Schießerei in Kreuzberg – Prozess gegen Hauptverdächtigen
Am 26.12.2020 gegen 03:45 Uhr kam es im Hinterhof der Spielhalle 25 in der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Schießerei zwischen mehreren Personen aus der organisierten Kriminalität. Beteiligt waren unter anderem Veysel Kilic, Ali Abou-Chaker, Abais C. und der Italiener Olivier V. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Olivier V. aus kurzer Distanz mehrfach auf Veysel Kilic und Ali Abou-Chaker schoss, die zu Boden gingen. Anschließend feuerte er auch auf Abais C., der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte. Ali Abou-Chaker nahm die Waffe von Kilic und schoss auf Olivier V., der am Bein getroffen wurde. Vier Personen wurden teils schwer verletzt. Olivier V. flüchtete zunächst, wurde aber wenig später aus dem Landwehrkanal gezogen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Prozess gegen ihn wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung beginnt am Donnerstag vor dem Landgericht Berlin. Hintergrund der Tat sollen Streitigkeiten um Glücksspiel und Drogen sein. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 26.12.2020 gegen 03:45 Uhr kam es im Hinterhof der Spielhalle 25 in der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Schießerei zwischen mehreren Personen aus der organisierten Kriminalität. Beteiligt waren unter anderem Veysel Kilic, Ali Abou-Chaker, Abais C. und der Italiener Olivier V. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Olivier V. aus kurzer Distanz mehrfach auf Veysel Kilic und Ali Abou-Chaker schoss, die zu Boden gingen. Anschließend feuerte er auch auf Abais C., der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte. Ali Abou-Chaker nahm die Waffe von Kilic und schoss auf Olivier V., der am Bein getroffen wurde. Vier Personen wurden teils schwer verletzt. Olivier V. flüchtete zunächst, wurde aber wenig später aus dem Landwehrkanal gezogen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Prozess gegen ihn wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung beginnt am Donnerstag vor dem Landgericht Berlin. Hintergrund der Tat sollen Streitigkeiten um Glücksspiel und Drogen sein. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Zwei Jahre Haft nach Messerattacke auf 16-Jährigen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 17.12.2025 kam es vor einer Flüchtlingsunterkunft in Leonding zu einer Messerattacke, bei der ein 23-jähriger Libanese mehrfach auf einen 16-jährigen Iraker einstach. Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen im linken Oberkörper sowie zwei Stiche am Kopf und musste notoperiert werden. Die Staatsanwältin betonte, dass das Opfer nur durch die ärztliche Kunst überlebte. Ursprünglich war der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt, das Gericht wertete die Tat jedoch als schwere Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise. Am Landesgericht Linz wurde der 23-Jährige zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig; der Angeklagte nahm den Schuldspruch an, die Staatsanwaltschaft erbat sich Bedenkzeit. Der Tat ging ein Streit zwischen dem Angeklagten und drei Abholern voraus, nachdem in der Wohnung des Angeklagten Alkohol getrunken und Drogen konsumiert worden waren. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Jugendstrafe für grinsenden Messerstecher
Am 13.12.2026 gegen 5:00 Uhr griff Florian L. (21) in Bergkamen eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder (3, 5, 7 und 8 Jahre alt) mit einem Messer an. Der Familienfreund war zuvor gegen 3:00 Uhr bei der Frau gewesen und hatte sich normal unterhalten. Gegen 5:00 Uhr hockte er plötzlich auf ihrer Matratze, schlug sie mit Fäusten und stach mit einem Messer auf sie ein. Anschließend lief er ins Kinderzimmer und attackierte auch die Kinder. Alle Opfer überlebten schwer verletzt. Die Mutter kann ihre Hand nur eingeschränkt nutzen, die Kinder haben Narben und leiden teils an Gesichtslähmungen. Der Täter wurde am 21.07.2026 vom Landgericht Dortmund zu acht Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags. Das Gericht ging von verminderter Schuldfähigkeit aufgrund von Kokain, Marihuana und Alkohol aus. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 13.12.2026 gegen 5:00 Uhr griff Florian L. (21) in Bergkamen eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder (3, 5, 7 und 8 Jahre alt) mit einem Messer an. Der Familienfreund war zuvor gegen 3:00 Uhr bei der Frau gewesen und hatte sich normal unterhalten. Gegen 5:00 Uhr hockte er plötzlich auf ihrer Matratze, schlug sie mit Fäusten und stach mit einem Messer auf sie ein. Anschließend lief er ins Kinderzimmer und attackierte auch die Kinder. Alle Opfer überlebten schwer verletzt. Die Mutter kann ihre Hand nur eingeschränkt nutzen, die Kinder haben Narben und leiden teils an Gesichtslähmungen. Der Täter wurde am 21.07.2026 vom Landgericht Dortmund zu acht Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags. Das Gericht ging von verminderter Schuldfähigkeit aufgrund von Kokain, Marihuana und Alkohol aus. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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24-Jähriger tötet Großmutter und zwei Polizisten
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
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Eifersuchtstat in Billstedt vor Gericht
Am 20.12.2015 gegen Nachmittag verwüstete Chris Z. (38) die Wohnung seiner Ex-Freundin Martina O. (24) in der Straße Kaltenbergen in Billstedt. Er trat die Tür ein, schlug ihr ins Gesicht und drohte mit Mord. Bei Eintreffen der Polizei versteckte er sich im siebten Stock, fuchtelte mit einem Messer und ließ sich auch durch Pfefferspray nicht stoppen. Er entkam in den Fahrstuhl, wurde an der Möllner Straße erneut gestellt, stach sich selbst in den Bauch und konnte erst durch zwei gezielte Schüsse in die Beine gestoppt werden. Er stand unter Drogen (Kokain, Ecstasy, Alkohol). Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung begann am 02.06.2016 vor dem Amtsgericht St. Georg. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.12.2015 gegen Nachmittag verwüstete Chris Z. (38) die Wohnung seiner Ex-Freundin Martina O. (24) in der Straße Kaltenbergen in Billstedt. Er trat die Tür ein, schlug ihr ins Gesicht und drohte mit Mord. Bei Eintreffen der Polizei versteckte er sich im siebten Stock, fuchtelte mit einem Messer und ließ sich auch durch Pfefferspray nicht stoppen. Er entkam in den Fahrstuhl, wurde an der Möllner Straße erneut gestellt, stach sich selbst in den Bauch und konnte erst durch zwei gezielte Schüsse in die Beine gestoppt werden. Er stand unter Drogen (Kokain, Ecstasy, Alkohol). Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung begann am 02.06.2016 vor dem Amtsgericht St. Georg. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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