vom Landgericht Dortmund zu acht Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags. Das Gericht ging von verminderter Schuldfähigkeit aufgrund von Kokain, Marihuana und Alkohol aus. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Zwei Jahre Haft nach Messerattacke auf 16-Jährigen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Eifersuchtstat in Billstedt vor Gericht
Am 20.12.2015 gegen Nachmittag verwüstete Chris Z. (38) die Wohnung seiner Ex-Freundin Martina O. (24) in der Straße Kaltenbergen in Billstedt. Er trat die Tür ein, schlug ihr ins Gesicht und drohte mit Mord. Bei Eintreffen der Polizei versteckte er sich im siebten Stock, fuchtelte mit einem Messer und ließ sich auch durch Pfefferspray nicht stoppen. Er entkam in den Fahrstuhl, wurde an der Möllner Straße erneut gestellt, stach sich selbst in den Bauch und konnte erst durch zwei gezielte Schüsse in die Beine gestoppt werden. Er stand unter Drogen (Kokain, Ecstasy, Alkohol). Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung begann am 02.06.2016 vor dem Amtsgericht St. Georg. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.12.2015 gegen Nachmittag verwüstete Chris Z. (38) die Wohnung seiner Ex-Freundin Martina O. (24) in der Straße Kaltenbergen in Billstedt. Er trat die Tür ein, schlug ihr ins Gesicht und drohte mit Mord. Bei Eintreffen der Polizei versteckte er sich im siebten Stock, fuchtelte mit einem Messer und ließ sich auch durch Pfefferspray nicht stoppen. Er entkam in den Fahrstuhl, wurde an der Möllner Straße erneut gestellt, stach sich selbst in den Bauch und konnte erst durch zwei gezielte Schüsse in die Beine gestoppt werden. Er stand unter Drogen (Kokain, Ecstasy, Alkohol). Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung begann am 02.06.2016 vor dem Amtsgericht St. Georg. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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30-Jähriger tötet Frau und Kleinkind
Am 31.08.2021 gegen Abend erschien ein 30-jähriger Deutscher in der Notaufnahme eines Zwickauer Krankenhauses und verhielt sich aggressiv. Das Klinikum verständigte die Polizei. Gegenüber den Beamten gab der Mann an, seiner Frau und seinem Kind etwas angetan zu haben. In der Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in Werdau fanden die Einsatzkräfte die 43-jährige Frau und ihren dreijährigen Jungen leblos vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden beide gewaltsam getötet. Spezialisten des Landeskriminalamts wurden zur Untersuchung des Tatorts hinzugezogen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sollte am 01.09.2021 dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist polizeibekannt wegen Drogendelikten, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Die Frau hinterlässt vier weitere Kinder, die nicht im selben Haushalt lebten. Die Ermittlungen zu Todesursache, Todeszeitpunkt und Motiv dauern. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
Am 31.08.2021 gegen Abend erschien ein 30-jähriger Deutscher in der Notaufnahme eines Zwickauer Krankenhauses und verhielt sich aggressiv. Das Klinikum verständigte die Polizei. Gegenüber den Beamten gab der Mann an, seiner Frau und seinem Kind etwas angetan zu haben. In der Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in Werdau fanden die Einsatzkräfte die 43-jährige Frau und ihren dreijährigen Jungen leblos vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden beide gewaltsam getötet. Spezialisten des Landeskriminalamts wurden zur Untersuchung des Tatorts hinzugezogen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sollte am 01.09.2021 dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist polizeibekannt wegen Drogendelikten, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Die Frau hinterlässt vier weitere Kinder, die nicht im selben Haushalt lebten. Die Ermittlungen zu Todesursache, Todeszeitpunkt und Motiv dauern. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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Schießerei in Kreuzberg – Prozess gegen Hauptverdächtigen
Am 26.12.2020 gegen 03:45 Uhr kam es im Hinterhof der Spielhalle 25 in der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Schießerei zwischen mehreren Personen aus der organisierten Kriminalität. Beteiligt waren unter anderem Veysel Kilic, Ali Abou-Chaker, Abais C. und der Italiener Olivier V. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Olivier V. aus kurzer Distanz mehrfach auf Veysel Kilic und Ali Abou-Chaker schoss, die zu Boden gingen. Anschließend feuerte er auch auf Abais C., der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte. Ali Abou-Chaker nahm die Waffe von Kilic und schoss auf Olivier V., der am Bein getroffen wurde. Vier Personen wurden teils schwer verletzt. Olivier V. flüchtete zunächst, wurde aber wenig später aus dem Landwehrkanal gezogen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Prozess gegen ihn wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung beginnt am Donnerstag vor dem Landgericht Berlin. Hintergrund der Tat sollen Streitigkeiten um Glücksspiel und Drogen sein. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 26.12.2020 gegen 03:45 Uhr kam es im Hinterhof der Spielhalle 25 in der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Schießerei zwischen mehreren Personen aus der organisierten Kriminalität. Beteiligt waren unter anderem Veysel Kilic, Ali Abou-Chaker, Abais C. und der Italiener Olivier V. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Olivier V. aus kurzer Distanz mehrfach auf Veysel Kilic und Ali Abou-Chaker schoss, die zu Boden gingen. Anschließend feuerte er auch auf Abais C., der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte. Ali Abou-Chaker nahm die Waffe von Kilic und schoss auf Olivier V., der am Bein getroffen wurde. Vier Personen wurden teils schwer verletzt. Olivier V. flüchtete zunächst, wurde aber wenig später aus dem Landwehrkanal gezogen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Prozess gegen ihn wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung beginnt am Donnerstag vor dem Landgericht Berlin. Hintergrund der Tat sollen Streitigkeiten um Glücksspiel und Drogen sein. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Serienkiller in elf Fällen schuldig
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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