Unfallflucht unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr befuhr ein 35-jähriger Mann mit seiner 31-jährigen Beifahrerin die B51 in Richtung Warendorf. Kurz vor der Ausfahrt zur Dyckburgstraße kollidierte er mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Beide Insassen flüchteten zunächst zu Fuß über die Warendorfer Straße und Bahngleise in ein Waldstück. Die Beifahrerin wurde dort gestellt, leistete Widerstand und beleidigte die Beamten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle "Tannenhof" gestellt wurde. Auch er leistete Widerstand, versuchte sich aus der Fixierung zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille, beim Mann knapp 1,5 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 35-Jährigen lag ein offener Haftbefehl vor, zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau stammt aus Lengerich, der Mann aus Münster. Da Betriebsstoffe ausliefen, musste das Erdreich ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr befuhr ein 35-jähriger Mann mit seiner 31-jährigen Beifahrerin die B51 in Richtung Warendorf. Kurz vor der Ausfahrt zur Dyckburgstraße kollidierte er mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Beide Insassen flüchteten zunächst zu Fuß über die Warendorfer Straße und Bahngleise in ein Waldstück. Die Beifahrerin wurde dort gestellt, leistete Widerstand und beleidigte die Beamten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle "Tannenhof" gestellt wurde. Auch er leistete Widerstand, versuchte sich aus der Fixierung zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille, beim Mann knapp 1,5 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 35-Jährigen lag ein offener Haftbefehl vor, zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau stammt aus Lengerich, der Mann aus Münster. Da Betriebsstoffe ausliefen, musste das Erdreich ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
30-Jähriger verursacht zwei Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Am 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Jägerstraße / Prinz-Ferdinand-Straße in Krefeld gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein Pkw-Fahrer in einen geparkten Pkw fuhr und anschließend in Richtung Blumentalstraße flüchtete. Der Zeuge sah, dass der Unbekannte einen schwarzen Ballon in der Hand hielt. Kurze Zeit später, gegen 23 Uhr, wurde in Viersen an der Kreuzung Kölnische Straße und Bachstraße ein weiterer Unfall gemeldet. Der Verursacher fuhr auf das Auto eines 40-jährigen Mannes aus Viersen auf, der an einer roten Ampel stand. Zeugen berichteten, dass der Pkw zuvor in Schlangenlinien gefahren sei. Der Unfallverursacher, ein 30-jähriger Mann aus Viersen, war mit einer Frau und einem 3-jährigen Kind unterwegs. Ein weiterer Insasse flüchtete zu Fuß. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zwei Kartuschen Lachgas, einen schwarzen Luftballon und eine größere Summe Bargeld. Der Fahrer war alkoholisiert (Vortest: 0,72 Promille) und ein Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Sein Auto, das Bargeld und zwei Handys wurden sichergestellt, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der Personenbeschreibung und der Spurenlage besteht der Verdacht, dass er auch die Unfallflucht in Krefeld begangen hat. #Drogen #Unfallflucht
Am 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Jägerstraße / Prinz-Ferdinand-Straße in Krefeld gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein Pkw-Fahrer in einen geparkten Pkw fuhr und anschließend in Richtung Blumentalstraße flüchtete. Der Zeuge sah, dass der Unbekannte einen schwarzen Ballon in der Hand hielt. Kurze Zeit später, gegen 23 Uhr, wurde in Viersen an der Kreuzung Kölnische Straße und Bachstraße ein weiterer Unfall gemeldet. Der Verursacher fuhr auf das Auto eines 40-jährigen Mannes aus Viersen auf, der an einer roten Ampel stand. Zeugen berichteten, dass der Pkw zuvor in Schlangenlinien gefahren sei. Der Unfallverursacher, ein 30-jähriger Mann aus Viersen, war mit einer Frau und einem 3-jährigen Kind unterwegs. Ein weiterer Insasse flüchtete zu Fuß. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zwei Kartuschen Lachgas, einen schwarzen Luftballon und eine größere Summe Bargeld. Der Fahrer war alkoholisiert (Vortest: 0,72 Promille) und ein Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Sein Auto, das Bargeld und zwei Handys wurden sichergestellt, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der Personenbeschreibung und der Spurenlage besteht der Verdacht, dass er auch die Unfallflucht in Krefeld begangen hat. #Drogen #Unfallflucht
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
52-Jähriger nach Verfolgungsfahrt gestoppt
Am 18.08.2026 gegen 12:10 Uhr konnte ein 52-jähriger Autofahrer aus Salzgitter nach einer Kollision mit einem Streifenwagen auf der A7 zwischen Guxhagen und Melsungen gestoppt werden. Zuvor war er in mehrere Unfälle verwickelt, darunter eine Kollision mit einem Wohnmobil im niedersächsischen Bereich, ein Auffahren auf einen Audi TT und das Streifen eines VW Busses, wobei er jeweils flüchtete. Ein anderer Autofahrer folgte dem Wagen und wählte den Notruf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dem Mann am Vortag der Führerschein entzogen worden war und er unter dem Einfluss von Heroin stand. Er leistete bei seiner Festnahme Widerstand, wobei er und ein Polizist leicht verletzt wurden. Der Opel wurde sichergestellt und abgeschleppt, die Autobahn musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, dreifacher Unfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 18.08.2026 gegen 12:10 Uhr konnte ein 52-jähriger Autofahrer aus Salzgitter nach einer Kollision mit einem Streifenwagen auf der A7 zwischen Guxhagen und Melsungen gestoppt werden. Zuvor war er in mehrere Unfälle verwickelt, darunter eine Kollision mit einem Wohnmobil im niedersächsischen Bereich, ein Auffahren auf einen Audi TT und das Streifen eines VW Busses, wobei er jeweils flüchtete. Ein anderer Autofahrer folgte dem Wagen und wählte den Notruf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dem Mann am Vortag der Führerschein entzogen worden war und er unter dem Einfluss von Heroin stand. Er leistete bei seiner Festnahme Widerstand, wobei er und ein Polizist leicht verletzt wurden. Der Opel wurde sichergestellt und abgeschleppt, die Autobahn musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, dreifacher Unfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
E-Scooter-Fahrer beleidigt Polizeibeamten
Am 17.08.2026 gegen 23:50 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Memmingen in der Riedbachstraße einen E-Scooter-Fahrer. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 16-jährigen Deutschen bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Da der 16-Jährige zudem angab, vor zwei Tagen Betäubungsmittel konsumiert zu haben, ordneten die Beamten eine Blutentnahme zur Feststellung der genauen Wirkstoffmenge im Körper an. Auf dem Weg zum Streifenwagen, mit dem der Beschuldigte zur Durchführung der Blutentnahme auf die PI Memmingen gebracht wurde, beleidigte er einen der Beamten mehrfach. Den 16-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige. #Drogen #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 23:50 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Memmingen in der Riedbachstraße einen E-Scooter-Fahrer. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 16-jährigen Deutschen bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Da der 16-Jährige zudem angab, vor zwei Tagen Betäubungsmittel konsumiert zu haben, ordneten die Beamten eine Blutentnahme zur Feststellung der genauen Wirkstoffmenge im Körper an. Auf dem Weg zum Streifenwagen, mit dem der Beschuldigte zur Durchführung der Blutentnahme auf die PI Memmingen gebracht wurde, beleidigte er einen der Beamten mehrfach. Den 16-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige. #Drogen #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
38-Jähriger flüchtet nach Unfall und leistet Widerstand
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com