Messerattacke auf Zehnjährige – Täter festgenommen
Am 21.08.2025 gegen unbekannter Uhrzeit verletzte ein 22-jähriger Mann ein zehnjähriges Mädchen in Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern) mit mehreren Messerstichen am Kopf. Beide lebten im selben Haushalt. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wirft dem Tatverdächtigen vor, einen versuchten sexuellen Kindesmissbrauch ohne Körperkontakt vertuscht zu haben. Die Attacke wird als versuchter Mord eingestuft. Der 22-Jährige flüchtete zunächst und wurde am 23.08.2025 bei Schneckenhausen festgenommen. Er hat keine Vorstrafen, macht von seinem Schweigerecht Gebrauch und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Zehnjährigen geht es den Umständen entsprechend gut; sie wird das Krankenhaus bald verlassen können. An der Fahndung waren über 200 Einsatzkräfte, Drohnen, Spürhunde und Polizeihubschrauber beteiligt. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall
Am 21.08.2025 gegen unbekannter Uhrzeit verletzte ein 22-jähriger Mann ein zehnjähriges Mädchen in Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern) mit mehreren Messerstichen am Kopf. Beide lebten im selben Haushalt. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wirft dem Tatverdächtigen vor, einen versuchten sexuellen Kindesmissbrauch ohne Körperkontakt vertuscht zu haben. Die Attacke wird als versuchter Mord eingestuft. Der 22-Jährige flüchtete zunächst und wurde am 23.08.2025 bei Schneckenhausen festgenommen. Er hat keine Vorstrafen, macht von seinem Schweigerecht Gebrauch und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Zehnjährigen geht es den Umständen entsprechend gut; sie wird das Krankenhaus bald verlassen können. An der Fahndung waren über 200 Einsatzkräfte, Drohnen, Spürhunde und Polizeihubschrauber beteiligt. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall
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56-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25.05.2018 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg den 56-jährigen Jürgen R. wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft. Das Urteil erging rund 30 Jahre nach der Tat im Januar 1988. Der damals 22-jährigen Frau aus dem Raum Offenbach wurde nach einem Discobesuch in Aschaffenburg gezwungen, mit ihrem Auto in einen Wald zu fahren. Dort vergewaltigte Jürgen R. sie mehrfach, stach mit einem Schraubenzieher auf sie ein und verscharrte ihren Körper unter Laub. Anschließend fuhr er mit ihrem Auto weg. Die Schwerverletzte konnte sich zu einer Straße schleppen und wurde von einem Autofahrer entdeckt. In einer Notoperation wurde sie gerettet. Die Polizei überprüfte den Fall routinemäßig erneut und ließ alte Spuren untersuchen. Ein DNA-Abgleich ergab einen Treffer in einer Datenbank, in der der vorbestrafte Jürgen R. registriert war. Im vergangenen Herbst wurde er festgenommen. Vor Gericht hatte er die Vergewaltigung zugegeben, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Das Gericht sah die Mordabsicht als erwiesen an. Eine Verurteilung nur wegen Vergewaltigung war nicht möglich, da dieser Vorwurf verjährt war. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall
Am 25.05.2018 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg den 56-jährigen Jürgen R. wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft. Das Urteil erging rund 30 Jahre nach der Tat im Januar 1988. Der damals 22-jährigen Frau aus dem Raum Offenbach wurde nach einem Discobesuch in Aschaffenburg gezwungen, mit ihrem Auto in einen Wald zu fahren. Dort vergewaltigte Jürgen R. sie mehrfach, stach mit einem Schraubenzieher auf sie ein und verscharrte ihren Körper unter Laub. Anschließend fuhr er mit ihrem Auto weg. Die Schwerverletzte konnte sich zu einer Straße schleppen und wurde von einem Autofahrer entdeckt. In einer Notoperation wurde sie gerettet. Die Polizei überprüfte den Fall routinemäßig erneut und ließ alte Spuren untersuchen. Ein DNA-Abgleich ergab einen Treffer in einer Datenbank, in der der vorbestrafte Jürgen R. registriert war. Im vergangenen Herbst wurde er festgenommen. Vor Gericht hatte er die Vergewaltigung zugegeben, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Das Gericht sah die Mordabsicht als erwiesen an. Eine Verurteilung nur wegen Vergewaltigung war nicht möglich, da dieser Vorwurf verjährt war. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall
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Vergewaltiger zu 14 Jahren Haft verurteilt
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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43-Jähriger zu zwölf Jahren Haft verurteilt
Am 12.06.2020 verurteilte das Landgericht Lübeck einen 43-jährigen Mann wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 21-jährigen Medizinstudentin zu zwölf Jahren Haft. Das Gericht befand ihn des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der Freiheitsberaubung für schuldig. Der Mann hatte die Studentin im Oktober 2019 nach einer Party in seinen Transporter gezerrt, vergewaltigt und anschließend gefesselt und geknebelt auf einem einsamen Feldweg bei Mönkhagen im Kreis Stormarn zurückgelassen. Ein Autofahrer entdeckte die Frau zufällig. Der Angeklagte hatte zu den Vorwürfen geschwiegen. Die Verteidigung kündigte Revision. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 12.06.2020 verurteilte das Landgericht Lübeck einen 43-jährigen Mann wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 21-jährigen Medizinstudentin zu zwölf Jahren Haft. Das Gericht befand ihn des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der Freiheitsberaubung für schuldig. Der Mann hatte die Studentin im Oktober 2019 nach einer Party in seinen Transporter gezerrt, vergewaltigt und anschließend gefesselt und geknebelt auf einem einsamen Feldweg bei Mönkhagen im Kreis Stormarn zurückgelassen. Ein Autofahrer entdeckte die Frau zufällig. Der Angeklagte hatte zu den Vorwürfen geschwiegen. Die Verteidigung kündigte Revision. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
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Banden heuern Teenager als Auftragsmörder an
Die Kriminaldirektion Frankfurt meldet, dass kriminelle Netzwerke Jugendliche anwerben, um für sie zu töten, zu bedrohen oder anzugreifen. Es wird von einer neuen Qualität der Kriminalität gesprochen, nämlich "Violence as a Service". Kriminelle Banden beauftragen Dritte, Gewalthandlungen gegen Bezahlung auszuführen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass häufig Minderjährige oder junge Täter angeworben werden, die dann Drohungen, Angriffe oder Tötungen gegen Bezahlung ausführen. Die Rekrutierung erfolgt meist über soziale Medien und Messenger-Dienste. Anfang der Woche schickte das Landgericht Frankfurt einen 15-Jährigen für vier Jahre und drei Monate in den Jugendknast wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Im Sommer 2025 schleuderte der Teenager eine selbstgebastelte Kugelbombe voller Brandbeschleuniger in ein Café in Bockenheim. Der Sprengsatz explodierte, und Flammen schlugen durch den Raum. Der Wirt konnte vier Gäste und sich ins Freie bringen, wobei alle weitgehend unverletzt blieben. Der Täter, ein Niederländer, wurde über Snapchat rekrutiert und extra für den Anschlag nach Frankfurt geholt. Es wird vermutet, dass hinter den Attacken auf Bars und Cafés Schulden-Drohungen stecken. Im vergangenen Jahr wurden mehrere schwere Straftaten festgestellt, die dem Muster ‚Violence as a Service‘ zugeordnet werden. Unerfahrene Minderjährige führen die Taten aus, während die Drahtzieher unerkannt bleiben. Die jugendlichen Täter werden direkt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet angeworben. Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen haben zugenommen. Es gab 72 Versuche von Mord und Totschlag, davon sechs vollendete Taten. Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Belästigungen stiegen um 30 Prozent auf 722 Fälle. Die Zahlen zur häuslichen Gewalt zeigen ein Plus von 10,7 Prozent auf 2.281 Fälle. Die Opfer, meist Frauen, erhalten umfangreiche Hilfe, während gegen die Täter Gefährderansprachen, Platzverweise, mehrtägige Ingewahrsamnahmen und immer öfter elektronische Fußfesseln verhängt werden. Die Straßenraub-Fälle am Bahnhof wurden in zwei Jahren fast halbiert, und die Aufklärungsquote stieg auf über 50 Prozent. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung
