27-Jähriger löst mit falscher Sprengstoffweste Polizeieinsatz aus
Am 03.08.2026 gegen 14:45 Uhr erhielt die Polizei mehrere Hinweise auf einen 27-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in der Heider Innenstadt, der sich auffällig verhielt und eine Gewichtslaufweste als Sprengstoffweste bezeichnete. Konkrete Drohungen gegen andere Menschen sprach er nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht aus. Einsatzkräfte der Polizei Heide fahndeten mit Unterstützung mehrerer Streifenwagen umliegender Dienststellen nach dem Mann und überprüften unter anderem ein Einkaufszentrum in Heide. Kurz darauf trafen sie den Mann am Westküstenklinikum Heide an. Bei der Überprüfung bestätigte sich, dass von der Weste keine Gefahr ausging. Der 27-Jährige befindet sich weiterhin in ärztlicher Betreuung im Krankenhaus. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. #Sprengung
Am 03.08.2026 gegen 14:45 Uhr erhielt die Polizei mehrere Hinweise auf einen 27-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in der Heider Innenstadt, der sich auffällig verhielt und eine Gewichtslaufweste als Sprengstoffweste bezeichnete. Konkrete Drohungen gegen andere Menschen sprach er nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht aus. Einsatzkräfte der Polizei Heide fahndeten mit Unterstützung mehrerer Streifenwagen umliegender Dienststellen nach dem Mann und überprüften unter anderem ein Einkaufszentrum in Heide. Kurz darauf trafen sie den Mann am Westküstenklinikum Heide an. Bei der Überprüfung bestätigte sich, dass von der Weste keine Gefahr ausging. Der 27-Jährige befindet sich weiterhin in ärztlicher Betreuung im Krankenhaus. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. #Sprengung
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Ukrainer erneut verhaftet
Am 19.08.2026 gegen Morgen wurde der Ukrainer Wolodymyr Z. in der kroatischen Stadt Pula auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. Die deutsche Bundesanwaltschaft wirft ihm das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 vor. Z. war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab. Er soll als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen beteiligt gewesen sein, bei denen die Sprengsätze an den Gasleitungen platziert wurden. Die Segeljacht, die für den Transport genutzt wurde, startete aus Rostock. Z. wird des gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Zerstörung von Bauwerken verdächtigt. Er soll nach einer Überstellung aus Kroatien dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Sprengung
Am 19.08.2026 gegen Morgen wurde der Ukrainer Wolodymyr Z. in der kroatischen Stadt Pula auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. Die deutsche Bundesanwaltschaft wirft ihm das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 vor. Z. war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab. Er soll als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen beteiligt gewesen sein, bei denen die Sprengsätze an den Gasleitungen platziert wurden. Die Segeljacht, die für den Transport genutzt wurde, startete aus Rostock. Z. wird des gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Zerstörung von Bauwerken verdächtigt. Er soll nach einer Überstellung aus Kroatien dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Sprengung
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Ukrainischer Taucher in Kroatien festgenommen
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Wolodymyr Z. in Kroatien auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein, bei denen im September 2022 die Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines platziert wurden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem das gemeinschaftliche Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Der Mann war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab, woraufhin er freikam. Für den Transport nutzten er und seine Mittäter eine Segeljacht, die aus Rostock startete und mit gefälschten Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden sein soll. Die Sprengungen in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm beschädigten die Pipelines so schwer, dass kein Gas mehr durchgeleitet werden konnte. Der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste festgenommen worden; die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen ihn am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben. #Sachbeschaedigung #Urkundenfaelschung #Sprengung
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Wolodymyr Z. in Kroatien auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein, bei denen im September 2022 die Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines platziert wurden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem das gemeinschaftliche Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Der Mann war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab, woraufhin er freikam. Für den Transport nutzten er und seine Mittäter eine Segeljacht, die aus Rostock startete und mit gefälschten Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden sein soll. Die Sprengungen in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm beschädigten die Pipelines so schwer, dass kein Gas mehr durchgeleitet werden konnte. Der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste festgenommen worden; die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen ihn am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben. #Sachbeschaedigung #Urkundenfaelschung #Sprengung
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Ukrainischer Staatsangehöriger nach Nord-Stream-Sabotage festgenommen
