Aggressiver Autofahrer provoziert Beinahe-Unfall mit Streifenwagen
In der Nacht auf Mittwoch, den 19.08.2026, gegen 2:00 Uhr fiel Streifenpolizisten in der Mainzer Innenstadt ein Pkw durch eine rasante Fahrweise auf. Das Fahrzeug sollte in der Rheinstraße kontrolliert werden. Bereits bei der Eröffnung der Verkehrskontrolle schrie der Fahrer die Beamten lautstark und aggressiv an. Da keine Beanstandungen festgestellt wurden, sollte die Kontrolle beendet werden, doch der 20-jährige Fahrer weigerte sich weiterzufahren und diskutierte aggressiv. Als er schließlich anfuhr, missachtete er die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Nachdem der Streifenwagen die Lichthupe betätigt hatte, zog der 20-Jährige unmittelbar vor den Streifenwagen und bremste diesen bis zum Stillstand aus. Nur durch eine Notbremsung konnte ein Zusammenstoß verhindert werden. Der Fahrer stieg aus, schlug gegen die Scheibe des Streifenwagens und verhinderte das Aussteigen des Beamten. Auch gegenüber einer weiteren Streifenbesatzung verhielt er sich extrem aggressiv, beleidigte und bedrohte die Beamten massiv und musste gefesselt werden. Anzeichen für Alkohol- oder Drogenkonsum wurden nicht festgestellt. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, das Auto geparkt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. #Drogen #Beleidigung
In der Nacht auf Mittwoch, den 19.08.2026, gegen 2:00 Uhr fiel Streifenpolizisten in der Mainzer Innenstadt ein Pkw durch eine rasante Fahrweise auf. Das Fahrzeug sollte in der Rheinstraße kontrolliert werden. Bereits bei der Eröffnung der Verkehrskontrolle schrie der Fahrer die Beamten lautstark und aggressiv an. Da keine Beanstandungen festgestellt wurden, sollte die Kontrolle beendet werden, doch der 20-jährige Fahrer weigerte sich weiterzufahren und diskutierte aggressiv. Als er schließlich anfuhr, missachtete er die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Nachdem der Streifenwagen die Lichthupe betätigt hatte, zog der 20-Jährige unmittelbar vor den Streifenwagen und bremste diesen bis zum Stillstand aus. Nur durch eine Notbremsung konnte ein Zusammenstoß verhindert werden. Der Fahrer stieg aus, schlug gegen die Scheibe des Streifenwagens und verhinderte das Aussteigen des Beamten. Auch gegenüber einer weiteren Streifenbesatzung verhielt er sich extrem aggressiv, beleidigte und bedrohte die Beamten massiv und musste gefesselt werden. Anzeichen für Alkohol- oder Drogenkonsum wurden nicht festgestellt. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, das Auto geparkt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. #Drogen #Beleidigung
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21-Jähriger schießt mit Schreckschusspistole und greift Polizisten an
Am 19.08.2026 gegen 23:30 Uhr meldeten Anwohner über Notruf 110, dass auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Kronenackerstraße in Kassel-Oberzwehren ein Mann mehrere Schüsse in die Luft abgegeben habe. Eine Streife des Polizeireviers Süd-West traf in einem angrenzenden Park auf zwei Männer, von denen einer bei Erblicken der Beamten flüchtete. Auf dem Parkplatz eines Discountermarktes in der Mattenbergstraße holten die Polizisten den Flüchtigen ein, der sich plötzlich umdrehte und die Schreckschusspistole in Richtung einer Beamtin warf, die unverletzt blieb. Bei der Festnahme wehrte sich der 21-jährige Mann aus Kassel, spuckte in Richtung der Polizisten und beleidigte sie fortwährend. Bei ihm wurden eine geringe Menge Kokain und die Schreckschusswaffe sichergestellt. Der offenbar unter Drogeneinfluss stehende Mann wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verantworten. #Drogen #Beleidigung
Am 19.08.2026 gegen 23:30 Uhr meldeten Anwohner über Notruf 110, dass auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Kronenackerstraße in Kassel-Oberzwehren ein Mann mehrere Schüsse in die Luft abgegeben habe. Eine Streife des Polizeireviers Süd-West traf in einem angrenzenden Park auf zwei Männer, von denen einer bei Erblicken der Beamten flüchtete. Auf dem Parkplatz eines Discountermarktes in der Mattenbergstraße holten die Polizisten den Flüchtigen ein, der sich plötzlich umdrehte und die Schreckschusspistole in Richtung einer Beamtin warf, die unverletzt blieb. Bei der Festnahme wehrte sich der 21-jährige Mann aus Kassel, spuckte in Richtung der Polizisten und beleidigte sie fortwährend. Bei ihm wurden eine geringe Menge Kokain und die Schreckschusswaffe sichergestellt. Der offenbar unter Drogeneinfluss stehende Mann wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verantworten. #Drogen #Beleidigung
