Aggressiver Tunesier nach Verfolgung festgenommen
Am 16.04.2026 gegen 13:47 Uhr missachtete ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland die Weisungen der Kontrollbeamten der Bundespolizei. Der Fahrer, ein tunesischer Staatsangehöriger, setzte seine Fahrt auf der Inntalautobahn (A93) fort, nachdem er angewiesen worden war, in ein Kontrollzelt bei Kiefersfelden einzufahren. Die Bundespolizei nahm die Verfolgung auf und hielt das Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Oberaudorf an. Der Täter verhielt sich von Beginn an aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger, konnte weder Einreisepapiere noch einen Führerschein vorweisen und roch deutlich nach Alkohol. Bei einem Atemalkoholtest war er nicht kooperativ, wurde zunehmend aggressiver, versuchte die Beamten wegzuschieben und schlug auf sie ein, woraufhin er zu Boden gebracht und mit Handfesseln gefesselt wurde. Ein Drogenschnelltest ergab, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Fingerabdrücke identifizierten ihn als einen Tunesier, der bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr besaß. Ihm werden illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Auf richterliche Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts wurde er in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, zudem leitete die Bundespolizei Schritte zur Aufenthaltsbeendigung. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen 13:47 Uhr missachtete ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland die Weisungen der Kontrollbeamten der Bundespolizei. Der Fahrer, ein tunesischer Staatsangehöriger, setzte seine Fahrt auf der Inntalautobahn (A93) fort, nachdem er angewiesen worden war, in ein Kontrollzelt bei Kiefersfelden einzufahren. Die Bundespolizei nahm die Verfolgung auf und hielt das Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Oberaudorf an. Der Täter verhielt sich von Beginn an aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger, konnte weder Einreisepapiere noch einen Führerschein vorweisen und roch deutlich nach Alkohol. Bei einem Atemalkoholtest war er nicht kooperativ, wurde zunehmend aggressiver, versuchte die Beamten wegzuschieben und schlug auf sie ein, woraufhin er zu Boden gebracht und mit Handfesseln gefesselt wurde. Ein Drogenschnelltest ergab, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Fingerabdrücke identifizierten ihn als einen Tunesier, der bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr besaß. Ihm werden illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Auf richterliche Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts wurde er in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, zudem leitete die Bundespolizei Schritte zur Aufenthaltsbeendigung. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Betrunkener (32) wehrt sich gegen Festnahme
Am 06.08.2026 gegen 18:00 Uhr sorgte ein 32-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf in der Landstraße in Eschwege für einen Polizeieinsatz. Er hatte zuvor an einem Schnellrestaurant jugendliche Mädchen belästigt und bedrängt. Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Eschwege zeigte sich der Mann hochaggressiv, beleidigte die Beamten und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Da er erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, sollte er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Gegen die Festnahme wehrte er sich mit Tritten und versuchte, einem Polizisten ins Gesicht zu greifen, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 06.08.2026 gegen 18:00 Uhr sorgte ein 32-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf in der Landstraße in Eschwege für einen Polizeieinsatz. Er hatte zuvor an einem Schnellrestaurant jugendliche Mädchen belästigt und bedrängt. Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Eschwege zeigte sich der Mann hochaggressiv, beleidigte die Beamten und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Da er erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, sollte er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Gegen die Festnahme wehrte er sich mit Tritten und versuchte, einem Polizisten ins Gesicht zu greifen, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Mann fährt absichtlich in Polizei-Auto nach Streit und Flucht
Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