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Vladimir Z. in Pula (Kroatien) auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof vom 03.06.2024 festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, gemeinschaftlich Sprengstoffexplosionen (§ 308 Abs. 1 StGB), verfassungsfeindliche Sabotage (§ 88 Abs. 1 Nr. 3 StGB) und Zerstörung von Bauwerken (§ 305 Abs. 1 StGB) begangen zu haben. Vladimir Z. ist ausgebildeter Taucher und gehörte zu einer Gruppe um den separat verfolgten Serhii K., die im September 2022 Sprengstoff an den Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 nahe der Insel Bornholm anbrachte. Er beteiligte sich an den notwendigen Tauchgängen und startete mit seinen Mittätern von Rostock aus mit einer Segelyacht, die von Zwischenhändlern mit gefälschten Ausweisen bei einer deutschen Firma gemietet worden war. Die Sprengsätze detonierten am 26.09.2022 und verursachten erhebliche Schäden an beiden Pipelines. Nach seiner Auslieferung aus Kroatien soll er dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt werden. #Urkundenfaelschung #Sprengung
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Vladimir Z. in Pula (Kroatien) auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof vom 03.06.2024 festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, gemeinschaftlich Sprengstoffexplosionen (§ 308 Abs. 1 StGB), verfassungsfeindliche Sabotage (§ 88 Abs. 1 Nr. 3 StGB) und Zerstörung von Bauwerken (§ 305 Abs. 1 StGB) begangen zu haben. Vladimir Z. ist ausgebildeter Taucher und gehörte zu einer Gruppe um den separat verfolgten Serhii K., die im September 2022 Sprengstoff an den Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 nahe der Insel Bornholm anbrachte. Er beteiligte sich an den notwendigen Tauchgängen und startete mit seinen Mittätern von Rostock aus mit einer Segelyacht, die von Zwischenhändlern mit gefälschten Ausweisen bei einer deutschen Firma gemietet worden war. Die Sprengsätze detonierten am 26.09.2022 und verursachten erhebliche Schäden an beiden Pipelines. Nach seiner Auslieferung aus Kroatien soll er dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt werden. #Urkundenfaelschung #Sprengung
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Ukrainischer Taucher festgenommen
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Vladimir Z. in Pula (Kroatien) auf Grund eines Europäischen Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 3. Juni 2024 festgenommen. Die Festnahme erfolgte durch die dortige Polizeidirektion, koordiniert von der Generalpolizeidirektion Zagreb. Der Beschuldigte ist des gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Zerstörung von Bauwerken dringend verdächtig. Er soll als ausgebildeter Taucher zu einer Gruppe um den gesondert verfolgten Serhii K. gehört haben, die im September 2022 nahe der Insel Bornholm Sprengsätze an den Gasleitungen 'Nord Stream 1' und 'Nord Stream 2' platzierte. Die Sprengsätze detonierten am 26.09.2022 und verursachten schwere Schäden an beiden Pipelines. Der Beschuldigte soll nach einer Überstellung aus Kroatien dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Sprengung
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Vladimir Z. in Pula (Kroatien) auf Grund eines Europäischen Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 3. Juni 2024 festgenommen. Die Festnahme erfolgte durch die dortige Polizeidirektion, koordiniert von der Generalpolizeidirektion Zagreb. Der Beschuldigte ist des gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Zerstörung von Bauwerken dringend verdächtig. Er soll als ausgebildeter Taucher zu einer Gruppe um den gesondert verfolgten Serhii K. gehört haben, die im September 2022 nahe der Insel Bornholm Sprengsätze an den Gasleitungen 'Nord Stream 1' und 'Nord Stream 2' platzierte. Die Sprengsätze detonierten am 26.09.2022 und verursachten schwere Schäden an beiden Pipelines. Der Beschuldigte soll nach einer Überstellung aus Kroatien dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Sprengung
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Geldautomat in Heimfeld aufgebrochen
In der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #Sprengung
In der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #Sprengung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Automatensprengung: Diebe flüchten mit Bargeld
Am 17.08.2026 in der Nacht sprengten bislang unbekannte Täter am Bahnhof Zielitz im Landkreis Börde einen Fahrkartenautomaten mittels Pyrotechnik und entwendeten daraus eine unbekannte Menge Bargeld. Durch die Explosion wurde der Ticketautomat komplett zerstört. Aufgrund der weit verteilten Trümmerteile musste die Bahnstrecke temporär für den Bahnverkehr gesperrt werden. Eine USBV-Einheit wurde hinzugezogen, um eine Gefahr durch weitere Sprengkörper auszuschließen. Zeugenangaben zufolge verließ ein mögliches Fluchtfahrzeug unmittelbar nach der Detonation den Bereich in Richtung Schricke. Bereits im Februar diesen Jahres war in Zielitz ein Fahrkartenautomat gesprengt worden; ob ein Zusammenhang besteht, wird derzeit ermittelt. #Diebstahl #Sprengung
Am 17.08.2026 in der Nacht sprengten bislang unbekannte Täter am Bahnhof Zielitz im Landkreis Börde einen Fahrkartenautomaten mittels Pyrotechnik und entwendeten daraus eine unbekannte Menge Bargeld. Durch die Explosion wurde der Ticketautomat komplett zerstört. Aufgrund der weit verteilten Trümmerteile musste die Bahnstrecke temporär für den Bahnverkehr gesperrt werden. Eine USBV-Einheit wurde hinzugezogen, um eine Gefahr durch weitere Sprengkörper auszuschließen. Zeugenangaben zufolge verließ ein mögliches Fluchtfahrzeug unmittelbar nach der Detonation den Bereich in Richtung Schricke. Bereits im Februar diesen Jahres war in Zielitz ein Fahrkartenautomat gesprengt worden; ob ein Zusammenhang besteht, wird derzeit ermittelt. #Diebstahl #Sprengung
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