Die Kriminaldirektion Frankfurt meldet, dass kriminelle Netzwerke Jugendliche anwerben, um für sie zu töten, zu bedrohen oder anzugreifen. Es wird von einer neuen Qualität der Kriminalität gesprochen, nämlich "Violence as a Service". Kriminelle Banden beauftragen Dritte, Gewalthandlungen gegen Bezahlung auszuführen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass häufig Minderjährige oder junge Täter angeworben werden, die dann Drohungen, Angriffe oder Tötungen gegen Bezahlung ausführen. Die Rekrutierung erfolgt meist über soziale Medien und Messenger-Dienste. Anfang der Woche schickte das Landgericht Frankfurt einen 15-Jährigen für vier Jahre und drei Monate in den Jugendknast wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Im Sommer 2025 schleuderte der Teenager eine selbstgebastelte Kugelbombe voller Brandbeschleuniger in ein Café in Bockenheim. Der Sprengsatz explodierte, und Flammen schlugen durch den Raum. Der Wirt konnte vier Gäste und sich ins Freie bringen, wobei alle weitgehend unverletzt blieben. Der Täter, ein Niederländer, wurde über Snapchat rekrutiert und extra für den Anschlag nach Frankfurt geholt. Es wird vermutet, dass hinter den Attacken auf Bars und Cafés Schulden-Drohungen stecken. Im vergangenen Jahr wurden mehrere schwere Straftaten festgestellt, die dem Muster ‚Violence as a Service‘ zugeordnet werden. Unerfahrene Minderjährige führen die Taten aus, während die Drahtzieher unerkannt bleiben. Die jugendlichen Täter werden direkt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet angeworben. Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen haben zugenommen. Es gab 72 Versuche von Mord und Totschlag, davon sechs vollendete Taten. Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Belästigungen stiegen um 30 Prozent auf 722 Fälle. Die Zahlen zur häuslichen Gewalt zeigen ein Plus von 10,7 Prozent auf 2.281 Fälle. Die Opfer, meist Frauen, erhalten umfangreiche Hilfe, während gegen die Täter Gefährderansprachen, Platzverweise, mehrtägige Ingewahrsamnahmen und immer öfter elektronische Fußfesseln verhängt werden. Die Straßenraub-Fälle am Bahnhof wurden in zwei Jahren fast halbiert, und die Aufklärungsquote stieg auf über 50 Prozent. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung
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"Pedo Hunter" vor Gericht
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Brutale Falle durch gefälschte Profile
Monatelang gaben sich vier selbsternannte "Pedo Hunter" auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu treffen, sie zu bedrohen, zu missbrauchen und zu berauben. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren sitzen nun unter anderem wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der besonders schweren räuberischen Erpressung auf der Anklagebank des Stuttgarter Landgerichts. Sie waren dabei unter anderem mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Laut Staatsanwaltschaft organisierte das Quartett seine Taten in einer Chatgruppe als "dynamische Gruppierung". Nach früheren Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte nach einer Razzia im Dezember, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Monatelang gaben sich vier selbsternannte "Pedo Hunter" auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu treffen, sie zu bedrohen, zu missbrauchen und zu berauben. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren sitzen nun unter anderem wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der besonders schweren räuberischen Erpressung auf der Anklagebank des Stuttgarter Landgerichts. Sie waren dabei unter anderem mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Laut Staatsanwaltschaft organisierte das Quartett seine Taten in einer Chatgruppe als "dynamische Gruppierung". Nach früheren Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte nach einer Razzia im Dezember, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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