In Neukölln erhob die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen 36-Jährigen. Ihm werden verschiedene Straftaten gegen einen 42-jährigen Geschäftsmann vorgeworfen, die der 36-Jährige begangen haben soll, weil er glaubte, dass dessen getrennt lebende Ehefrau eine sexuelle Beziehung mit dem Geschäftsmann habe. Die Anklage umfasst das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, (versuchten schweren) Brandstiftung in zwei Fällen, Sachbeschädigung in zwei Fällen und mehrere Bedrohungen. Zusätzlich wird ihm ein versuchter Wohnungseinbruchdiebstahl gemeinsam mit einem 51-Jährigen und einem 35-Jährigen vorgeworfen; letzterem zudem Verstöße gegen das Waffengesetz. Im November 2024 soll der 36-Jährige dem Geschäftsmann angedroht haben, ihn zu erschießen. Kurz zuvor soll er mit einer Spitzhacke drei Schaufensterscheiben von zwei Geschäften des Mannes in der Karl-Marx-Straße beschädigt und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht haben. Zwei Tage später soll er dem Bruder des 42-Jährigen in dessen Ladengeschäft mit dessen Tod gedroht haben; am 24.12.2024 soll er eine Mitarbeiterin in einem anderen Geschäft bedroht haben. Zwei Tage später soll er ein Auto des Geschäftsmannes in der Werbellinstraße in Brand gesetzt haben (Schaden: ca. 44.000 Euro), am 28.01.2025 ein weiteres Fahrzeug des Mannes in der Leipziger Straße (Schaden: ca. 100.000 Euro). Am 15.02.2025 soll er vor einem der Ladengeschäfte in Neukölln eine sogenannte „Kugelbombe“ mit 1.000 Gramm Explosionsmasse gezündet haben, wodurch am Geschäft Schäden in Höhe von ca. 30.000 Euro entstanden. Der 36-Jährige wurde am 11.03.2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die beiden Mittäter, mit denen er Anfang Oktober vergeblich versucht haben soll, in eine Wohnung in der Wustermarker Straße in Spandau einzubrechen, wurden am 07.05.2025 festgenommen; einer von ihnen wurde jedoch mittlerweile unter Auflagen auf freiem Fuß gesetzt.
#Brandstiftung #Einbruch #Diebstahl #Sachbeschaedigung
In Neukölln erhob die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen 36-Jährigen. Ihm werden verschiedene Straftaten gegen einen 42-jährigen Geschäftsmann vorgeworfen, die der 36-Jährige begangen haben soll, weil er glaubte, dass dessen getrennt lebende Ehefrau eine sexuelle Beziehung mit dem Geschäftsmann habe. Die Anklage umfasst das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, (versuchten schweren) Brandstiftung in zwei Fällen, Sachbeschädigung in zwei Fällen und mehrere Bedrohungen. Zusätzlich wird ihm ein versuchter Wohnungseinbruchdiebstahl gemeinsam mit einem 51-Jährigen und einem 35-Jährigen vorgeworfen; letzterem zudem Verstöße gegen das Waffengesetz. Im November 2024 soll der 36-Jährige dem Geschäftsmann angedroht haben, ihn zu erschießen. Kurz zuvor soll er mit einer Spitzhacke drei Schaufensterscheiben von zwei Geschäften des Mannes in der Karl-Marx-Straße beschädigt und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht haben. Zwei Tage später soll er dem Bruder des 42-Jährigen in dessen Ladengeschäft mit dessen Tod gedroht haben; am 24.12.2024 soll er eine Mitarbeiterin in einem anderen Geschäft bedroht haben. Zwei Tage später soll er ein Auto des Geschäftsmannes in der Werbellinstraße in Brand gesetzt haben (Schaden: ca. 44.000 Euro), am 28.01.2025 ein weiteres Fahrzeug des Mannes in der Leipziger Straße (Schaden: ca. 100.000 Euro). Am 15.02.2025 soll er vor einem der Ladengeschäfte in Neukölln eine sogenannte „Kugelbombe“ mit 1.000 Gramm Explosionsmasse gezündet haben, wodurch am Geschäft Schäden in Höhe von ca. 30.000 Euro entstanden. Der 36-Jährige wurde am 11.03.2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die beiden Mittäter, mit denen er Anfang Oktober vergeblich versucht haben soll, in eine Wohnung in der Wustermarker Straße in Spandau einzubrechen, wurden am 07.05.2025 festgenommen; einer von ihnen wurde jedoch mittlerweile unter Auflagen auf freiem Fuß gesetzt. #Brandstiftung #Einbruch #Diebstahl #Sachbeschaedigung