Polizei sucht Zeugen nach Sexualdelikt
Kassel-Forstfeld: Die Ermittlungen zu dem Sexualdelikt, das sich am vergangenen Montagabend im Kasseler Stadtteil Forstfeld ereignet hat, laufen weiterhin auf Hochtouren. Der unbekannte Täter konnte bislang noch nicht identifiziert werden. Bei der Polizei ist inzwischen zur Aufklärung der Tat die Arbeitsgruppe (AG) "Pfad" eingerichtet worden. Da die Ermittler der AG Pfad bei der Aufklärung jedoch weiterhin auch auf Zeugenhinweise angewiesen sind, wenden sie sich nun mit Fahndungsplakaten und folgenden Fragen an die Bevölkerung: - Wer hat am Montagabend, dem 14.07.2025, im Tatortbereich Beobachtungen oder andere Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten? - Wer hat am Tatabend und den vorherigen Tagen in den Stadtteilen Waldau, Bettenhausen oder Forstfeld einen Mann gesehen, auf den die Täterbeschreibung zutrifft? Die Fahndungsplakate werden am heutigen Freitag von den Beamten aufgehängt. Die Tat hatte sich am Montag, dem 14.07.2025, zwischen 19:45 Uhr und 20:30 Uhr, am Wahlebach in Kassel ereignet. Nach bisherigem Ermittlungsstand war das Opfer, eine 65-jährige Frau, auf einem geschotterten Trampelpfad zwischen der Stegerwaldstraße und der Waldemar-Petersen-Straße von dem unbekannten Täter von hinten angegriffen und unter Gegenwehr in ein Gebüsch gezogen worden. Im weiteren Verlauf war sie von dem Mann festgehalten und das Opfer eines Sexualdelikts geworden. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 20 bis 30 Jahre alten Mann mit heller Haut und dunkelblonden Haaren gehandelt haben, der eine dunkelblaue lange Hose und dunkelblaue langärmelige Oberbekleidung trug. Die 65-Jährige war noch am Abend zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden, konnte dieses aber später wieder verlassen. #Sexualdelikt
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27-Jähriger nach versuchtem Raub und Exhibitionismus festgenommen
Am 29.08.2026 kam es in Deggendorf zu einem versuchten Raubdelikt sowie zu exhibitionistischen Handlungen durch einen 27-jährigen somalischen Staatsangehörigen. Gegen 16:35 Uhr meldete eine 56-jährige Zeugin exhibitionistische Handlungen eines Mannes an einer Tankstelle. Der Beschuldigte konnte vor Ort angetroffen werden. Gegen 17:15 Uhr traf eine 82-jährige Bewohnerin im Treppenhaus eines Mehrparteienanwesens auf den 27-Jährigen, der sich unberechtigt im Gebäude aufhielt. Er versuchte, der Frau ihre Handtasche und ihren Schmuck zu entreißen, was sie verhindern konnte. Anschließend kam es zu versuchten sexuellen Handlungen an der 82-Jährigen. Nachbarn wurden aufmerksam und verfolgten den Flüchtenden. Die Polizei konnte den 27-Jährigen nach kurzer Flucht vorläufig festnehmen. Er wurde dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Deggendorf vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen wegen versuchten Raubdelikts und zweier Sexualdelikte führt die Kriminalpolizeistation Deggendorf. #Sexualdelikt #Raubueberfall
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19-Jähriger nach Dorffest von Gruppe angegriffen
Am 31.08.2026 gegen 03:00 Uhr wurde die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich einer Bushaltestelle in der Dorfstraße in Westenbrügge informiert. Ein 19-jähriger Deutscher wurde von einer größeren Personengruppe zunächst zur Rede gestellt und verbal angefeindet, anschließend griffen einzelne Personen aus der Gruppe ihn körperlich an. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wurde bekannt, dass der 19-Jährige zuvor während des Dorffestes mehrere Frauen sexuell belästigt haben soll; fünf Betroffene meldeten sich bei der Polizei. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sowie wegen mehrerer mutmaßlicher sexueller Belästigungen. Die genauen Geschehensabläufe und Tatbeteiligungen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #Sexualdelikt #Landfriedensbruch
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32-Jährige gesteht Missbrauchslügen
Am 31.08.2026 hat eine 32-jährige Frau aus Salzgitter vor Gericht gestanden, dass ihre früheren Aussagen über massive sexuelle Übergriffe frei erfunden waren. Wegen ihrer Falschaussagen saß ein Paar, die Mutter und der Stiefvater ihrer Ex-Partnerin, 684 Tage unschuldig in Haft. Die Frau hatte sich als angebliches Mitglied des Täterkreises inszeniert, um ihrer Aussage mehr Gewicht zu verleihen. Sie wurde wegen schwerer Freiheitsberaubung, falscher Verdächtigung und uneidlicher Falschaussage angeklagt. Der Prozess soll bis Freitag dauern. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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Gefährliche Körperverletzung und sexuelle Belästigung
Am 31.08.2026 gegen 00.30 Uhr befanden sich zwei 21-Jährige und eine 28-Jährige auf dem Heimweg in der Straße Metzgplatz in Augsburg, als sie auf einen 39-Jährigen trafen, der augenscheinlich volltrunken auf dem Boden lag. Als die Gruppe sich nach seinem Wohlbefinden erkundigte, versuchte der 39-Jährige mehrfach unter den Rock der 28-Jährigen zu sehen. Daraufhin trat einer der 21-Jährigen den am Boden liegenden 39-Jährigen mit dem Fuß gegen den Kopf und verletzte ihn leicht. Als eine vorbeifahrende Streifenbesatzung auf den Vorfall aufmerksam wurde, versuchte der 21-Jährige zu fliehen, konnte aber nach kurzer Verfolgung eingeholt und festgenommen werden. Die Polizei ermittelt gegen den 21-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 39-Jährigen wegen sexueller Belästigung. Beide besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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32-Jähriger zieht Notbremse im Regionalexpress
Am 29.08.2026 zog ein 32-jähriger Reisender in einem Regionalexpress die Notbremse, weil er sein Gepäck am Bahnsteig vergessen hatte. Der Zug, der bereits aus dem Hofer Hauptbahnhof abgefahren war, musste daraufhin stark bremsen und anhalten. Bei der Notbremsung wurde niemand verletzt, jedoch kam es im Zugverkehr zu etwa 15 Minuten Verspätung. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Mann wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Missbrauchs von Notrufen. #Sexualdelikt
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Jugendlicher nach vorgetäuschter Straftat ermittelt
Am 30.08.2026 gegen 19:15 Uhr meldete ein zunächst unbekannter Anrufer der Polizei, er habe eine Person in einem Wohnhaus in der Grünstraße in Hagen-Wehringhausen umgebracht und drohte, auf Polizeikräfte zu schießen. Daraufhin sperrten zahlreiche Polizeibeamte die umliegenden Straßen ab. Die Ermittlungen ergaben, dass es keine Straftat gegeben hatte und die angegebenen Personalien falsch waren. Kriminalbeamte identifizierten einen Jugendlichen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, der bereits wegen ähnlicher Fälle bekannt war. Gegen ihn wird wegen Vortäuschens einer Straftat, Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Missbrauchs von Notrufen ermittelt. #Sexualdelikt
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