Razzia gegen tschetschenische Asylbewerber
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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Gewalttätiger Schwarzfahrer vorläufig festgenommen
Am 01.08.2026 stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-jährigen Mann ohne gültigen Fahrausweis fest. Der 24-Jährige wollte sich nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch Schubsen und Schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen. Am Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt am Main nahmen Bundespolizisten den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung auf der Wache fanden die Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte. Zudem wurde bekannt, dass der Mann 2022 einen Asylantrag stellte, der 2023 abgelehnt wurde; er hält sich unerlaubt in Deutschland auf. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 01.08.2026 stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-jährigen Mann ohne gültigen Fahrausweis fest. Der 24-Jährige wollte sich nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch Schubsen und Schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen. Am Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt am Main nahmen Bundespolizisten den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung auf der Wache fanden die Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte. Zudem wurde bekannt, dass der Mann 2022 einen Asylantrag stellte, der 2023 abgelehnt wurde; er hält sich unerlaubt in Deutschland auf. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag entlassen
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Vier Häftlinge aus JVA Plötzensee ausgebrochen
Am 28.12.2017 gegen 08:49 Uhr gelang vier Häftlingen der JVA Plötzensee die Flucht durch eine etwa 70 mal 30 Zentimeter große Öffnung in der Außenmauer. Die Männer im Alter von 28 bis 38 Jahren waren wegen Straftaten wie Diebstahl, räuberischer Erpressung oder schwerer Körperverletzung inhaftiert. Sie gelangten in einer Autowerkstatt auf dem Gefängnisgelände an einen schweren Hammer und einen Trennschleifer, mit denen sie einen Betonmittelpfosten einer Lüftungsöffnung zerschlugen und die dahinterliegenden Stahlstäbe zersägten. Anschließend zwängten sie sich ins Freie und krochen unter dem Außenzaun der JVA. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet, es gibt noch keine Festnahmen. Aus Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte wurden bisher keine Fahndungsfotos veröffentlicht. #Koerperverletzung #Diebstahl #Raubueberfall #Erpressung
Am 28.12.2017 gegen 08:49 Uhr gelang vier Häftlingen der JVA Plötzensee die Flucht durch eine etwa 70 mal 30 Zentimeter große Öffnung in der Außenmauer. Die Männer im Alter von 28 bis 38 Jahren waren wegen Straftaten wie Diebstahl, räuberischer Erpressung oder schwerer Körperverletzung inhaftiert. Sie gelangten in einer Autowerkstatt auf dem Gefängnisgelände an einen schweren Hammer und einen Trennschleifer, mit denen sie einen Betonmittelpfosten einer Lüftungsöffnung zerschlugen und die dahinterliegenden Stahlstäbe zersägten. Anschließend zwängten sie sich ins Freie und krochen unter dem Außenzaun der JVA. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet, es gibt noch keine Festnahmen. Aus Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte wurden bisher keine Fahndungsfotos veröffentlicht. #Koerperverletzung #Diebstahl #Raubueberfall #Erpressung
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Durchsuchungen in linksextremer Szene nach G20-Krawallen
Am 09.05.2018 gegen Morgen führte die Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot Durchsuchungen in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof durch. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern im Alter von 24 und 27 Jahren vor, im Dezember 2017 in Berlin Plakate auf eine Fensterscheibe geklebt zu haben, auf denen Hamburger Politiker und Polizeiführer abgebildet waren. Die Plakate enthielten den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zum Zweck des versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung, Misshandlung und Menschenraub im Zusammenhang mit der Aufklärung der G20-Krawalle. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger wie Computer und Telefone sowie eine verbotene Waffe und illegale Böller. Die Personalien der beiden Männer wurden aufgenommen, sie wurden wieder entlassen. Die beschlagnahmten Gegenstände werden ausgewertet. An dem Einsatz waren auch Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 09.05.2018 gegen Morgen führte die Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot Durchsuchungen in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof durch. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern im Alter von 24 und 27 Jahren vor, im Dezember 2017 in Berlin Plakate auf eine Fensterscheibe geklebt zu haben, auf denen Hamburger Politiker und Polizeiführer abgebildet waren. Die Plakate enthielten den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zum Zweck des versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung, Misshandlung und Menschenraub im Zusammenhang mit der Aufklärung der G20-Krawalle. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger wie Computer und Telefone sowie eine verbotene Waffe und illegale Böller. Die Personalien der beiden Männer wurden aufgenommen, sie wurden wieder entlassen. Die beschlagnahmten Gegenstände werden ausgewertet. An dem Einsatz waren auch Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung
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