Vergewaltiger zu 14 Jahren Haft verurteilt
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Banden heuern Teenager als Auftragsmörder an
Die Kriminaldirektion Frankfurt meldet, dass kriminelle Netzwerke Jugendliche anwerben, um für sie zu töten, zu bedrohen oder anzugreifen. Es wird von einer neuen Qualität der Kriminalität gesprochen, nämlich "Violence as a Service". Kriminelle Banden beauftragen Dritte, Gewalthandlungen gegen Bezahlung auszuführen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass häufig Minderjährige oder junge Täter angeworben werden, die dann Drohungen, Angriffe oder Tötungen gegen Bezahlung ausführen. Die Rekrutierung erfolgt meist über soziale Medien und Messenger-Dienste. Anfang der Woche schickte das Landgericht Frankfurt einen 15-Jährigen für vier Jahre und drei Monate in den Jugendknast wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Im Sommer 2025 schleuderte der Teenager eine selbstgebastelte Kugelbombe voller Brandbeschleuniger in ein Café in Bockenheim. Der Sprengsatz explodierte, und Flammen schlugen durch den Raum. Der Wirt konnte vier Gäste und sich ins Freie bringen, wobei alle weitgehend unverletzt blieben. Der Täter, ein Niederländer, wurde über Snapchat rekrutiert und extra für den Anschlag nach Frankfurt geholt. Es wird vermutet, dass hinter den Attacken auf Bars und Cafés Schulden-Drohungen stecken. Im vergangenen Jahr wurden mehrere schwere Straftaten festgestellt, die dem Muster ‚Violence as a Service‘ zugeordnet werden. Unerfahrene Minderjährige führen die Taten aus, während die Drahtzieher unerkannt bleiben. Die jugendlichen Täter werden direkt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet angeworben. Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen haben zugenommen. Es gab 72 Versuche von Mord und Totschlag, davon sechs vollendete Taten. Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Belästigungen stiegen um 30 Prozent auf 722 Fälle. Die Zahlen zur häuslichen Gewalt zeigen ein Plus von 10,7 Prozent auf 2.281 Fälle. Die Opfer, meist Frauen, erhalten umfangreiche Hilfe, während gegen die Täter Gefährderansprachen, Platzverweise, mehrtägige Ingewahrsamnahmen und immer öfter elektronische Fußfesseln verhängt werden. Die Straßenraub-Fälle am Bahnhof wurden in zwei Jahren fast halbiert, und die Aufklärungsquote stieg auf über 50 Prozent. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung
Die Kriminaldirektion Frankfurt meldet, dass kriminelle Netzwerke Jugendliche anwerben, um für sie zu töten, zu bedrohen oder anzugreifen. Es wird von einer neuen Qualität der Kriminalität gesprochen, nämlich "Violence as a Service". Kriminelle Banden beauftragen Dritte, Gewalthandlungen gegen Bezahlung auszuführen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass häufig Minderjährige oder junge Täter angeworben werden, die dann Drohungen, Angriffe oder Tötungen gegen Bezahlung ausführen. Die Rekrutierung erfolgt meist über soziale Medien und Messenger-Dienste. Anfang der Woche schickte das Landgericht Frankfurt einen 15-Jährigen für vier Jahre und drei Monate in den Jugendknast wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Im Sommer 2025 schleuderte der Teenager eine selbstgebastelte Kugelbombe voller Brandbeschleuniger in ein Café in Bockenheim. Der Sprengsatz explodierte, und Flammen schlugen durch den Raum. Der Wirt konnte vier Gäste und sich ins Freie bringen, wobei alle weitgehend unverletzt blieben. Der Täter, ein Niederländer, wurde über Snapchat rekrutiert und extra für den Anschlag nach Frankfurt geholt. Es wird vermutet, dass hinter den Attacken auf Bars und Cafés Schulden-Drohungen stecken. Im vergangenen Jahr wurden mehrere schwere Straftaten festgestellt, die dem Muster ‚Violence as a Service‘ zugeordnet werden. Unerfahrene Minderjährige führen die Taten aus, während die Drahtzieher unerkannt bleiben. Die jugendlichen Täter werden direkt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet angeworben. Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen haben zugenommen. Es gab 72 Versuche von Mord und Totschlag, davon sechs vollendete Taten. Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Belästigungen stiegen um 30 Prozent auf 722 Fälle. Die Zahlen zur häuslichen Gewalt zeigen ein Plus von 10,7 Prozent auf 2.281 Fälle. Die Opfer, meist Frauen, erhalten umfangreiche Hilfe, während gegen die Täter Gefährderansprachen, Platzverweise, mehrtägige Ingewahrsamnahmen und immer öfter elektronische Fußfesseln verhängt werden. Die Straßenraub-Fälle am Bahnhof wurden in zwei Jahren fast halbiert, und die Aufklärungsquote stieg auf über 50 Prozent. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung
