New York: Blake Lively kämpft vor Gericht gegen Justin Baldoni
Am 14.03.2026 stehen sich Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) weiterhin vor Gericht gegenüber. Die Schauspielerin verklagt ihren ehemaligen Co-Star und Regisseur wegen sexueller Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen am Set ihres gemeinsamen Films It Ends With Us. Justin versucht seit Monaten, die Klage mit verschiedenen rechtlichen Anträgen abweisen zu lassen, doch Blakes Anwälte wehren sich nun mit einem neuen Schritt. In einem am Donnerstag eingereichten Schreiben an Richter Lewis J. Liman vom Bundesbezirksgericht für den südlichen Bezirk New York verwiesen sie auf eine aktuelle Entscheidung eines Bundesberufungsgerichts, die ihre Position stärken soll. Die Anwälte argumentieren, dass der Fall nicht allein aufgrund der schriftlichen Klage abgewiesen werden sollte, sondern auf Basis der bereits gesammelten Beweise bewertet werden muss. Das Berufungsgericht des zweiten Bezirks hatte Anfang dieser Woche entschieden, dass Gerichte einen Fall nicht nur aufgrund der Formulierung einer Klage abweisen sollten, wenn bereits während des Verfahrens Beweise gesammelt wurden. Blake fordert in ihrer im Dezember 2024 eingereichten Klage mehr als 160 Millionen Dollar Schadensersatz. Justin hatte zuvor eine Gegenklage über 400 Millionen Dollar wegen Erpressung und Verleumdung eingereicht, die jedoch vom Gericht abgewiesen wurde. Am 11. Februar verbrachten Blake und Justin etwa sechs Stunden mit Richterin Sarah L. Cave in einem verpflichtenden Schlichtungsgespräch, doch die Sitzung endete ohne Einigung. Falls der Prozess wie geplant stattfindet, müssen beide Schauspieler persönlich vor Gericht aussagen. Der Beginn der Gerichtsverhandlung ist derzeit für den 18. Mai angesetzt. Richter Liman hat bislang noch nicht über Justins Antrag entschieden, die Vorwürfe abweisen zu lassen. #FXPromi #Erpressung
Am 14.03.2026 stehen sich Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) weiterhin vor Gericht gegenüber. Die Schauspielerin verklagt ihren ehemaligen Co-Star und Regisseur wegen sexueller Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen am Set ihres gemeinsamen Films It Ends With Us. Justin versucht seit Monaten, die Klage mit verschiedenen rechtlichen Anträgen abweisen zu lassen, doch Blakes Anwälte wehren sich nun mit einem neuen Schritt. In einem am Donnerstag eingereichten Schreiben an Richter Lewis J. Liman vom Bundesbezirksgericht für den südlichen Bezirk New York verwiesen sie auf eine aktuelle Entscheidung eines Bundesberufungsgerichts, die ihre Position stärken soll. Die Anwälte argumentieren, dass der Fall nicht allein aufgrund der schriftlichen Klage abgewiesen werden sollte, sondern auf Basis der bereits gesammelten Beweise bewertet werden muss. Das Berufungsgericht des zweiten Bezirks hatte Anfang dieser Woche entschieden, dass Gerichte einen Fall nicht nur aufgrund der Formulierung einer Klage abweisen sollten, wenn bereits während des Verfahrens Beweise gesammelt wurden. Blake fordert in ihrer im Dezember 2024 eingereichten Klage mehr als 160 Millionen Dollar Schadensersatz. Justin hatte zuvor eine Gegenklage über 400 Millionen Dollar wegen Erpressung und Verleumdung eingereicht, die jedoch vom Gericht abgewiesen wurde. Am 11. Februar verbrachten Blake und Justin etwa sechs Stunden mit Richterin Sarah L. Cave in einem verpflichtenden Schlichtungsgespräch, doch die Sitzung endete ohne Einigung. Falls der Prozess wie geplant stattfindet, müssen beide Schauspieler persönlich vor Gericht aussagen. Der Beginn der Gerichtsverhandlung ist derzeit für den 18. Mai angesetzt. Richter Liman hat bislang noch nicht über Justins Antrag entschieden, die Vorwürfe abweisen zu lassen. #FXPromi #Erpressung
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Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen
Am 03.07.2012 wurde der Düsseldorfer Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte die Festnahme. In seinen Bordellen sollen Freier mit KO-Tropfen betäubt und ihre Kreditkarten geplündert worden sein. Mindestens 17 Fälle sind bekannt, die Dunkelziffer wird höher geschätzt. Über 100.000 Euro sollen erbeutet worden sein, einzelnen Freiern wurden mehr als 10.000 Euro abgebucht. Hunderte Polizisten durchsuchten am Dienstag Wollersheims Etablissements im Rheinland. In sieben Städten wurden mehr als 40 Amüsierbetriebe, Bordelle, Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Die Ermittlungen laufen wegen schweren Raubes, Erpressung, Betrugs und Körperverletzung. Bei der Razzia wurde ein nicht ansprechbarer Freier in einem Verrichtungszimmer aufgefunden und in eine Klinik gebracht. #FXPromi #Erpressung
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Influencerin täuschte eigene Entführung vor
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
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Gewaltwelle nach Tod von El Mencho
