Körperverletzung mit Messer
In der Nacht zum 26.07.2026 kam es gegen 00:55 Uhr am Hauptbahnhof in St. Wendel zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Im Verlauf der zunächst verbalen Streitigkeit entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein Messer eingesetzt wurde. Ein 18-jähriger Mann erlitt Stichverletzungen und wurde zur medizinischen Versorgung in das Marien Krankenhaus St. Wendel eingeliefert. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. #Koerperverletzung
In der Nacht zum 26.07.2026 kam es gegen 00:55 Uhr am Hauptbahnhof in St. Wendel zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Im Verlauf der zunächst verbalen Streitigkeit entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein Messer eingesetzt wurde. Ein 18-jähriger Mann erlitt Stichverletzungen und wurde zur medizinischen Versorgung in das Marien Krankenhaus St. Wendel eingeliefert. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. #Koerperverletzung
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    Am 09.09.2026 gegen 10:30 Uhr wurde ein 89-jähriger Rentner in seinem Haus in Kelheim von einer Frau körperlich attackiert. Die Beschuldigte trug dabei lediglich einen Slip und einen BH. Bei der Attacke setzte sie Pfefferspray und einen Holzstock ein, bevor sie aus dem Gebäude floh. Außerhalb des Hauses zog sie noch eine kurze Jeanshose an. Am Zaun befand sich ein Mann, der sich mit der Frau zu Fuß in Richtung Affeckinger Straße entfernte. Zwischen der Frau und dem Senior bestand wohl eine noch unbekannte Vorbeziehung. Eine Fahndung nach den beiden blieb erfolglos. Der Senior wurde im Kopfbereich verletzt, konnte die Klinik aber noch am gleichen Tag verlassen. Die Flüchtigen werden wie folgt beschrieben: Mann: schlank, 1,85 bis 1,90 Meter groß, etwa 30 bis 40 Jahre alt, rote Turnschuhe, graue Jogginghose, weißes Shirt, kurze braune Haare, seitlich hängende, schwarze Adidas-Tasche. Frau: circa 1,60 Meter, lange Haare zum Zopf oder Dutt gebunden, bekleidet mit Slip und BH, zog eine kurze Jeanshose an, zwei Tätowierungen auf Oberschenkelrückseite. Die Polizei hofft auf mögliche Zeugenhinweise. #Koerperverletzung
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    Am 10.09.2026 wurden am Landesgericht Feldkirch (Vorarlberg) zwei Mütter wegen fortgesetzter Gewalt, Nötigung, Körperverletzung und Freiheitsentziehung zu sechs und sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Das Martyrium begann, als die Kinder zwei oder drei Jahre alt waren, und dauerte teilweise bis zu ihrem Auszug mit 16 Jahren an. Die Kinder wurden in ein dunkles Badezimmer gesperrt, ihnen wurde Essen entzogen, bei Nichtbefolgen wurde ihnen auf den Mund geschlagen oder dieser mit Kernseife ausgewaschen, teilweise bis sie bluteten. Ein Kochlöffel wurde in heißes Wasser gelegt und als Erziehungsmethode zum Schlagen verwendet. Einem damals sechsjährigen Mädchen schlug die eigene Mutter mit einer Kette zwei Milchzähne aus. Die Opfer leiden unter Panikattacken, Schlafstörungen und ausgeprägten Angststörungen; eine der jungen Frauen ist seit ihrem 13. Lebensjahr in Therapie. Beide Angeklagten bekannten sich nicht schuldig. Die Erstangeklagte stellte sich als Opfer ihrer Schwägerin dar, die Zweitangeklagte sprach von einer strengen, aber nie gewalttätigen Erziehung. Das Gericht glaubte den Frauen nicht; Richter Alexander Wehinger betonte die Glaubwürdigkeit der drei Opfer. Neben den Haftstrafen wurden den Opfern hohe Schmerzensgeldbeträge zugesprochen, und beide Frauen haften für Folgeschäden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Koerperverletzung
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    Am 26.06.2026 gegen 15:00 Uhr attackierte ein 28-jähriger Badegast Beamte vor dem Stadtbad Amstetten in Niederösterreich. Zuvor hatte er im Kassenbereich die Bademeisterin beschimpft und laut schreiend und fluchend für Aufsehen gesorgt. Als die Polizei eintraf, griff er die Beamten ohne Vorwarnung an: Er versetzte einem Polizisten einen Stoß und trat eine Beamtin so heftig, dass sie nach hinten flog. Es brauchte rund ein halbes Dutzend Polizisten, um den Mann unter massiver Gegenwehr zu Boden zu bringen. Währenddessen versuchte er mehrmals, einen Beamten ins Bein zu beißen. Der 28-Jährige wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt am Landesgericht St. Pölten verurteilt und zeigte sich teilweise geständig. Er fasste fünf Monate auf Bewährung aus. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Bereits 2025 stand der Mann wegen aggressiven Verhaltens unter Alkoholeinfluss vor Gericht. #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
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    Am 09.09.2026 gegen 10:30 Uhr kam es im südlichen Stadtgebiet von Kelheim zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 89-jährigen Seniors. Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich eine bislang unbekannte Frau im Haus des Seniors. Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam es schließlich zu einer Körperverletzung gegen den Senior durch die Frau, wobei sie Pfefferspray und einen Holzstock einsetzte. Im Anschluss verließ sie das Haus. Am Zaun befand sich ein Mann, der sich mit der Frau zu Fuß in Richtung Affeckinger Straße entfernte. Zwischen der Frau und dem Senior bestand wohl eine noch unbekannte Vorbeziehung. Der Senior wurde im Kopfbereich verletzt und nach Erstversorgung vor Ort in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert, das er bereits gestern wieder verlassen konnte. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen der Polizeiinspektion Kelheim konnten die beiden Personen nicht mehr festgestellt werden. Auffällig war, dass die Frau lediglich mit Unterwäsche bekleidet war und sich außerhalb des Hauses noch eine kurze Jeansjacke überzog. Die beiden Flüchtigen können wie folgt beschrieben werden: Mann: schlank, 185 bis 190 cm groß, ca. 30-40 Jahre alt, rote Turnschuhe, graue Jogginghose, weißes Shirt, kurze braune Haare, seitlich hängende schwarze Tasche von Adidas. Frau: circa 160 cm groß, lange Haare zum Zopf gebunden oder Dutt geflochten, bekleidet mit Slip und BH, zog eine kurze Jeanshose an, zwei Tätowierungen auf Oberschenkelrückseite. Die Ermittlungen zur gefährlichen Körperverletzung gegenüber dem über 89-Jährigen wurden noch vor Ort von der Kriminalpolizeiinspektion Landshut übernommen. Zeugen, die den Vorfall gegen 10:30 Uhr im Bereich der Klausenstraße, Barbara-von-Eck-Straße sowie Affeckingerstraße beobachten konnten oder anderweitig Hinweise zu den beiden Flüchtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Koerperverletzung
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