Ermittlungen wegen Geheimnisverrats nach Durchsuchungen bei "Artgemeinschaft"
Am 27.08.2026 durchsuchte die Polizei in Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mehrere Objekte im Zusammenhang mit der verbotenen rechtsextremen Vereinigung "Artgemeinschaft". Die Staatsanwaltschaft Halle ermittelt nun wegen möglichen Geheimnisverrats, da der Verdacht besteht, dass Beschuldigte im Vorfeld über die Durchsuchungen informiert wurden. Die Ermittlungen richten sich gegen Unbekannt. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt 15 Personen, denen vorgeworfen wird, die "Artgemeinschaft" trotz des bundesweiten Verbots fortgeführt zu haben. Die Ermittlungen hatten ihren Ausgangspunkt in Nordrhein-Westfalen, wo gegen ein Ehepaar in Horn-Bad Meinberg und einen Beschuldigten in Steinheim ermittelt wird. Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Unterlagen und Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Festnahmen gab es nicht. #Extremismus
Am 27.08.2026 durchsuchte die Polizei in Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mehrere Objekte im Zusammenhang mit der verbotenen rechtsextremen Vereinigung "Artgemeinschaft". Die Staatsanwaltschaft Halle ermittelt nun wegen möglichen Geheimnisverrats, da der Verdacht besteht, dass Beschuldigte im Vorfeld über die Durchsuchungen informiert wurden. Die Ermittlungen richten sich gegen Unbekannt. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt 15 Personen, denen vorgeworfen wird, die "Artgemeinschaft" trotz des bundesweiten Verbots fortgeführt zu haben. Die Ermittlungen hatten ihren Ausgangspunkt in Nordrhein-Westfalen, wo gegen ein Ehepaar in Horn-Bad Meinberg und einen Beschuldigten in Steinheim ermittelt wird. Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Unterlagen und Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Festnahmen gab es nicht. #Extremismus
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Anklage gegen mutmaßliche Unterstützer der Terrorgruppe
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" erhoben. Die beiden Beschuldigten sollen sich Anfang Januar 2025 mit Komplizen zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln im thüringischen Landkreis Altenburger Land begeben haben, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Einer der Beschuldigten soll das Geschehen abgesichert haben, der andere filmte die Tat. Sie sind dringend verdächtig, als Jugendliche mit Verantwortungsreife eine inländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Die damals 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen wurden Ende Juni im Landkreis Altenburger Land und in Gera festgenommen. Einer befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen den anderen wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" erhoben. Die beiden Beschuldigten sollen sich Anfang Januar 2025 mit Komplizen zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln im thüringischen Landkreis Altenburger Land begeben haben, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Einer der Beschuldigten soll das Geschehen abgesichert haben, der andere filmte die Tat. Sie sind dringend verdächtig, als Jugendliche mit Verantwortungsreife eine inländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Die damals 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen wurden Ende Juni im Landkreis Altenburger Land und in Gera festgenommen. Einer befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen den anderen wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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Anklage gegen mutmaßliche Unterstützer der L.V.W
Am 14.08.2026 hat die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. erhoben. Die Angeschuldigten sind als Jugendliche mit Verantwortungsreife der Unterstützung der rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung "Letzte Verteidigungs Welle" (L.V.W) hinreichend verdächtig. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich Joel F. und Elias F. in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu der bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Elias F. sicherte das Geschehen ab, Joel F. filmte die Tatausführung. Claudio S. und Justin W. wurden am 05.08.2026 unter anderem wegen dieses Geschehens zu Jugendstrafen verurteilt. Joel F. und Elias F. wurden am 24. und 25.06.2026 festgenommen. Elias F. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen Joel F. wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Am 14.08.2026 hat die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. erhoben. Die Angeschuldigten sind als Jugendliche mit Verantwortungsreife der Unterstützung der rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung "Letzte Verteidigungs Welle" (L.V.W) hinreichend verdächtig. Zudem wird ihnen Beihilfe zum versuchten Mord, zur versuchten Brandstiftung mit Todesfolge und zur versuchten schweren Brandstiftung vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich Joel F. und Elias F. in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu der bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach jedoch nicht aus. Elias F. sicherte das Geschehen ab, Joel F. filmte die Tatausführung. Claudio S. und Justin W. wurden am 05.08.2026 unter anderem wegen dieses Geschehens zu Jugendstrafen verurteilt. Joel F. und Elias F. wurden am 24. und 25.06.2026 festgenommen. Elias F. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, der Haftbefehl gegen Joel F. wurde am 22.07.2026 außer Vollzug gesetzt. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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Grünen-Kandidat antisemitisch attackiert
Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr wurde der 28-jährige Grünen-Politiker Daniel Eliasson in der Liebenowzeile in Berlin-Steglitz während eines Wahlkampfstands vor einem Supermarkt von einem 68-jährigen Mann zunächst volksverhetzend angesprochen und anschließend antisemitisch beleidigt. Der Mann äußerte sich aufgebracht über die Politik und „Merkel und was auch immer“ und schimpfte über Juden, „die überall Kriege bringen“. Als Eliasson daraufhin erklärte, selbst jüdisch zu sein und der Mann aufhören solle, versuchte der 68-Jährige, ihm ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch nur um Millimeter. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Der 68-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr wurde der 28-jährige Grünen-Politiker Daniel Eliasson in der Liebenowzeile in Berlin-Steglitz während eines Wahlkampfstands vor einem Supermarkt von einem 68-jährigen Mann zunächst volksverhetzend angesprochen und anschließend antisemitisch beleidigt. Der Mann äußerte sich aufgebracht über die Politik und „Merkel und was auch immer“ und schimpfte über Juden, „die überall Kriege bringen“. Als Eliasson daraufhin erklärte, selbst jüdisch zu sein und der Mann aufhören solle, versuchte der 68-Jährige, ihm ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch nur um Millimeter. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Der 68-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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28-jähriger Politiker antisemitisch beleidigt und angegriffen
Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr befand sich ein 28-jähriger Politiker, der als Kandidat zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin antritt, vor einem Supermarkt in der Liebenowzeile in Steglitz in Bürgergesprächen und verteilte Wahlwerbung. Ein Mann kam auf ihn zu und äußerte sich volksverhetzend. Nachdem der Politiker ihn aufforderte, diese Äußerungen zu unterlassen, setzte der Mann sie fort und beleidigte den Politiker zusätzlich antisemitisch. Anschließend versuchte er, dem 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch. Der Mann entfernte sich, konnte aber später als 68-Jähriger identifiziert werden. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr befand sich ein 28-jähriger Politiker, der als Kandidat zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin antritt, vor einem Supermarkt in der Liebenowzeile in Steglitz in Bürgergesprächen und verteilte Wahlwerbung. Ein Mann kam auf ihn zu und äußerte sich volksverhetzend. Nachdem der Politiker ihn aufforderte, diese Äußerungen zu unterlassen, setzte der Mann sie fort und beleidigte den Politiker zusätzlich antisemitisch. Anschließend versuchte er, dem 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch. Der Mann entfernte sich, konnte aber später als 68-Jähriger identifiziert werden. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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26-Jähriger zeigt Hitlergruß bei Festumzug
Am 28.08.2026 gegen 18:40 Uhr zeigte ein Mann während eines Festumzugs in Höchstadt a.d. Aisch (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) den Hitlergruß. Der Mann befand sich auf einem Balkon eines Anwesens in der Steinwegstraße und zeigte von dort in Richtung des vorbeiziehenden Festumzugs den Hitlergruß. Zwei Teilnehmer des Umzugs bemerkten den Vorfall und verständigten die Polizei. Auf Grundlage einer Personenbeschreibung gelang es Beamten der Polizeiinspektion Höchstadt a.d. Aisch, den Tatverdächtigen zu ermitteln. Die Einsatzkräfte trafen den 26-jährigen Deutschen in einer Wohnung an der Tatörtlichkeit an und stellten dessen Personalien fest. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen führt die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. #Extremismus #Terrorismus
Am 28.08.2026 gegen 18:40 Uhr zeigte ein Mann während eines Festumzugs in Höchstadt a.d. Aisch (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) den Hitlergruß. Der Mann befand sich auf einem Balkon eines Anwesens in der Steinwegstraße und zeigte von dort in Richtung des vorbeiziehenden Festumzugs den Hitlergruß. Zwei Teilnehmer des Umzugs bemerkten den Vorfall und verständigten die Polizei. Auf Grundlage einer Personenbeschreibung gelang es Beamten der Polizeiinspektion Höchstadt a.d. Aisch, den Tatverdächtigen zu ermitteln. Die Einsatzkräfte trafen den 26-jährigen Deutschen in einer Wohnung an der Tatörtlichkeit an und stellten dessen Personalien fest. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen führt die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. #Extremismus #Terrorismus
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Unbekannte beschmieren Kirche mit Hakenkreuzen
In der vergangenen Woche kam es in einer Kirche in Sontra zu einer Sachbeschädigung durch verfassungswidrige und antisemitische Zeichen und Schriftzüge. Die Täter betraten die Kirche und zeichneten in ein Gästebuch im Eingangsbereich sowie in eine Bibel auf dem Altar Hakenkreuze, Davidsterne und die Schriftzüge "Heil Hitler". Darüber hinaus wurden weitere Schriften mit verfassungswidrigen und volksverhetzenden Inhalten festgestellt. Außerdem wurde eine Ablage im Bereich der Kanzel mit einem Edding beschrieben. Der Tatzeitraum kann auf Montagabend, 20:00 Uhr, und Mittwochmorgen, 10:00 Uhr, eingegrenzt werden. Die Kripo ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. #Extremismus #Sachbeschaedigung
In der vergangenen Woche kam es in einer Kirche in Sontra zu einer Sachbeschädigung durch verfassungswidrige und antisemitische Zeichen und Schriftzüge. Die Täter betraten die Kirche und zeichneten in ein Gästebuch im Eingangsbereich sowie in eine Bibel auf dem Altar Hakenkreuze, Davidsterne und die Schriftzüge "Heil Hitler". Darüber hinaus wurden weitere Schriften mit verfassungswidrigen und volksverhetzenden Inhalten festgestellt. Außerdem wurde eine Ablage im Bereich der Kanzel mit einem Edding beschrieben. Der Tatzeitraum kann auf Montagabend, 20:00 Uhr, und Mittwochmorgen, 10:00 Uhr, eingegrenzt werden. Die Kripo ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. #Extremismus #Sachbeschaedigung
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