Am 24.02.2026 rollt nach dem Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" eine Welle der Gewalt durch Mexiko. Anhänger des Drogenbosses errichten in mehreren Bundesstaaten Straßensperren und greifen Geschäfte und Banken an. Bei der Festnahme von "El Mencho" und den anschließenden Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) kommen mindestens 74 Menschen ums Leben. Das Cártel de Jalisco Nueva Generación ist die derzeit wohl mächtigste kriminelle Organisation in Mexiko und ist in Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Öl-Diebstahl und die Schleusung von Migranten verwickelt. Das Kartell funktioniert nach einem Franchise-Modell, das kleineren regionalen Gruppen erlaubt, die Marke CJNG zu nutzen. Nach Schätzungen des US-Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung hat das Kartell zwischen 15.000 und 20.000 Mitglieder. Die Kämpfer des CJNG gehen äußerst brutal vor und schossen bei Kämpfen mit Sicherheitskräften schon einmal einen Militärhubschrauber ab. Vor allem aber hat das Verbrechersyndikat Teile der Sicherheitsbehörden und der Politik infiltriert. Am Tag nach der Tötung des Drogenbosses herrschte in Mexiko eine angespannte Ruhe. 2019 ließ die Regierung einen Sohn des Chefs des Sinaloa-Kartells nach seiner Verhaftung sogar wieder laufen, weil die Mitglieder der Organisation in Sinaloa tagelang Straßen blockierten und Sicherheitskräfte attackierten. Die US-Regierung hat das Kartell Jalisco Nueva Generación als ausländische Terrororganisation eingestuft und hatte ein Kopfgeld von 15 Millionen US-Dollar (rund 12,7 Mio. Euro) auf "El Mencho" ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump warf der mexikanischen Regierung zuletzt immer wieder vor, nicht genug gegen Drogenkartelle zu unternehmen, und brachte US-Einsätze gegen die kriminellen Banden in dem Nachbarland ins Spiel. Diesen Vorschlag wies Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum entschlossen zurück. Bei der Bekämpfung der Kartelle arbeiten die Sicherheitsbehörden der beiden Länder ohnehin eng zusammen. Auch bei dem Einsatz zur Festnahme von "El Mencho" stützten sich die mexikanischen Soldaten auf Geheimdienstinformationen aus den USA. An dem Einsatz waren allerdings nur mexikanische Sicherheitskräfte beteiligt. Angesichts der schweren Kämpfe wurden am Sonntag eine Reihe von Fußballspielen abgesagt. Das für Mittwoch angesetzte Freundschaftsspiel zwischen Mexiko und Island in Querétaro hingegen soll wie geplant stattfinden. #DonaldTrump #FXPromi #Erpressung
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Fico droht Ukraine mit Gegenmaßnahmen
Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi #Erpressung
Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi #Erpressung
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Räuberische Erpressung in der Nordstadt
Am Mittwoch, den 18.02.2026, kam es um 11:15 Uhr in der Braunschweiger Nordstadt, im Bienroder Weg, zu einer räuberischen Erpressung. Ein 60-jähriger Mann wurde im Bereich des Einkaufswagenunterstandes von zwei unbekannten Männern angesprochen. Einer der Männer forderte die Herausgabe von Bargeld, während der andere ein Messer zog und den Mann bedrohte. Die Täter erbeuteten 30 Euro und flüchteten über den Parkplatz eines angrenzenden Supermarktes. Einer der Täter wird als 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,60 m groß, mit schwarzen Haaren, kurzem Bart und grün-weißem Kapuzenoberteil beschrieben; er sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Der andere Täter war von kleiner, kräftiger Statur und trug schwarze Kleidung. #Erpressung #Raubueberfall #FXPromi
Am Mittwoch, den 18.02.2026, kam es um 11:15 Uhr in der Braunschweiger Nordstadt, im Bienroder Weg, zu einer räuberischen Erpressung. Ein 60-jähriger Mann wurde im Bereich des Einkaufswagenunterstandes von zwei unbekannten Männern angesprochen. Einer der Männer forderte die Herausgabe von Bargeld, während der andere ein Messer zog und den Mann bedrohte. Die Täter erbeuteten 30 Euro und flüchteten über den Parkplatz eines angrenzenden Supermarktes. Einer der Täter wird als 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,60 m groß, mit schwarzen Haaren, kurzem Bart und grün-weißem Kapuzenoberteil beschrieben; er sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Der andere Täter war von kleiner, kräftiger Statur und trug schwarze Kleidung. #Erpressung #Raubueberfall #FXPromi
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Polizeieinsatz: Damian reagiert auf Edith Stehfests Vorwürfe
Am 07.02.2026 eskalierte ein Streit zwischen der Schauspielerin Edith Stehfest und ihrem Partner Damian Beyert in einem Kölner Hotel. Laut Stehfest sei sie aus Angst vor Beyert aus dem Hotelzimmer geflüchtet, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Stehfest erhob schwere Vorwürfe gegen ihren Partner, darunter das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen und Erpressung. Beyert wies die Vorwürfe zurück und deutete an, dass Stehfests Verhalten auf Drogenkonsum zurückzuführen sei. Die Polizei ermittelt in dem Fall, weitere Details sind derzeit nicht bekannt. #FXPromi #Drogen #Erpressung
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