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E-Scooter-Fahrer beleidigt Polizeibeamten
Am 17.08.2026 gegen 23:50 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Memmingen in der Riedbachstraße einen E-Scooter-Fahrer. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 16-jährigen Deutschen bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Da der 16-Jährige zudem angab, vor zwei Tagen Betäubungsmittel konsumiert zu haben, ordneten die Beamten eine Blutentnahme zur Feststellung der genauen Wirkstoffmenge im Körper an. Auf dem Weg zum Streifenwagen, mit dem der Beschuldigte zur Durchführung der Blutentnahme auf die PI Memmingen gebracht wurde, beleidigte er einen der Beamten mehrfach. Den 16-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige. #Drogen #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 23:50 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Memmingen in der Riedbachstraße einen E-Scooter-Fahrer. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 16-jährigen Deutschen bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Da der 16-Jährige zudem angab, vor zwei Tagen Betäubungsmittel konsumiert zu haben, ordneten die Beamten eine Blutentnahme zur Feststellung der genauen Wirkstoffmenge im Körper an. Auf dem Weg zum Streifenwagen, mit dem der Beschuldigte zur Durchführung der Blutentnahme auf die PI Memmingen gebracht wurde, beleidigte er einen der Beamten mehrfach. Den 16-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige. #Drogen #Beleidigung
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Unfallflucht unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr befuhr ein 35-jähriger Mann mit seiner 31-jährigen Beifahrerin die B51 in Richtung Warendorf. Kurz vor der Ausfahrt zur Dyckburgstraße kollidierte er mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Beide Insassen flüchteten zunächst zu Fuß über die Warendorfer Straße und Bahngleise in ein Waldstück. Die Beifahrerin wurde dort gestellt, leistete Widerstand und beleidigte die Beamten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle "Tannenhof" gestellt wurde. Auch er leistete Widerstand, versuchte sich aus der Fixierung zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille, beim Mann knapp 1,5 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 35-Jährigen lag ein offener Haftbefehl vor, zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau stammt aus Lengerich, der Mann aus Münster. Da Betriebsstoffe ausliefen, musste das Erdreich ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr befuhr ein 35-jähriger Mann mit seiner 31-jährigen Beifahrerin die B51 in Richtung Warendorf. Kurz vor der Ausfahrt zur Dyckburgstraße kollidierte er mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Beide Insassen flüchteten zunächst zu Fuß über die Warendorfer Straße und Bahngleise in ein Waldstück. Die Beifahrerin wurde dort gestellt, leistete Widerstand und beleidigte die Beamten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle "Tannenhof" gestellt wurde. Auch er leistete Widerstand, versuchte sich aus der Fixierung zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille, beim Mann knapp 1,5 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 35-Jährigen lag ein offener Haftbefehl vor, zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau stammt aus Lengerich, der Mann aus Münster. Da Betriebsstoffe ausliefen, musste das Erdreich ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
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20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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29-Jährige verursacht Unfall und leistet Widerstand
Am 15.08.2026 gegen 19:30 Uhr verlor eine mutmaßlich alkoholisierte 29-jährige Autofahrerin in der Pforzheimer Nordstadt die Kontrolle über ihren Pkw und kollidierte mit zwei Pkw sowie zwei Motorrollern. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Bei Eintreffen der Polizei befand sich die Frau noch in ihrem Fahrzeug; es wurde deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Im weiteren Verlauf leistete die 29-Jährige auch auf dem Polizeirevier erheblichen Widerstand, biss zwei Polizeibeamte, trat einem Beamten ans Knie, spuckte eine weitere Person an und beleidigte mehrere Einsatzkräfte. Bei der Durchsuchung wurde eine geringe Menge Cannabis aufgefunden. Die Frau wurde in Gewahrsam genommen und muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung verantworten. #Drogen #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 19:30 Uhr verlor eine mutmaßlich alkoholisierte 29-jährige Autofahrerin in der Pforzheimer Nordstadt die Kontrolle über ihren Pkw und kollidierte mit zwei Pkw sowie zwei Motorrollern. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Bei Eintreffen der Polizei befand sich die Frau noch in ihrem Fahrzeug; es wurde deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Im weiteren Verlauf leistete die 29-Jährige auch auf dem Polizeirevier erheblichen Widerstand, biss zwei Polizeibeamte, trat einem Beamten ans Knie, spuckte eine weitere Person an und beleidigte mehrere Einsatzkräfte. Bei der Durchsuchung wurde eine geringe Menge Cannabis aufgefunden. Die Frau wurde in Gewahrsam genommen und muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung verantworten. #Drogen #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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16-Jähriger nach Straßenraub vorläufig festgenommen
Am 15.08.2026 war eine 53-jährige Frau am frühen Morgen auf der Arminiusstraße in Höhe der Hausnummer 30 in Dortmund-Dorstfeld unterwegs. Ein unbekannter Mann griff sie von hinten an, hielt sie am Rucksack fest und schleuderte sie zu Boden, anschließend trat und schlug er auf sie ein und versuchte, ihr den Rucksack zu entreißen. Durch Hilfeschreie wurden Anwohner aufmerksam und schrien den Täter an, woraufhin dieser über die Arminiusstraße in Richtung Norden flüchtete. Ein Zeuge beobachtete ihn an der Höfkerstraße/Arminiusstraße im Bereich des Getränkemarkts; die Polizei umstellte das Gelände und fand den Tatverdächtigen, der sich in der Hocke versteckt hatte, und nahm ihn vorläufig fest. Eine im Gebüsch gefundene Umhängetasche und ein Mobiltelefon wurden sichergestellt. Bei dem 16-jährigen Dortmunder, der unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, lagen nach Prüfung keine Voraussetzungen für Untersuchungshaft vor; die Erziehungsberechtigte holte ihn ab. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Straßenraubs und Beleidigung, da er einer Beamtin auf der Polizeiwache den Mittelfinger gezeigt hatte. Die Dortmunderin blieb körperlich unverletzt. #Drogen #Beleidigung
Am 15.08.2026 war eine 53-jährige Frau am frühen Morgen auf der Arminiusstraße in Höhe der Hausnummer 30 in Dortmund-Dorstfeld unterwegs. Ein unbekannter Mann griff sie von hinten an, hielt sie am Rucksack fest und schleuderte sie zu Boden, anschließend trat und schlug er auf sie ein und versuchte, ihr den Rucksack zu entreißen. Durch Hilfeschreie wurden Anwohner aufmerksam und schrien den Täter an, woraufhin dieser über die Arminiusstraße in Richtung Norden flüchtete. Ein Zeuge beobachtete ihn an der Höfkerstraße/Arminiusstraße im Bereich des Getränkemarkts; die Polizei umstellte das Gelände und fand den Tatverdächtigen, der sich in der Hocke versteckt hatte, und nahm ihn vorläufig fest. Eine im Gebüsch gefundene Umhängetasche und ein Mobiltelefon wurden sichergestellt. Bei dem 16-jährigen Dortmunder, der unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, lagen nach Prüfung keine Voraussetzungen für Untersuchungshaft vor; die Erziehungsberechtigte holte ihn ab. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Straßenraubs und Beleidigung, da er einer Beamtin auf der Polizeiwache den Mittelfinger gezeigt hatte. Die Dortmunderin blieb körperlich unverletzt. #Drogen #Beleidigung
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