Am 11.04.2026 gegen 02:00 Uhr griff ein 29-jähriger Mann in der Steinstraße einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an. Eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Mitte war auf mehrere streitende Personen gestoßen und hatte versucht, die Situation zu schlichten. Als der Beamte auf den 29-Jährigen zuging, der eine andere Person am Kragen gepackt hatte, schlug dieser unvermittelt und mehrfach mit Fäusten ins Gesicht des Polizisten. Beide kamen zu Fall, und der Angreifer würgte den Beamten auf dem Boden bis zur Bewusstseinstrübung. Nachdem sich der Polizist befreien wollte, schlug der Mann erneut auf ihn ein. Die 25-jährige Streifenpartnerin des Beamten musste erheblich auf den Angreifer einwirken, um weitere Handlungen zu unterbinden. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und konnte nur durch großen Kraftaufwand und konsequente Anwendung unmittelbaren Zwangs mit Handfesseln fixiert werden. Der verletzte 28-jährige Beamte wurde mit Atembeschwerden und einer Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht und ist vorerst nicht dienstfähig. Der Angreifer verletzte sich durch die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bespuckte später einen Rettungssanitäter. Er stand unter Alkoholeinfluss, und es bestand der Verdacht auf weiteren Drogenkonsum, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, und es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 11.04.2026 gegen 02:00 Uhr griff ein 29-jähriger Mann in der Steinstraße einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an. Eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Mitte war auf mehrere streitende Personen gestoßen und hatte versucht, die Situation zu schlichten. Als der Beamte auf den 29-Jährigen zuging, der eine andere Person am Kragen gepackt hatte, schlug dieser unvermittelt und mehrfach mit Fäusten ins Gesicht des Polizisten. Beide kamen zu Fall, und der Angreifer würgte den Beamten auf dem Boden bis zur Bewusstseinstrübung. Nachdem sich der Polizist befreien wollte, schlug der Mann erneut auf ihn ein. Die 25-jährige Streifenpartnerin des Beamten musste erheblich auf den Angreifer einwirken, um weitere Handlungen zu unterbinden. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und konnte nur durch großen Kraftaufwand und konsequente Anwendung unmittelbaren Zwangs mit Handfesseln fixiert werden. Der verletzte 28-jährige Beamte wurde mit Atembeschwerden und einer Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht und ist vorerst nicht dienstfähig. Der Angreifer verletzte sich durch die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bespuckte später einen Rettungssanitäter. Er stand unter Alkoholeinfluss, und es bestand der Verdacht auf weiteren Drogenkonsum, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, und es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Verkehrsunfall mit Drogen und Waffe in Neuperlach
Am 08.04.2026 gegen 22:00 Uhr befuhr ein weißer Jaguar die Quiddestraße von der Staudingerstraße kommend in Richtung Ständlerstraße. Auf Höhe der Hausnummer 70 kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 18-jährige deutsche Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt, während der 22-jährige schwedische Fahrer eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Beide Insassen wurden mit Rettungswägen in Krankenhäuser gebracht, und der Jaguar erlitt Totalschaden. Bei der Unfallaufnahme wurden im Fahrzeug Betäubungsmittel und eine Schreckschusspistole sichergestellt. Eine 41-jährige italienische Anwohnerin wurde aggressiv, beleidigte Polizeibeamte und leistete Widerstand, woraufhin sie zu Boden gebracht und gefesselt wurde; sie wurde wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Fahrer wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung angezeigt, zudem laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
Am 08.04.2026 gegen 22:00 Uhr befuhr ein weißer Jaguar die Quiddestraße von der Staudingerstraße kommend in Richtung Ständlerstraße. Auf Höhe der Hausnummer 70 kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 18-jährige deutsche Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt, während der 22-jährige schwedische Fahrer eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Beide Insassen wurden mit Rettungswägen in Krankenhäuser gebracht, und der Jaguar erlitt Totalschaden. Bei der Unfallaufnahme wurden im Fahrzeug Betäubungsmittel und eine Schreckschusspistole sichergestellt. Eine 41-jährige italienische Anwohnerin wurde aggressiv, beleidigte Polizeibeamte und leistete Widerstand, woraufhin sie zu Boden gebracht und gefesselt wurde; sie wurde wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Fahrer wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung angezeigt, zudem laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung #FXPromi
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Bar-Gast endet hinter Gittern
Am 21.03.2026 kurz vor 04:00 Uhr sorgte ein 34-Jähriger in einer Bar in der Endersstraße für Aufsehen, nachdem er mehrere Personen beleidigt und angegriffen hatte. Der Mann betrat die Bar und rief zunächst verfassungsfeindliche Parolen. Anschließend griff er vier Personen an, wobei mehrere Gegenstände der Bar, darunter Stühle und Krüge, beschädigt wurden. Die Einsatzkräfte des Polizeireviers Leipzig-Südwest wurden ebenfalls von dem 34-Jährigen beleidigt, bedroht und angegriffen, woraufhin sie ihm Handschellen anlegen mussten. Der Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in den zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamine. Ein 43-Jähriger, ein 22-Jähriger und eine 39-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Gegen den 34-Jährigen wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigungen ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 21.03.2026 kurz vor 04:00 Uhr sorgte ein 34-Jähriger in einer Bar in der Endersstraße für Aufsehen, nachdem er mehrere Personen beleidigt und angegriffen hatte. Der Mann betrat die Bar und rief zunächst verfassungsfeindliche Parolen. Anschließend griff er vier Personen an, wobei mehrere Gegenstände der Bar, darunter Stühle und Krüge, beschädigt wurden. Die Einsatzkräfte des Polizeireviers Leipzig-Südwest wurden ebenfalls von dem 34-Jährigen beleidigt, bedroht und angegriffen, woraufhin sie ihm Handschellen anlegen mussten. Der Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in den zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamine. Ein 43-Jähriger, ein 22-Jähriger und eine 39-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Gegen den 34-Jährigen wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigungen ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Drogenhändler greift Polizisten an
Am Mittwochabend, dem 04.02.2026, kam es in Hagen-Mitte zu einem Angriff auf Polizeibeamte durch einen 28-jährigen Drogendealer. Gegen 18:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Hohenzollernstraße gerufen, nachdem ein Mann Passanten angepöbelt hatte. Bei dem Versuch, den Mann zu kontrollieren, weigerte er sich, einen Ausweis vorzuzeigen. Die Beamten durchsuchten daraufhin seinen Rucksack und entdeckten mehrere Verkaufseinheiten verschiedener Betäubungsmittel. Der Mann reagierte aggressiv auf die Durchsuchung und schlug einer Polizistin auf den Arm. Er schrie lautstark herum und beleidigte die Beamten, woraufhin ihm mit erheblichem Kraftaufwand Handschellen angelegt wurden. Während des Transports zum Streifenwagen beleidigte, bespuckte und trat er nach den Polizisten, die glücklicherweise unverletzt blieben. Im Polizeigewahrsam fanden die Beamten weitere Drogen in einer Socke des 28-Jährigen. Gegen den Mann wurden daraufhin mehrere Verfahren eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am Mittwochabend, dem 04.02.2026, kam es in Hagen-Mitte zu einem Angriff auf Polizeibeamte durch einen 28-jährigen Drogendealer. Gegen 18:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Hohenzollernstraße gerufen, nachdem ein Mann Passanten angepöbelt hatte. Bei dem Versuch, den Mann zu kontrollieren, weigerte er sich, einen Ausweis vorzuzeigen. Die Beamten durchsuchten daraufhin seinen Rucksack und entdeckten mehrere Verkaufseinheiten verschiedener Betäubungsmittel. Der Mann reagierte aggressiv auf die Durchsuchung und schlug einer Polizistin auf den Arm. Er schrie lautstark herum und beleidigte die Beamten, woraufhin ihm mit erheblichem Kraftaufwand Handschellen angelegt wurden. Während des Transports zum Streifenwagen beleidigte, bespuckte und trat er nach den Polizisten, die glücklicherweise unverletzt blieben. Im Polizeigewahrsam fanden die Beamten weitere Drogen in einer Socke des 28-Jährigen. Gegen den Mann wurden daraufhin mehrere Verfahren eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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