Carportbrand greift auf Wohnhaus über
In der Nacht zu Sonntag, den 26.07.2026, gegen 02:30 Uhr geriet im Moorlandsweg in Schenefeld ein Carport in Brand. Ein Anwohner konnte ein abgestelltes Fahrzeug rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei stand der Carport bereits vollständig in Flammen. Das Feuer griff auf den Dachbereich eines angrenzenden Mehrfamilienhauses über, konnte jedoch gelöscht werden. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. #Brandstiftung
In der Nacht zu Sonntag, den 26.07.2026, gegen 02:30 Uhr geriet im Moorlandsweg in Schenefeld ein Carport in Brand. Ein Anwohner konnte ein abgestelltes Fahrzeug rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei stand der Carport bereits vollständig in Flammen. Das Feuer griff auf den Dachbereich eines angrenzenden Mehrfamilienhauses über, konnte jedoch gelöscht werden. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. #Brandstiftung
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47-Jährige nach Wohnungsbrand im Krankenhaus
Am 13.08.2026 gegen 08:00 Uhr wurde die Polizei Neubrandenburg über einen Wohnungsbrand im Binsenwerder in Neubrandenburg informiert. In der Küche einer Wohnung war ein Brand ausgebrochen, die 47-jährige Bewohnerin hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Wohnung auf und wurde zur medizinischen Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte der Brand im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen entstanden sein; die genaue Brandursache wird noch ermittelt. Die Küche brannte vollständig aus, die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. #Brandstiftung
Am 13.08.2026 gegen 08:00 Uhr wurde die Polizei Neubrandenburg über einen Wohnungsbrand im Binsenwerder in Neubrandenburg informiert. In der Küche einer Wohnung war ein Brand ausgebrochen, die 47-jährige Bewohnerin hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Wohnung auf und wurde zur medizinischen Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte der Brand im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen entstanden sein; die genaue Brandursache wird noch ermittelt. Die Küche brannte vollständig aus, die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. #Brandstiftung
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Mann verursacht durch Böller Vegetationsbrand
Am 12.08.2026 gegen 16:00 Uhr kam es an der Weser im Bereich Bollerholz in Riede zu einem Vegetationsbrand. Nach Zeugenangaben zündete ein bislang unbekannter Täter Böller in dem Bereich, wodurch die Vegetation in Brand geriet. Der Mann entfernte sich anschließend auf einem gelben Fahrrad. Er ist circa 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er trug ein hellblaues T-Shirt und eine Jeans. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. #Brandstiftung
Am 12.08.2026 gegen 16:00 Uhr kam es an der Weser im Bereich Bollerholz in Riede zu einem Vegetationsbrand. Nach Zeugenangaben zündete ein bislang unbekannter Täter Böller in dem Bereich, wodurch die Vegetation in Brand geriet. Der Mann entfernte sich anschließend auf einem gelben Fahrrad. Er ist circa 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er trug ein hellblaues T-Shirt und eine Jeans. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. #Brandstiftung
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Mutter nach versuchtem Brandanschlag auf Söhne freigesprochen
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
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Gartenbrand greift auf Gartenhaus und Nachbargrundstücke über
Am 12.08.2026 gegen 16:30 Uhr verbrannte der Besitzer eines Gartengrundstücks am Floriansberg in Metzingen mehrere Holzkisten. Das trockene Gras um die Feuerstelle entzündete sich, und der Brand breitete sich binnen kurzer Zeit auf ein etwa fünf Meter entferntes Gartenhaus sowie auf zwei angrenzende Grundstücke aus. Auch der Zaun einer Pferdekoppel fing Feuer. Insgesamt verbrannte eine Fläche von etwa 40 x 60 Metern; die Gartenhütte brannte vollständig nieder. Über die Schadenshöhe liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Neben einem Großaufgebot der Feuerwehr war vorsorglich auch der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug vor Ort. Gegen den Verursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet. #Brandstiftung
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29-Jähriger als mutmaßlicher Brandstifter ermittelt
Die Polizei hat einen 29-jährigen Mann ermittelt, der im dringenden Tatverdacht steht, zwischen Februar und August 2026 insgesamt fünf Brände im Bereich Drebber gelegt zu haben. Er soll unter anderem einen Kühlschrank, Müllsäcke, eine Papiermülltonne sowie einen mit Feuerholz gefüllten Container angezündet haben. Zudem habe er einen Baum in einem Waldgebiet in Brand gesetzt, wobei das Feuer auf eine etwa 20 Quadratmeter große Waldfläche übergriff. Zuletzt soll er 50 Quadratmeter Stroh auf einem abgeernteten Getreidefeld angezündet haben. Der Gesamtschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand. Der Beschuldigte ist größtenteils geständig; gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet. #Brandstiftung
Die Polizei hat einen 29-jährigen Mann ermittelt, der im dringenden Tatverdacht steht, zwischen Februar und August 2026 insgesamt fünf Brände im Bereich Drebber gelegt zu haben. Er soll unter anderem einen Kühlschrank, Müllsäcke, eine Papiermülltonne sowie einen mit Feuerholz gefüllten Container angezündet haben. Zudem habe er einen Baum in einem Waldgebiet in Brand gesetzt, wobei das Feuer auf eine etwa 20 Quadratmeter große Waldfläche übergriff. Zuletzt soll er 50 Quadratmeter Stroh auf einem abgeernteten Getreidefeld angezündet haben. Der Gesamtschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand. Der Beschuldigte ist größtenteils geständig; gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet. #Brandstiftung
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40-Jährige nach versuchtem Mord an Söhnen freigesprochen
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
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