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81-Jähriger gesteht Mord an Studentin nach 30 Jahren
Am 18.08.2026 begann vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen einen 81-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 1994 die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez in der Festung Ehrenbreitstein vergewaltigt und mit neun Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und bestätigte die Angaben auf Nachfrage des Richters. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs gehandelt zu haben. Er soll das Opfer unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer gelockt und dort mit einem Messer und einem Stein attackiert haben. Die Tatwaffe und Handschellen wurden im Rhein versenkt. Die DNA-Spuren am Opfer führten zur Identifizierung des Täters, der bereits wegen Sexualdelikten vorbestraft ist. Ein Urteil wird für den 9. September erwartet. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 18.08.2026 begann vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen einen 81-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 1994 die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez in der Festung Ehrenbreitstein vergewaltigt und mit neun Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und bestätigte die Angaben auf Nachfrage des Richters. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs gehandelt zu haben. Er soll das Opfer unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer gelockt und dort mit einem Messer und einem Stein attackiert haben. Die Tatwaffe und Handschellen wurden im Rhein versenkt. Die DNA-Spuren am Opfer führten zur Identifizierung des Täters, der bereits wegen Sexualdelikten vorbestraft ist. Ein Urteil wird für den 9. September erwartet. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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Mordprozess um Amy Lopez beginnt nach 30 Jahren
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz ermordet. Sie wollte die Festung Ehrenbreitstein besichtigen und anschließend in der dortigen Jugendherberge übernachten. Der damals 49 Jahre alte Mann soll sie unter einem Vorwand in das abseits gelegene General-von-Aster-Zimmer gelockt, gefesselt, sexuell missbraucht und mit mehreren Messerstichen getötet haben. Zudem soll er sie gewürgt und mit einem Stein geschlagen haben. Spielende Kinder fanden kurz darauf die Leiche. Der heute 81-Jährige geriet fünf Jahre später wegen der versuchten Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Koblenz ins Visier und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach einer freiwilligen DNA-Probe im Jahr 2026 konnte er den am Hosenbund der Getöteten gesicherten Spuren zugeordnet werden und wurde im 02.2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Prozess gegen ihn beginnt am 18.08.2026 am Landgericht Koblenz; der psychiatrische Sachverständige hält ihn für voll schuldfähig, das Gutachten ist aber noch vorläufig. Der Mann hat die Tötung eingeräumt, beruft sich jedoch bei Details auf Erinnerungslücken. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Großrazzia in der Altstadt: sieben Messer sichergestellt
Am 31.07.2026 führte die Polizei Düsseldorf mit rund 200 Einsatzkräften einer Hundertschaft eine Großrazzia in der Düsseldorfer Altstadt durch. Im Rahmen der Sonderkontrollen in der Waffenverbotszone wurde insbesondere nach Messern und gefährlichen Gegenständen gefahndet. Bis 21:00 Uhr wurden etwa 4000 Personen kontrolliert, wobei sieben Messer sichergestellt wurden. Ein englischer Fußballfan, der Polizisten angreifen wollte, wurde festgenommen. Im vergangenen Jahr hatte es auf der Feiermeile 1114 Körperverletzungen, 71 Straftaten mit einer Waffe, 144 Sexualdelikte und 93 Raubüberfälle gegeben. Auch NRW-Innenminister Herbert Reul besuchte die Maßnahme. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Wolf greift Kind an und tötet Familienhund
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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