Am 11.08.2026 gegen 24:00 Uhr kam es in der haltenden S-Bahn an der Haltestelle "Alte Römerstraße" in Rheinzabern zu einer Schlägerei zwischen zwei 21- und 20-jährigen Beschuldigten und zwei 19- und 23-jährigen Geschädigten. Nach den Ermittlungen stiegen die Beschuldigten in die S-Bahn und stellten sich sehr nah zu den Geschädigten. Als diese sie aufforderten, Abstand zu halten, schlug der 20-Jährige dem 19-Jährigen unvermittelt ins Gesicht. Der 23-Jährige wurde, als er den 19-Jährigen wegziehen wollte, vom 21-jährigen Beschuldigten geschlagen. Anschließend sprühte der 20-Jährige den beiden Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zog und es vor sich hielt. Die Geschädigten erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die beiden Beschuldigten waren weiterhin aggressiv, mussten gefesselt werden und wurden nach Anordnung der Staatsanwaltschaft einer Blutprobenentnahme unterzogen. Der 20-Jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung verbracht, der 21-Jährige leistete bei der Blutentnahme Widerstand und wurde für die Nacht in polizeiliches Gewahrsam genommen. Gegen beide wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
#Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 11.08.2026 gegen 24:00 Uhr kam es in der haltenden S-Bahn an der Haltestelle "Alte Römerstraße" in Rheinzabern zu einer Schlägerei zwischen zwei 21- und 20-jährigen Beschuldigten und zwei 19- und 23-jährigen Geschädigten. Nach den Ermittlungen stiegen die Beschuldigten in die S-Bahn und stellten sich sehr nah zu den Geschädigten. Als diese sie aufforderten, Abstand zu halten, schlug der 20-Jährige dem 19-Jährigen unvermittelt ins Gesicht. Der 23-Jährige wurde, als er den 19-Jährigen wegziehen wollte, vom 21-jährigen Beschuldigten geschlagen. Anschließend sprühte der 20-Jährige den beiden Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zog und es vor sich hielt. Die Geschädigten erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die beiden Beschuldigten waren weiterhin aggressiv, mussten gefesselt werden und wurden nach Anordnung der Staatsanwaltschaft einer Blutprobenentnahme unterzogen. Der 20-Jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung verbracht, der 21-Jährige leistete bei der Blutentnahme Widerstand und wurde für die Nacht in polizeiliches Gewahrsam genommen. Gegen beide wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte